Scheint alles auf eine Wiederholung der (Forum)
Du meinst, es müssten in allen Abteilungen des Vereins zunächst Abteilungsversammlungen nach alter Satzung abgehalten werden, auf denen Delegierte gewählt werden, die dann wiederum in die Delegiertenversammlung entsandt werden? Das dürfte technisch nahezu unmöglich sein. Dafür bräuchten die Lichtjahre. Und was ist mit den Abteilungen, bei denen zwischenzeitlich die Abteilungsleitung gewechselt hat? Müsste dort dann nicht die alte Abteilungsleitung? Das ist ein endloser Rattenschwanz – nahe am Wahnsinn.
Was das allein für die Fußballabteilung bedeuten würde (ARGE vs. PRO1860), weißt du vermutlich? Die letzten Delegiertenwahlen in der FA gewann PRO1860 zu hundert Prozent. Ohne die klare PRO1860-Mehrheit unter den Delegierten hätte es in der Folge nie und nimmer eine Satzungsreform gegeben. Die Häupter, die dann bei der ARGE mit Dieter Schneiders Kohle im Rücken wieder Morgenluft wittern und Bushorden organisieren, willst du nicht sehen. Geht die ganze Scheiße von vorn los?
Das wäre ein Alptraum für den Verein.
Um auf der sicheren Seite zu sein, müsste aber nach §19 alter Satzung zunächst einmal eine Mitgliedertversammlung nach alter Stzung einberufen werden, um dann neue Delegierte wählen zu lassen, denn die letzmaligen Delegierten wurde ja nur für die Dauer für drei Jahre gewählt und diese Zeit ist ja schon vorbei. Evtl. müsste mann auch Abteilungsversammlungen nach alter Stzung abhalten und dort wählen lassen. Ebenso müsste ein Wahlausschuss nach alter Stzung gewählt werden.
Man sollte wirklih alles wasserfest machen - besonders bei diesem Anwalt vom Kirmair- und auch noch einige Schwächender der jetzigen Satzung dann gleich mitausbügeln
Das Gescheiteste wäre, wir setzen den Verein auf das Gründungsjahr 1860 zurück, erarbeiten demgemäß eine neue Satzung und fangen erstmal mit Turnen an!
