@tomtom @bluemagic (Forum)

BlueMagic, Dienstag, 04.05.2021, 11:55 (vor 13 Tagen) @ Schindluderei

Klar kann man bzgl. Impfen kritisch sein. Ich bin schon aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen äußerst kritisch, was Aussagen von Medizinern betrifft, weil ich eben genau weiß, dass es da oft mehr um das finanzielle Wohl der gesamten Branche (Mediziner, Pharmaindustrie, Medizingeräteindustrie) geht, als um das Wohl des einzelnen Patienten.

Nachdem ich aber möglichst schnell wieder in ein normales, weitgehend uneingeschränktes Leben zurück möchte, nehme ich die sicher vorhandenen Gefahren des Impfens und die damit verbundenen horrenden Gewinne der Biontechs und Konsorten gerne in Kauf. Ist halt eine Frage des Abwägens. Vorteile vs. Nachteile. Nachdem aber in Israel und UK die Inzidenzen recht schnell massiv gesunken sind und die jetzt in ein weitgehend normales Leben zurückgekehrt sind, nehme ich das Risiko einer der wenigen Fälle zu werden, die einen Impfschaden erleiden ganz bewusst in Kauf. Das tue ich übrigens auch wenn ich mal Paracetamol, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure schlucke, weil der Schädel brummt. Und das Risiko mir hier in München 12.000-15.000 KM Verkehr mit dem Rad zu geben, nehme ich auch in Kauf. Alles weit höhere Risiken, als einen Impfschaden davon zu tragen.

Wenn du mehr Angst vor den Impfschäden hast, ist es ja okay. Aber bitte nicht mit irgendwelchen nicht stattgefundenen Obduktionen argumentieren. Die brauche ich nicht um zu wissen, dass es im Zusammenhang mit dem Impfen auch Todesfälle geben kann.


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