Expan­si­ons­be­stre­bungen eines Fuß­ball-Inves­tors (Forum)

Randpositionslöwe, Mittwoch, 20.05.2020, 17:04 (vor 8 Tagen) @ A.S.
bearbeitet von Randpositionslöwe, Mittwoch, 20.05.2020, 17:28

Fällt 50+1, dann ist Sechzig der erste deutsche Klub, der von der City Football Group übernommen wird.

Ist 60 nicht zu teuer, wenn der unsrige Araber zu viel für seine Anteile will?
(Oder schuldet er den Chefs aus Abu Dhabi noch einen Gefallen? Dann geht sowas natürlich auch auf den kleinen Dienstweg)
Außerdem stünde dann doch auch der KO Vertrag wieder zur Disposition, oder?
Also mir würden andere Vereine einfallen, die vielleicht günstiger und
unkomplizierter hergehen.

Nachdem das Szenario in diesen Zeiten gar nicht mal so abwegig ist wenn es die ersten Insolvenzen hagelt, wären einige Ausblicke was das für uns bedeuten würde, gar nicht mal so uninteressant.

Also wenn 50+1 fällt bekommt der Hasan die Geschäftsführungs-GmbH für 12.500€
Damit darf er mit der KGaA machen was er will. Jetzt war der Deal mit der Übernahme der GF-GmbH aber Teil des KO Vertrages. Da stellen sich für mich 2 Fragen.

Gibt es die Regel, dass man eine GF GmbH benötigt, wenn 50+1 fällt überhaupt noch?
Brauchen wir wenn Hasan verkauft wieder einen KO Vertrag mit dem neuen Käufer?


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