„AZ“-Interview mit Bürgermeisterin Dietl zum Grünwalder (Forum)

tomtom, Wednesday, 21.09.2022, 09:41 (vor 14 Tagen)

„Abendzeitung“: Bürgermeistern Dietl über Grünwalder-Stadion-Debatte: "Sechzig muss sich bekennen"

Wackelt der Ausbau des Grünwalder Stadions? In der AZ mahnt Bürgermeisterin Dietl die Löwen, bietet ihnen an, den Ausbau selbst übernehmen zu können – und erklärt, wie die Namensrechte verkauft werden könnten.

Interview von Felix Müller

„AZ“-Interview mit Bürgermeisterin Dietl zum Grünwalder

Kraiburger, Wednesday, 21.09.2022, 09:54 (vor 14 Tagen) @ tomtom

In der tz wünscht sich Reiter die Löwen im Olympiastadion.

Da geht grad mal wieder was in die völlig falsche Richtung.

War nur ein Wiesn-Kommentar von Reiter

Amafan, Wednesday, 21.09.2022, 10:27 (vor 14 Tagen) @ Kraiburger

In der tz wünscht sich Reiter die Löwen im Olympiastadion.

Da geht grad mal wieder was in die völlig falsche Richtung.

Reporter, zu deren Aufgabe es gehört, auf der Wiesn zwischen den Biertischen rumzuschleichen und irgendwelche Halbsätze aufzuschnappen, sind auch nicht zu beneiden.

Der tz-Artikel basiert einzig und allein auf diesem einen Maßkrugspruch von Reiter. Da ist das AZ-Interview mit Dietl vergleichsweise gehaltvoll.

War nur ein Wiesn-Kommentar von Reiter

Busfahra_, Wednesday, 21.09.2022, 10:58 (vor 14 Tagen) @ Amafan

In der tz wünscht sich Reiter die Löwen im Olympiastadion.

Da geht grad mal wieder was in die völlig falsche Richtung.


Reporter, zu deren Aufgabe es gehört, auf der Wiesn zwischen den Biertischen rumzuschleichen und irgendwelche Halbsätze aufzuschnappen, sind auch nicht zu beneiden.

Der tz-Artikel basiert einzig und allein auf diesem einen Maßkrugspruch von Reiter. Da ist das AZ-Interview mit Dietl vergleichsweise gehaltvoll.

Die Verantwortlichen der KGaA müssen langsam halt endlich mal ihren Arsch hoch kriegen und sich irgendwie positionieren. Das würde nicht zuletzt den Druck auf die Stadt massiv erhöhen.
Was man so hört, ist das Image der KGaA GF seitens der Stadtpolitik aktuell parteiübergreifend ziemlich am Arsch - was nicht wirklich erwunderlich wäre...

Realistischer ist aber vermutlich, dass seitens der KGaA weiter lamentiert und rumgeeiert wird, garniert mit irgendwelchen dummdreisten öffentlichen Stellungnahmen.

War nur ein Wiesn-Kommentar von Reiter

United Sixties, Wednesday, 21.09.2022, 11:29 (vor 14 Tagen) @ Busfahra_

Lamentieren ist vielleicht falsch, aber angesichts des schwelenden Problems Trennung Grundstück Trainingsgelände zwischen KGaA und e.V. für Hallenneubau am Parkplatzareal kann sich GF Pfeifer wohl (noch ) nicht festlegen lassen . Das Oly wird immer ein Thema bleiben, wie der OB erneut andeutet und deswegen sollte eine 10+7 -Lösung als Ansatz für beide massive Stadionumbauten ( Sanierungen) wohl im Spiel bleiben. Erst wenn die Bagger auf Giesings Höhen sicher anfangen darf der temporäre Umzug ins Oly unterschrieben werden.
Hier ist UNSER Präsidium gefordert zur Positionierung , als Vors. der GF GmbH !! Wie zum Hallenbau nach 3-Monats-Frist seit MV.

https://sechzger.de/ob-reiter-heizt-stadiondiskussion-beim-tsv-1860-erneut-an/

War nur ein Wiesn-Kommentar von Reiter

friedhofstribüne, Wednesday, 21.09.2022, 14:24 (vor 14 Tagen) @ United Sixties

Lamentieren ist vielleicht falsch, aber angesichts des schwelenden Problems Trennung Grundstück Trainingsgelände zwischen KGaA und e.V. für Hallenneubau am Parkplatzareal kann sich GF Pfeifer wohl (noch ) nicht festlegen lassen .


