Anteile verscherbeln? (Forum)
Was spricht dagegen, die restlichen 39 Prozent oder evtl. auch "nur" 38 Prozent noch zu verkaufen. O.k., die Mitglieder müssen zustimmen aber warum sollten die Mitglieder des e.V. das nicht tun, wenn der Preis stimmt.
Der e.V. erwirtschaftet doch schon seit einigen Jahren relativ hohe Überschüsse und weiss damit anscheinend wenig anzufangen, außer das man gerne einen hauptamtlichen Geschäftsführer einstellen oder einen Helmut Kirmaier in die Privatinsolvenz prozessieren möchte (provokant formuliert).
Ich selber könnte mich für solch eine Idee nur wenig begeistern, allerdings baut die KGaA gerade schon wieder Finanzrisiken auf bei denen ich gerne sagen würde: Damit habe ich nichts zu tun.
Hasan Ismaik wird wissen dass er bei Bedarf die restlichen Anteile für ein Taschengeld bekommt weil der e.V. nicht in der Lage ist finanziell ein so großes Rad zu drehen.
Aber auch der e.V. hat ein Interesse die Verdrahtung mit der KGaA hoch zu halten, hat sie doch die Mitgliedsbeiträge von über 10.000 Mitgliedern im Feuer.
