So, jetzt gut erklärt... (Forum)

friedhofstribüne, Sunday, 15.01.2017, 14:24 (vor 3382 Tagen) @ Statuten
bearbeitet von friedhofstribüne, Sunday, 15.01.2017, 14:45

...wachst du vor oder nach der außerordentlichen Mitgliederversammlung auf?

Nix für unguad.


Hahaha! Aufwachen? Der war guad.
Der Schäflein und der Schneider werden es nie kapieren mit der GmbH & Co. KG.
Nur weil diese zwei unfähigen Journalisten ihre unqualifizierten Ergüsse im dem Kaasbladl SZ verbreiten, drehen wieder alle am Rad?

Aufwachen!
Wenn 50+1 fällt juckt uns das erstmal gar nicht!
Der BVB e.V. hält selbst aktuell an der BVB GmbH & Co. KGaA nur noch ca. 15%!
Die leben ganz gut damit und da hat keiner schlaflose Nächte deshalb.


Deine Argumentation reißt mich jetzt aber auch nicht vom Hocker. Was interessiert denn, wieviel % der BVB noch hält. Da gibt es ja auch keinen Mehrheitseigner der das alleinige Sagen hat.


2 Dinge:

1. Ich muss ja auch niemanden vom Hocker reißen wie z.B. die Presse.
Mir reicht es zu existieren und eingehalten zu werden.

2. Was stimmt nicht in der Logik(Deiner und der Presse)?
Er ist aktuell Mehrheitsgesellschafter und hat aber nicht das alleinige Sagen.
Er braucht für Alles die Zustimmung des Vereins. Und das ändert sich auch nach Wegfall der 50+1 Regel nicht. Deshalb ist auch der Artikel falsch. Es spielt überhaupt keine Rolle ob er 51 oder 99% der Stimmrechte in der KGaA hat.

Das stimmt natürlich. Vom Hocker reißen musst du niemanden. Mir würde es schon reichen, wenn du nicht das gleiche machen würdest, worüber du dich gleichzeitig echaufierst. Aber die hohen Ansprüche gelten ja meistens nur für alle anderen. MIt deinem BVB Beispiel bist du halt mindestens genauso knapp an der Unwahrheit, was du anderen gerne vorwirfst.

Würdest du behaupten, dass unser Investor mit über 75% Mehrheit und bei
Wegfall von 50+1 nicht die Möglichkeit hätte, dich oder bzw. die Satzung der KGaA zu ändern um die Geschäftsführungs GmbH anders zu besetzen?

Wobei das alles ja eh nur ein theoretisches blabla ist, solange bei den e.V. Verantwortlichen keinerlei Interesse an einer selbstständigen Politik der restlichen 40% besteht. Faktisch macht der Herr Superfaninvestor doch sowieso schon was er will.


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