Was hat die fehlende Zustimmung von HI zur Lösung des Erbpachtvertrages mit der zögerlichen und nicht professionellen Herangehensweise der KGaA beim Ausbau des 60ers zu tun?

War nur ein Wiesn-Kommentar von Reiter

A.S., Wednesday, 21.09.2022, 19:42 (vor 14 Tagen) @ friedhofstribüne

Morgen um 10 Uhr kommt wohl ein Artikel der AZ zum Thema "Warum das Olympiastadion keine langfristige Alternative für die Löwen ist".

War nur ein Wiesn-Kommentar von Reiter

Busfahra_, Wednesday, 21.09.2022, 20:42 (vor 14 Tagen) @ A.S.

Morgen um 10 Uhr kommt wohl ein Artikel der AZ zum Thema "Warum das Olympiastadion keine langfristige Alternative für die Löwen ist".

Angeblich auch mit einem sehr deutlichen Statement der Olympiapark GmbH:-P

War nur ein Wiesn-Kommentar von Reiter

Kraiburger, Wednesday, 21.09.2022, 21:26 (vor 14 Tagen) @ Busfahra_

War nur ein Wiesn-Kommentar von Reiter

Kraiburger, Wednesday, 21.09.2022, 22:03 (vor 14 Tagen) @ Kraiburger

Deutlich finde ich: es gab Zeiten, in denen Reiter angebliche "Streitigkeiten" innerhalb unseres Vereins mit Äußerungen beim Blogger hinterlegte. Nun wollte ihn der Blogger auflaufen lassen und hat ihm wiesn-Aussagen untergelegt. Reiter war das eine eigene Richtigstellung in der az wert, inklusive deutlichen verweis auf diesen Blogger.

Kein Erfolg für den Blogger, würde ich sagen. Eher ein deutlicher Schuss vor den Bug.

War nur ein Wiesn-Kommentar von Reiter

domlöwe, Saturday, 24.09.2022, 14:50 (vor 11 Tagen) @ United Sixties

Ich halte von allen "x + y = 17" - Lösungen nichts, zumindest nicht als Dauerlösung. Und zwar aus folgendem Grund:

x steht für die Zahl der Spiele im GWS, y für die Zahl der Spiele im Olympiastadion.

Werden die Spiele im Oly gut angenommen, weil die Mannschaft mal so wie aktuell einen Lauf hat, würde doch sofort die Diskussion aufkommen, dass y zu klein und x zu groß ist.

Werden die Spiele im Oly gut angenommen, weil gerade mal eine Saison viel Löwenblues an der Reihe ist, dann hat man wieder gute Argumente für die Behauptung "x ist zu klein und y zu groß".

Zusammengefasst: Im Umfeld würden es dann zwangsläufig immer wieder zu neuen Stadiondiskussionen kommen.

Für mich des Wichtigste wär...

hjs naja, Wednesday, 21.09.2022, 13:21 (vor 14 Tagen) @ Busfahra_

...ein Gegengutachten zu dem, dass nicht mehr als 18.000 Plätze gehen.

Vielleicht erinnert sich jemand an die Zeit der Vorüberlegungen zur AA. Da kam die Stadt auch daher mit der Aussage, man habe alles untersucht und leider, leider gebe es keinen Standort im ganzen Stadtgebiet für ein neues Stadion.

Und dann hat der FCB (und der KHW-TSV mit) das Büro Speer beauftragt, und innerhalb weniger Monate hatten die drei mögliche Standorte.

