Stadiongipfel - das Fazit (Forum)

friedhofstribüne, Thursday, 01.12.2022, 16:32 (vor 1214 Tagen) @ Observer

Im Servicevertrag war es als Verrechnung geregelt, d.h. der eV musste schon mit Bestand des Servicevertrages
die Tickets bezahlen - eben aus Gründen der verdeckten Gewinnausschüttung, dass das Finanzamt
moniert hatte..

Die Aufwandskosten hat die KGaA stets verrechnet, sonst wäre die Forderung des eV nur Höher.

Dass sie ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen ist, ist ein anderes Thema

Eigentlich fand ich das Nichtzahlen und die einseitige Kündigung, ohne dass eine neue Vereinbarung in Sicht ist, jetzt das größere Problem als die Karten für die NLZ Spieler. Vor allen, wenn man bedenkt, dass der e.V die Ausbildung von Morgalla bezahlt und die KGaA die Ablösesumme kassiert.

Bei den NLZ Spielern wurde uns auf der FA JHV erklärt, dass diese keine Freikarten bekommen, sondern der e.V. diese kaufen muss, damit die Spieler umsonst die 1. anschauen können. Ob, wie, oder mit welcher Gewinnausschüttung ist mir dann eigentlich egal. Schäbig bleibt schäbig. Aber man kann sich natürlich auch hinter dem Finanzamt verstecken.

Genauso wie man sich wahrscheinlich gerne hinter der Stadt verstecken würde, wenn es um die Änderung des Erbpachtvertrags geht.


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