aus der SZ (Forum)
In einem Kommentar von Markus Schäflein auf www.sueddeutsche.de findet man folgenden Abschnitt:
Am Mittwochmittag hatte Ismaik der SZ noch mitgeteilt, er wünsche sich das Beste für den Klub, und am Ende fand er, es sei „ein trauriger Tag“. Aber was bedeutet traurig? Man kann ja schlecht etwas traurig finden, das man selbst herbeigeführt hat. Kann Ismaik das? Oder fand er es traurig, dass die e.V.-Vertreter einen Vertrag ablehnten, der gegen 50+1 verstößt? Das mag man anzweifeln, hat Ismaik das Konstrukt 1860 doch mittlerweile besser verstanden, als viele denken. Spätestens durch seine Freundschaft zu Bergmaier, dem früheren Kopf der investorenkritischen Gruppierung Pro1860. Oder fand er es traurig, was die HAM-Anwälte taten? Das würde die sattsam bekannte Frage aufwerfen, inwieweit Ismaik Herr in seinem Haus bzw. seinen Firmen ist.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass der letzte Satz einfach eine Spekulation ins Blaue von der SZ ist.