So macht man das.

Für mich des Wichtigste wär...

domlöwe, Wednesday, 21.09.2022, 22:21 (vor 14 Tagen) @ hjs naja

...ein Gegengutachten zu dem, dass nicht mehr als 18.000 Plätze gehen.

Vielleicht erinnert sich jemand an die Zeit der Vorüberlegungen zur AA. Da kam die Stadt auch daher mit der Aussage, man habe alles untersucht und leider, leider gebe es keinen Standort im ganzen Stadtgebiet für ein neues Stadion.

Und dann hat der FCB (und der KHW-TSV mit) das Büro Speer beauftragt, und innerhalb weniger Monate hatten die drei mögliche Standorte.

So macht man das.

In diesem Zusammenhang finde ich folgende Aussage von Verena Dietl interessant.

Wir haben eine umfassende Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die hat als maximale Kapazität 18.105 Plätze ergeben. Das hat planungsrechtliche Gründe. Wenn wir darüberhinaus gehen, besteht das Risiko, dass der Bestandsschutz erlischt. Das wäre ein Problem.

Ich lese daraus, dass Verena Dietl doch nicht vollständig davon überzeugt ist, dass die Frage der Kapazität wirklich endgültig geklärt ist.
(Oder sie hat ungeschickt formuliert. Aber das kann ich mir nicht vorstellen, dass sie das spätestens beim Gegenlesen nicht selber merken würde).
Denn so etwas muss sich doch definitiv klären lassen können.

Interpretiere ich da vielleicht doch zu viel hinein ?

Für mich des Wichtigste wär...

lustiger_hans, Wednesday, 21.09.2022, 22:27 (vor 14 Tagen) @ domlöwe

Endlich ein eigenes Gutachten vorlegen. Evtl. samt Rechtsgutachten, das z.B. durchaus zu dem Schluss kommen könnte, dass planungsrechtlich die bereits früher vorhandenen 30.000 noch aktuell sind (evtl. z.B. abzüglich der baulich tatsächlichen Reduzierung des Ost-Neubaus). Damit wäre immenser Druck auf der Stadt und weg von uns. Könnte sein, dass die Dietl das meint. Oder sie labert wieder nur vor sich hin, wie sonst auch.

Das Gutachten hätte man halt schon vor Jahren gebraucht, aber da haben GF und Konsorten halt gepennt......

Für mich des Wichtigste wär...

A.S., Thursday, 22.09.2022, 10:56 (vor 13 Tagen) @ domlöwe

Wir haben eine umfassende Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die hat als maximale Kapazität 18.105 Plätze ergeben. Das hat planungsrechtliche Gründe. Wenn wir darüberhinaus gehen, besteht das Risiko, dass der Bestandsschutz erlischt. Das wäre ein Problem.

Ich lese da heraus:

Wir haben eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die dieses Ergebnis hat. Wenn ihr uns mit einer eigenen Studie vom Gegenteil überzeugen könnt, dann können wir gerne noch mal drüber reden. Ansonsten hält sich die Stadt an diese Grenze.

Seitens der Löwen müsste die Studie ja längst in Auftrag gegeben worden sein. Wurde ja schon angekündigt. Und wenn man die Entscheidung der Stadt München im 1. Quartal 2023 nicht selbst wieder verzögern möchte, dann hat man sie demnächst vorliegen. Oder sehe ich das falsch?

Wegen der 18.000

Busfahra_, Thursday, 22.09.2022, 19:09 (vor 13 Tagen) @ domlöwe

In diesem Zusammenhang finde ich folgende Aussage von Verena Dietl interessant.

Wir haben eine umfassende Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die hat als maximale Kapazität 18.105 Plätze ergeben. Das hat planungsrechtliche Gründe. Wenn wir darüberhinaus gehen, besteht das Risiko, dass der Bestandsschutz erlischt. Das wäre ein Problem.

