Nein, das stimmt so nicht! - Ich bestreite einen Punkt (Forum)
Und deshalb wird Sechzig erst dann offiziell die Zahlungsunfähigkeit veröffentlichen, wenn der Geldhahn zugedreht wird.
Und wann das ist, entscheidet nur ein Einziger, und kein Insolvenzgericht, Gläubiger, Präsident oder ein einfaches Mitglied.
Sondern der, der den Geldhahn besitzt!
1860 kann gar nicht insolvent gehen!
Ich habe Zweifel an diesem Punkt Deiner Theorie. Meiner Meinung nach bestimmt Hasan Ismaik nicht allein den Zeitpunkt der Insolvenz. Er könnte auch eine Insolvenz meiner Meinung nach letztendlich nicht mehr verhindern. Ich behaupte der e.V. hat in dieser Frage durchaus Spielraum, nutzt ihn aber nicht da eine Insolvenz nicht als hilfreich erachtet wird und mit großer Wahrscheinlichkeit neue Probleme mit sich bringt. Ich kann das in Teilen nachvollziehen. 2. Liga in der Arena ohne Verzicht geht eben nur mit Hasan Ismaik. Letztendlich ist das für viele ja auch ein gutes Geschäft (irgendwo müssen die Millionen ja hingehen). Es gibt zur KGaA Insolvenz und deren Folgen für den e.V. auch ein Gutachten, leider ist über dessen Inhalt wenig bekannt (es war auf jeden Fall nicht ganz billig).
Worüber Hasan Ismaik natürlich bestimmt ist der Zufluss frischer Geldmittel.
Schon e.V. Präsident Mayrhofer war über besagten Zufluss mehr als enttäuscht (stopft ja nur Löcher, her mit den Millionen). Herrn Eichin hat man wohl, neben einem guten Gehalt, auch mit der Aussicht auf Darlehen im erheblichen Umfang nach München gelockt. Den scheint die angebliche persönliche Haftung nicht abzuschrecken.
Es gibt durchaus Juristen welche der Meinung sind dass Teile der Regelungen im Profifußball gegen gültiges Insolvenzrecht verstößt (z.B. der Zwangsabstieg).
