@ex-mitglied (Forum)

Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !, Dienstag, 11.02.2020, 20:41 (vor 10 Tagen) @ ex-mitglied

1. Frech gesagt: es muss ja keiner mitlesen ;-)
2. OK
3. Das kann sein. Können wir ja mal in Giesing ausdiskutieren. Finde Dialog nämlich sehr wichtig. [Egal mit wem. Ich würde mich jederzeit jedem, sogar einem AfDler, stellen. Ein Vorwurf an die „Neue Rechte“ ist ja, dass sie genau den eben nicht zulassen bzw. bewusst entgleisen lassen. Wenn die Diskussion dann entgleist, würde ich einfach hoffen dass die Zuhörenden das ebenso wie den Schuldigen dafür erkennen.]
Ansonsten soll hier einfach jeder bestellen was er mag. Die Runde geht auf mich ;-)

Stimmt, Du hattest „Interessen anderer verhindern“, nicht torpedieren, geschrieben. Weiß nicht wie ich auf „torpedieren“ kam, hatte den Begriff vermutlich irgendwo anders gelesen. Hab die Tage viel gelesen, da waren auch martialische Posts dabei. Aber jedenfalls ist es oft in meinem Interesse anderer Leute Interessen zu verhindern ;-)

Ich denke auch, dass auch die Protestwähler der AfD wirklich Änderungen wollen. Nur muss man um überhaupt etwas zu ändern, jedenfalls in der Parteipolitik (man kann ja die Welt auch ganz woanders verbessern wollen), aber in der Politik muss man erstmal an die Macht kommen. Macht ist halt ein Mittel zum Zweck. [Wenn Macht zum Selbstzweck wird, ist es natürlich nicht mehr weit bis zum Faschismus oder irgendeine Art von Extremismus und sei es nur ein narzisstischer Personenkult.]

Ein erster Schritt ist die Teilhabe an einer Legislative. Wenn dort jedoch niemand mit einem zusammen arbeiten will, wird es schwierig. Oder einfach, je nach Sichtweise. Weil man muss dann nix tun, kriegt trotzdem seine Diät, kann immer drauf verweisen dass die bösen anderen Kinder einen nicht mitspielen lassen und man daher nichts gebacken bekommt und noch mehr Stimmen braucht, bis man endlich 51% hat und was ändern darf. Würde die AfD „normal“ behandelt werden, würde sie sich vielleicht bald von selbst als „unfähig“ entlarven und die Stimmen zu anderen Parteien zurückkommen. Hauptsächlich Union und FDP, aber laut Umfragen („Wählerwanderungen“) anscheinend durchaus auch SPD und sogar Linke (sic!).

Mit den Ostklubs ist schwierig, da ich eigentlich die Wiedervereinigung Deutschlands gut fand und finde und die muss dann auch im Fußball durchgesetzt werden ;-)

Ein Kompromiss wäre vielleicht eine Westdivision und eine Ostdivision und dann bundesweite Playoffs ;-)


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