Thema Vereinsausschluss (Forum)
Dazu braucht es keinen MV - die betroffenen Mitglieder können einen solchen immer vor dem Ehrenrat stellenWarum man sowas auf einer MV diskutieren muss, verstehe ich nicht.
Aber ob eine Mögliche MV dann wg den ganzen Wahlen wieder 11Stunden dauert,
oder wg Rachegelüsten 12Std ist auch schon Wurscht...
Wenn ein Mitglied den Eindruck hat, dass mit der Sache nicht entsprechend umgegangen wird oder wurde, bietet sich die MV dafür an, Öffentlichkeit herzustellen und wenn nötig darüber zu diskutieren. Das hat auch nichts mit Rachgelüsten zu tun, sondern einfach mit einer Aufarbeitung. Warten wir doch ab, was noch passiert, und mit welcher Transparenz das über die Bühne geht.
Ich finde da gibt es für den eV nichts aufzuarbeiten, zumal der eV auch nicht Empfänger von diesen angeblich gefakten E-Mails war, sondern die KGaA. Eine Aufarbeitung ist allein Sache der ARGE, immerhin sind die ja auch ein eigenständiger Verein.Und sollte die evtl. neue ARGE Führung meinen, da gibt es nichts aufzuarbeiten und in Business as Usual weitermachen oder sogar Hr. Schnell auf Grund seiner Verdienste zum Ehrenvorsitzenden machen, dann weiss man, dass diesem Verein nicht zu helfen ist und sie disqualifizieren sich ganz von alleine.
Die KGaA wäre gut beraten die nun angedachte FanClub Betreuung durch die festangestellten Fanbeauftragten schnellstens umzusetzen und sich somit jeder politischen Auseinandersetzung zu entziehen.
Immerhin ist die ARGE in ihrem Vereinszweck einzig und allein durch den TSV 1860 legitimiert. Insofern geht es zumindest die KGaA zumindest mittelbar schon etwas an, finde ich.Wenn ich jetzt schon höre, dass die alte ARGE-Führung schon einen Nachfolgekandidaten im Auge hat, dann meine ich, dass das genau auf Business as usual hinauslaufen soll und an eine Aufarbeitung nicht zu denken ist. Aber das ist tatsächlich Sache der ARGE-Mitglieder, ob sie das weiterhin tolerieren wollen. Disqualifizieren tut sich die ARGE-Führung doch schon seit Jahren und es stört sie nicht die Bohne. Im Gegenteil.
Der letzte Absatz trifft es. Die ARGE und ihre Seilschaften muss endlich überflüssig gemacht werden. Die Fanclubs und ihre Mitglieder haben etwas besseres verdient.
Problem ist doch, dass man der ARGE Führung Jahrelang eine Wichtigkeit und Deutungshoheit zugesprochen hat, die sie in der Praxis nie hatten bzw. von wechselnden Funktionären und Personen Rund um 1860 für Ihre Sache benutzt wurden und die ARGE Führung es nicht mal bemerkt hat, dass sie nur ausgenutzt wurden bzw. sich in der angeblichen Wichtigkeit sonnten.
Bisher hatte der Grossteil der Fanclubs aber auch keine direkte Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit der KGaA, mit der Umstellung auf die Betreuung durch die KGaA droht der Führung eine Bedeutungslosigkeit gg die sie sich zur Wehr setzen - sowie es aussieht zum Teil mit unsauberen Methoden.
Das die jetzige Führung Ihre Kandidaten durchsetzen will - geschenkt - der ARGE gehören die neuen Spielregeln von Seiten der KgaA aufgezeigt, daran haben sich die Nachfolger zu halten.
