Boulevardmedien werten höchst unterschiedlich (Forum)

Maßstab, Monday, 23.10.2023, 10:20 (vor 869 Tagen) @ X, vormals Twitter

Während die Empörung über den "Fall Mazraoui" bei den Roten kaum Grenzen kennt. Einem 25-jährigen Fußballer, der seinen Gefühlen auf Social Media Ausdruck verliehen hat und dabei erkennen lässt, dass er mit wenig Verstand und heißem Herzen schrieb. Der junge Mann wird zum Daueraufreger für den Boulevard. Sogar CDU-Hinterbänkler drehen deshalb durch und fordern seinen Rauswurf.

https://www.tz.de/sport/fc-bayern/effenberg-kritik-bayern-vorstand-noussair-mazraoui-nahost-konflikt-palaestina-israel-stefan-tuchel-92595811.html

Auf der anderen Seite der studierte Ismaik, 20 Jahre älter, selbsterklärtermaßen ein Philosoph und Autor und eben Anteilseigner beim TSV 1860 München. Er verkündet im Kern nicht viel anderes als Mazraoui. Der Boulevard schweigt komplett dazu. Dabei müsste aufgrund von Ismaiks Vita sogar ein strengerer Maßstab gelten als bei einem ungebildeten Fußballer. Tut es aber seltsamerweise nicht.

für Palästina via Social Media: "Oh Gott, wir bitten dich, unser Volk in Gaza freizulassen, ihm Geduld und Standhaftigkeit zu schenken und es mit Sieg und Ruhm zu belohnen. Du bist der Mächtige, der Siegreiche, und du bist zu allem fähig."


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