Bundesrichter Fischers Gedanken sind lesenswert, (Forum)
Einige Punktes sind nachvollziehbar, andere teile ich nicht und Punkt zwei verstehe ich nicht.
Zu Punkt 1 fiel mir sofort der entführte Migrantenbub aus Berlin ein, den ein deutscher Kinderschänder auf dem Gewissen hat. (insgesamt warens zwei Kinder) - und eben auch die entsprechende Berichterstattung.
Dem Herrn Fischer sei gesagt, dass die meisten Deutschen kein Problem mit Migration per se haben, sondern mit ungesteuerter Migration. Ja, und die Bilder vom Budapester Bahnhof im August 2015, als eine aufgepeitsche Menge "Germany, Germany" ruft, macht mir heute noch Angst.
Unter den Neumigranten sind viele junge Männer (15-30 Jahre). Testosteron gepaart mit Frustration (weil keinen Zugang zu deutschen Frauen) ergibt eine explosive Mischung, für die unsere hiesigen Frauen irgendwann die Zeche zahlen.
Und warum zitiert der überhaupt den Naziparagrafen 211 StGB? Skandal!
Warum verliert er kein WOrt über die andere Straftat in Griechenland?
Eines haben Fischers Thesen mit den Kommentaren vom geschätzten Heribert P. gemeinsam: Den Autoren merkt man ihre hohe Bildung an und die Kommentare fesseln einen; aber ihnen fehlt, trotz zweifelsohne vorhandener Brillanz, eines: Empathie mit dem "normalen Bürger".
