@Sohn (Forum)

Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !, Dienstag, 23.02.2021, 21:32 (vor 11 Tagen) @ Paul

Falsch, das würde voraussetzen, dass es effektive Gesundheitsämter gibt, ist ja nun nicht der Fall

Es geht eben darum, dass nicht nur Gesundheitsämter mitmischen, sondern eben auch die Armee, das THW, Apotheken, andere private Unternehmen, Freiwillige, mündige Bürger, die sich selber vor einem Familienbesuch testen wollen usw. usf.

Daher schreibe ich ja von einer "Schnelltest-OFFENSIVE" und einer "MOBILMACHUNG" bemühe also die Kriegsanalogie, weil es echt eine verdammt große Operation wäre, was mir da vorschwebt.

das Problem ist, dass ein Arbeitnehmer nicht einfach sagen kann ich gab Covid-19 und bleibe jetzt 14 Tage zu Hause, ausserdem müsste dann ja auch die gesamte Familie zu Hause bleiben auf Grund seines (privat) Tests etc.

Wieso nicht? Wenn man positiv auf Sars-Cov2 getestet worden ist, wird man vom Staat zuhause für zehn Tage isoliert. In dieser Zeit ist man gesetzlich krankgeschrieben und hat alle damit verbundenen Rechte. Wieso sollte das bei einem Schnelltest nicht genauso der Fall sein wie bei einem PCR-Labortest?Wenn der Test nicht von einer anerkannten Teststation gemacht wurde, muss man aber u.U. den Labortest noch nachreichen. Aber das sollte doch alles möglich sein. Jedenfalls in Europa.

Verstehe einfach nicht wieso nicht mehr Leute sich dafür begeistern können. Vor allem die Lockdowngegner verstehe ich da nicht. Es wird nur rumgezetert, aber wenn jemand eine Alternative vorschlägt wie ich, interessiert es niemanden. Der Köppel von der Weltwoche bspw. redet auf yt auch 16 Minuten lang gegen den Lockdown und feiert asozialerweise sogar eine illegale Faschingsparty irgendwo in der Schweiz, erwähnt aber mit keinem einzigen Wort die Ag-Schnelltests, die wirklich der Gamechanger sein könnten.


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