Polizei und KVR machen weiter mobil? (Forum)

nordkurvenasso, Mittwoch, 28.04.2021, 18:55 (vor 9 Tagen) @ lustiger_hans
bearbeitet von nordkurvenasso, Donnerstag, 29.04.2021, 05:51

Das ist einfach nur schwach. Ich leite ja z.Z. auch so eine Sondereinheit wegen Corona. Da gab es natürlich anfangs Abstimmungsprobleme und es passieren Fehler oder Dinge laufen nicht so gut und es kommt zu Verzögerungen. Aber man lernt doch aus Fehlern und stellt die nach und nach ab. Dass die das jetzt nach 4 Jahren in Giesing immer noch nicht geschafft haben, ihre Anfängerfehler zu reduzieren spricht nicht gerade für Führungsstärke. Auch eine lagegerechte und angemessene Information an das USK kann man erwarten. Das ist ureigenste Aufgabe von Führungskräften. Offensichtlich handeln die immer noch nach der Devise "Wissen ist Macht" und Macht gibt man nicht aus der Hand.


Abstimmungsprobleme sind bei neuen Arbeiten normal. Es gibt bewährte Führungsverfahren, diese zu identifizieren und abzustellen. Und Übergabeverfahren, seinen Nachfolger nicht wieder vor die schon längst gelösten Probleme zu stellen.

Wer ein Problem nach 4 Jahren noch nicht gelöst hat, ist in den meisten Fällen ein Depp (oder hat ein EXTREMES Problem zu lösen; wir forschen hier aber nicht an einem Krebsimpfstoff). Jeden wirtschaftlichen Manager hätte man schon lange entlassen. Jeder militärische Führer wäre schon längst tot. Nur die Polizei darf offenbar wurschteln, als ob es keine vernünftigen Lösungen gäbe. Frei nach dem Motto "Wissen ist Macht, nix wissen macht nix".

Sollte z.B. das USK planlos herumsteuern, muss man eben im Vorfeld (!!!) eine Informationskette etablieren. Und ggf. auch vor Ort nachjustieren. Eine gemeinsame Befehlssturktur kann da Wunder wirken....


Naja - in einer spelunke fuehl ich michgrundsaetzlich nachm fuassboi wohler

Apropos:gibt's diese bannmeile ned auch auf der esplanade unseres ex-stadions? 😎


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