Thema Vereinsausschluss (Forum)

Rächer der Entnervten, Thursday, 11.03.2021, 11:02 (vor 1933 Tagen) @ friedhofstribüne


Dazu braucht es keinen MV - die betroffenen Mitglieder können einen solchen immer vor dem Ehrenrat stellen

Warum man sowas auf einer MV diskutieren muss, verstehe ich nicht.

Aber ob eine Mögliche MV dann wg den ganzen Wahlen wieder 11Stunden dauert,
oder wg Rachegelüsten 12Std ist auch schon Wurscht...

Wenn ein Mitglied den Eindruck hat, dass mit der Sache nicht entsprechend umgegangen wird oder wurde, bietet sich die MV dafür an, Öffentlichkeit herzustellen und wenn nötig darüber zu diskutieren. Das hat auch nichts mit Rachgelüsten zu tun, sondern einfach mit einer Aufarbeitung. Warten wir doch ab, was noch passiert, und mit welcher Transparenz das über die Bühne geht.

Ich finde da gibt es für den eV nichts aufzuarbeiten, zumal der eV auch nicht Empfänger von diesen angeblich gefakten E-Mails war, sondern die KGaA. Eine Aufarbeitung ist allein Sache der ARGE, immerhin sind die ja auch ein eigenständiger Verein.

Und sollte die evtl. neue ARGE Führung meinen, da gibt es nichts aufzuarbeiten und in Business as Usual weitermachen oder sogar Hr. Schnell auf Grund seiner Verdienste zum Ehrenvorsitzenden machen, dann weiss man, dass diesem Verein nicht zu helfen ist und sie disqualifizieren sich ganz von alleine.

Die KGaA wäre gut beraten die nun angedachte FanClub Betreuung durch die festangestellten Fanbeauftragten schnellstens umzusetzen und sich somit jeder politischen Auseinandersetzung zu entziehen.


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