Ich lese daraus, dass Verena Dietl doch nicht vollständig davon überzeugt ist, dass die Frage der Kapazität wirklich endgültig geklärt ist.
(Oder sie hat ungeschickt formuliert. Aber das kann ich mir nicht vorstellen, dass sie das spätestens beim Gegenlesen nicht selber merken würde).
Denn so etwas muss sich doch definitiv klären lassen können.

Interpretiere ich da vielleicht doch zu viel hinein ?

Soweit ich weiß, kamen die 18.000 bei der Machbarkeitsstudie zwar von A. Speer & Partner, aber auf Grundlage von Informationen seitens der Stadtverwaltung.

Im Herbst 2019 gab es (vermutlich auch wegen des damaligen Kommunalwahlkampfs) einen Termin im Rathaus mit OB Reiter und hochrangigen Vertreten aller Referate (RBS, RGU, KVR, Planungs- und Baureferat, Branddirektion). Eingeladen dazu waren auf Vertreter von FDS und Sechzig im Sechzger.

Von den anwesenden Damen und Herren konnte auf Nachfrage niemand auch nur ansatzweise schlüssig erklären, wie sie auf die 18.000 gekommen sind. Der Reiter hat damals die Referate aufgefordert, die Begründung nachzuliefern. Darauf warten wir allerdings noch heute...

Wegen der 18.000

laimerloewe (c), Friday, 23.09.2022, 08:26 (vor 12 Tagen) @ Busfahra_

ich glaub, diese kommune namens "landeshauptstadt münchen" ist wirklich die unorganisierteste und langsamste in ganz deutschland. das ist doch einfach unfassbar...

Wegen der 18.000

Kraiburger, Friday, 23.09.2022, 08:57 (vor 12 Tagen) @ laimerloewe (c)

Würde da die deutsche Bahn noch als ineffizienter beschreiben.

Wegen der 18.000

Nikiforov, Friday, 23.09.2022, 09:28 (vor 12 Tagen) @ Kraiburger

Würde da die deutsche Bahn noch als ineffizienter beschreiben.

Naja das sieht für mich eher so aus, als wolle und/oder könne für die 18.000 aus fachlicher Sicht halt niemand problemlos geradestehen. Es ist ja zu vermuten, dass es sich um eine politische Zahl handelt oder um ein "Mehr Leute wollen wir da halt nicht, sonst müssen wir uns ja echt neue Gedanken machen über Verkehrsplanung und so".
Das ist jetzt aber nur eine Vermutung von mir. Wenn der politische Wille da ist, könnte man sicher ein höheres Fassungsvermögen durchsetzen, ohne dass das als Neubau zählt. Wenn Reiter jedenfalls eine Begründung versprochen hat, dann wäre es doch toll wenn man ihn nichtöffentlich daran erinnert... und dann wüsste man, wo ein alternatives Gutachten ansetzen muss um das klagesicher hinzukriegen. Vielleicht ist das ja alles längst unterwegs, aber ich wage es nicht zu hoffen.

Wegen der 18.000

Busfahra_, Friday, 23.09.2022, 11:33 (vor 12 Tagen) @ Nikiforov

Naja das sieht für mich eher so aus, als wolle und/oder könne für die 18.000 aus fachlicher Sicht halt niemand problemlos geradestehen. Es ist ja zu vermuten, dass es sich um eine politische Zahl handelt oder um ein "Mehr Leute wollen wir da halt nicht, sonst müssen wir uns ja echt neue Gedanken machen über Verkehrsplanung und so".
Das ist jetzt aber nur eine Vermutung von mir. Wenn der politische Wille da ist, könnte man sicher ein höheres Fassungsvermögen durchsetzen, ohne dass das als Neubau zählt. Wenn Reiter jedenfalls eine Begründung versprochen hat, dann wäre es doch toll wenn man ihn nichtöffentlich daran erinnert... und dann wüsste man, wo ein alternatives Gutachten ansetzen muss um das klagesicher hinzukriegen. Vielleicht ist das ja alles längst unterwegs, aber ich wage es nicht zu hoffen.

