@Lüngerl (Forum)
Stimme Dir im Grunde zu.
Auch ich bin bekanntlich ein Mensch, der- fernab jeder PC- einfach sagt, was er denkt und habe noch nie den Eindruck gehabt, meine Meinungs-/Redefreiheit sei beschnitten (Dass sie es für andere Menschen, Holocaustleugner bspw., schon ist, steht auf einem anderen Blatt, aber das Fass will ich hier nicht aufmachen. Als Radikalliberaler bin ich aber selbstverständlich für die Abschaffung aller Gesinnungsparagraphen, ob nun StgB166 oder StgB130 b)c)d).)
Meistens sind die Menschen, die sowas behaupten, einfach nicht froh über u.U. heftigen Widerspruch und heulen peinlich rum.
Hier widerspreche ich aber:
Wurde dabei als alles Mögliche bezeichnet, aber nie als Rassist. Warum wohl?
Also es kommt selten vor, aber es kommt schon mal vor, dass ich zumindest als “rassistischen Thesen Vorschub Leistender“ bezeichnet werde, erst kürzlich wieder von „Fouad Allal“ auf Facebook. Aber mir ist aufgefallen dass 1. Diese Vorwürfe quasi immer von Linksextremisten (Antiimps) wie eben Fouad kommen (mit so Leuten diskutiert man gerade in Bayern wohl eher selten, mach vielleicht mal einen Feldversuch unter St.Paulifans !), „normale Menschen“ benutzen den Begriff „Rassismus“ nicht so borniert inflationär und 2. Zuviele Menschen sind leider einfach intellektuell anscheinend nicht in der Lage den Unterschied zwischen
„Verteidigung eines Grundrechtes/Prinzips“ und „Verteidigung einer Person X“ oder gar „Verteidigung der Thesen von Person X“ zu kennen.
Leider. (Dieses Posting hier bspw. zeigt ganz klar, dass ich Holocaustleugnung in Ordnung finde, *looooooooooooooooooool*.)
