Jetzt reicht's: Ismaik: „1860-Bosse sind Rassisten“ (Forum)

friedhofstribüne, Mittwoch, 14.08.2019, 21:29 (vor 11 Tagen) @ Pius

Da muss jetzt eine gehörige Breitseite her!


Ich weiß nicht recht … Was würde eine Breitseite bringen?

Mir dünkt, wir wären auch nach einer Breitseite noch vertraglich an unseren Mitgesellschafter gebunden.

Die Aussage vom Investor ist natürlich Unsinn.

Wenngleich man immer berücksichtigen muss, dass der Hasan sicher so manch einen Angriff auf seine Person durchaus als beleidigend oder eben auch rassistisch empfunden haben mag.

Aber was hätten die Verantwortlichen gewonnen, wenn Sie jetzt letztinstanzlich feststellen lassen würden, dass sie eben keine Rassisten sind?

So richtig ernst nimmt diese von der AZ noch umsatzsteigernd gepimpte Aussage des Investors doch sowieso niemand.

Solange der Hasan nicht Roß und Reiter benennt, wann er von wem denn nun rassistisch beleidigt worden ist, würde ich diese „Affäre“ einfach weglächeln.

Der Herr Investor ist schlicht frustriert. Und schlägt jetzt offensichtlich um sich.

Bis man daraus aber einen Anspruch auf Ausschluss eines Gesellschafters aus der Gesellschaft konstruieren kann, fließt noch viel Wasser die Isar runter …

Sehen wir uns am Samstag?

Ich persönlich wäre da weniger entspannt. Entscheiden müssen das natürlich die als rassistisch titulierten e.V. Verantwortlichen. Meines Erachtens wurde aber jetzt eine Grenze überschritten. Das hat auch nichts damit zu tun, dass das natürlich keine Konsequenzen auf die Gesellschaftsverhältnisse haben wird. Also wird jeder selbst entscheiden müssen, ob es das Amt wert ist sich in der Öffentlichkeit als Rassist bezeichnen zu lassen. Und wenn die Möglichkeit bestünde auf Unterlassung zu klagen, wäre mir das mein Ruf durchaus wert. Aber vielleicht bin ich auch bloß zu empfindlich und gleichzeitig zu impulsiv. :-|


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