jetzt nur mal als Beispiel (Forum)
Ich stimme sogar mal mit Schindluder überein. Bei Gefängnisstrafen sollte man auch eine Kosten/Nutzen-Rechnung für die Gesellschaft im HInterkopf haben, vor allem wenn gejammert wird, dass die Gefängnisse so ausgelastet sind.
In diesem Fall ist es ganz klar schlecht für die Gesellschaft einen Handwerker in den Bau zu stecken, erstens weil jeder Insasse pro Tag einen Batzen Geld kostet und zweitens er nach den 2 Jahren schwer wieder Arbeit findet, weil dann eine Entqualifizierung und natürlich Stigmatisierung einsetzt.
Dummerweise wird an die Opfer oft weniger gedacht bzw. darüber diskutiert als über die Täter.
In diesem Fall wage ich zu bezweifeln, ob es überhaupt Opfer gibt:
Beleidigung -> geschenkt
Drogen -> vermutlich Eigengebrauch, selbst als Dealer würde ich nicht unbedingt seine Kunden als "Opfer" von ihm sehen, darüber lässt sich streiten
Körperverletzung -> In der Ultra- bzw. Hooliganszene ist es nicht so, dass Friedliche und Unbeteiligte verprügelt werden, eher ein Austeilen und Einstecken
