Ich find den auch gut. - Ich eher nicht (Forum)
Und mit Löwenblues allein oder schlimmer behandlungnotwendiger Depressionen lässt sich wohl kaum Spaß am HOBBY Fußball generieren. Ein Funken Grundoptimismus gehört schon auch dazu , Treue und Klubliebe sowie viiiiel Toleranzfähigkeit. Wie im richtigen Leben auch und daher bleib ich und meine Familie plus Freunde den Löwen treu, egal wer sie zu "führen versucht" oder tatsächlich immer wieder mal öffentlich negativ repräsentiert. Übrigens hat uns das FUSSBALLSPIEL gestern seit langer Zeit wieder sehr gut gefallen und dieser Trainer scheint schon ein Auge für Talente zu haben...wie einst Werner Beinhart. Geduld und Kritikfähigkeit, nicht des Löwen liebste Eigenschaft, sind halt auch erforderlich. Die nächste Niederlage und Enttäuschung folgt aber gewiss wieder. Zum Schlussatz des SZ-Kommentators Görl ( vieles darin hat ja seine Berechtigung) " Sechzig sei leider eine besonders missratene Kreatur des modernen Sport Business" würde ich ihm auch persönlich entgegnen:"Das ist für uns immer noch der rote Seitenstrassenklub mit seinen sog. Vorbildern und Fans aus der großen Politik und Wirtschaft inkl. vorbestraften prominente Aushängeschildern"! Das Sechzge von 1963-1967 im Erfolg war ein anderes als 1970-1977 oder 1982-1992 oder im Erfolg 1993-2003 und erst Recht seit 2011. Aber dass viele auf eine große Veränderung ab 2017 hoffen ist eben auch typisch 1 8 6 0 und verständlich. Die Zeit lässt sich nie zurückdrehen. Das Leben besteht aus Veränderung, leider auch bei der SZ.
