Hasans Bruder möchte in den Verwaltungsrat (Forum)

harie, Tuesday, 11.04.2017, 12:33 (vor 3286 Tagen) @ friedhofstribüne

Ich erlaube mir jetzt mal meinen post aus dem LF vom 25.2.16 hier zu zitieren-
Man kann davon ausgehen, dass er nicht einfach ins Blaue hinein agiert. Der hat schon einen Plan, das ist erkennbar.
Die Frage ist nur geht dieser auf oder schätzt er da das Umfeld des Vereins einfach falsch ein.
Wird zum Beispiel die ARGE bei Vorliegen von handfesten Beweisen wieder mehr politisch aktiv? Oder lässt sie Rudelzhausen einfach so im Raum stehen.
Wie wird sich die "unorganisierte Szene" dann verhalten. Also die prinzipielle Abneigung gegen Investoren kurzzeitig aufgeben um Sachfragen und möglicherweise erforderliche Weichenstellungen im Verein zu unterstützen.
Was mit der 50+1 Regel ja nichts zu tun hat.
-Zitat-
Quelle: Lounge

Hatte keiner geglaubt, aber Stand heute hat er dieses erste Etappenziel erreicht.
Er hat die Führung der ARGE und den aktiven Teil der Ultras im Sack.
Grundsätzlich wäre das ja nicht so schlimm wenn es sich dabei ausschließlich um die KGaA handeln würde. Aber der Plan ist noch lange nicht abgeschlossen.

Ich saß mit Noor Ende 2014 im Löwenstüberl, und da fragte er mich ob ich mir vorstellen kann, dass er in 3-5 Jahren Präsident des Vereins sein würde.

Ismaik hatte da also schon verstanden wie der Hase läuft und was er braucht um seine Interessen bei 1860 durchzusetzen. Alles, was bisher passiert ist hat dieses Ziel.
Und davon sind auch Yahya und Bay ein Bestandteil.
Der Rücktritt Bays war kein Vorteil für Ismaik. Damit hatte er nicht nur einen Fürsprecher im Beirat, sondern auch im VR verloren. Das soll jetzt korrigiert werden.
Und so wie die Dinge im Moment liegen wird das auch der Fall sein. s.o.
Ob es so schlau sich vom Präsidenten für dessen eigenes Aufsichtsgremium vorschlagen zulassen wird sich zeigen. Dass Cassalette das macht ist für mich schon Ausdruck einer gewissen Ignoranz und Überheblichkeit von Cassalette, oder ist er sich seiner Unantastbarkeit wirklich so sicher?

Und seitens Bay zu glauben kommen und gehen zu können wie es einem grade so beliebt.
Was ist wenns 5 Monaten später wieder ned passt? Geht er im Winter'17 wieder, und kandidiert dann im Sommer'18 erneut, weil der Aufstieg dann natürlich wieder alles geändert hat?

Wer allerdings die MVs kennt weiß, dass es sich dabei seit 2002 weniger um eine MV des e.V. handelt, denn um eine Aktionärsversammlung der KGaA.
Auch das wäre ja nicht weiter schlimm, wenn man diese Trennung endlich auch mal auf dem Papier und damit rechtssicher vollziehen würde.


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