Moment mal (Forum)
Die IFR (infection fatality rate) ist von der WHO auf 0,23% festgelegt worden.
Wer sich noch erinnert; wie sind im März mit einer Annahme von 1,8% in den Lockgown geschickt worden.
Müsste man die ganze Diskussion nicht von 0 wieder starten?
Hätte man die gleiche Taktik gewählt wenn man damals schon von 0,23% ausgegangen wäre?
Es wurde bereits damals diskutiert ob es nicht sinnvoller wäre es bei der nicht so gefährdeten Bevölkerung "laufen" zu lassen und die Risiskogruppen besonders zu schützen? Das wäre jetzt noch viel effektiver möglich, auch weil man inzwischen einiges bei der Behandlung dazu gelernt hat?
Ich meinte, wenn man im Bereich einer Infuenza ist, ist dem Ganzen was wir jetzt machen vollständig die Grundlage entzogen.
Natürlich kann man auch über PCR Tests streiten. oder darüber wie man die Toten zählt (an oder mit Corona) oder wie die KKHs belegt sind, guter Artikel hierzu https://www.heise.de/tp/features/Corona-Lockdown-Droht-tatsaechlich-eine-akute-nationale-Gesundheitsnotlage-4942433.html
Ich war im übrigen gestern bei der Demo. Wurde ja dann ein Gottesdienst. Ich finde, bevor ich mir anhören muss, das wäre unverantwortlich, soll mir erst mal einer nachweisen, dass derlei Proteste einen Anstieg der Infiziertenzahlen bedeuten. Das war bei Black-Lives-matter nicht so, ebensowenig bei den Demos in Berlin oder sonstwo. Da wird sehr auf Abstände geachtet und Masken im Freien bringen eh nix.