Die Stadt hat nach eigenen Aussagen Angst, dass bei evtl. Klagen irgendein Gericht mal etwas genauer hinschauen und prüfen könnte, ob tatsächlich alle Vorgaben z.B. bgzl. Lärmschutz genau eingehalten werden. Denn dann bestünde zumindest die abstrakte Gefahr, dass der Spielbetrieb komplett untersagt oder die Zuschauerzahl erheblich reduziert werden könnte.

Nach dem Motto: Vor Gericht und auf hoher See...

Diese Argumentation der Stadt kann ich sogar nachvollziehen.
Nicht nachvollziehbar ist aber natürlich, dass man zwar eine maximale Zuschauerzahl für den Fall des Ausbaus ermittelt hat, jetzt aber angeblich niemand mehr weiß, wie diese überhaupt zustande kam.

Es ist und bleibt ein Trauerspiel...

Wegen der 18.000

Est60, Friday, 23.09.2022, 11:52 (vor 12 Tagen) @ Busfahra_

Entscheidend ist m.M.n vor allem wie sich der Bestandsschutz bei dem Areal anwenden lässt.
40.000 wie früher.
28.000 wie zu vor Oly-Zeiten
21.000 wie unter Karl Auer
11.500 wie nach Umbau
15.000 wie jetzt

???

Wegen der 18.000

Busfahra_, Friday, 23.09.2022, 13:22 (vor 12 Tagen) @ Est60

Entscheidend ist m.M.n vor allem wie sich der Bestandsschutz bei dem Areal anwenden lässt.
40.000 wie früher.
28.000 wie zu vor Oly-Zeiten
21.000 wie unter Karl Auer
11.500 wie nach Umbau
15.000 wie jetzt

???

Dazu ein paar Aussagen von AS+P auf dem Meeting mit Stadtverwaltung und OB:

- Das Stadion darf an keiner Stelle höher werden, als die aktuell höchste Stelle (was die Vorderkante des Haupttribünendachs sein müsste). Neubau Haupttribüne, Überdachung Westkurve und Aufstockung Ostkurve inkl. Dach sind daher möglich, wenn sie allesamt nicht höher werden als die aktuelle Haupttribüne.

- Eine seitliche Erweiterung (sprich: größere Grundfläche) geht nicht mangels Platz (Nord-, Ost- und Südseite) bzw. ungeklärter Statik und exorbitanter Kosten (Westseite/Candidberg).

- Eine Tieferlegung des Rasens macht keinen Sinn wegen der Sichtachsen; dazu müssten sämtliche Tribünen mit passender Neigung komplett neu gebaut werden.

Das sind alles rein bauliche Belange. Darüber hinaus muss natürlich auch der Betrieb genehmigt werden, und da kommen dann Themen wie die Vorgaben der Versammlungsstättenverordnung (Flucht- und Rettungswege, max. Blockgröße, Toiletten etc.), Emmissionsschutz, Vorgaben der Verbände usw. dazu.

Wegen der 18.000

Nikiforov, Saturday, 24.09.2022, 11:20 (vor 11 Tagen) @ Busfahra_

Entscheidend ist m.M.n vor allem wie sich der Bestandsschutz bei dem Areal anwenden lässt.
40.000 wie früher.
28.000 wie zu vor Oly-Zeiten
21.000 wie unter Karl Auer
11.500 wie nach Umbau
15.000 wie jetzt

???


Dazu ein paar Aussagen von AS+P auf dem Meeting mit Stadtverwaltung und OB:

- Das Stadion darf an keiner Stelle höher werden, als die aktuell höchste Stelle (was die Vorderkante des Haupttribünendachs sein müsste). Neubau Haupttribüne, Überdachung Westkurve und Aufstockung Ostkurve inkl. Dach sind daher möglich, wenn sie allesamt nicht höher werden als die aktuelle Haupttribüne.

- Eine seitliche Erweiterung (sprich: größere Grundfläche) geht nicht mangels Platz (Nord-, Ost- und Südseite) bzw. ungeklärter Statik und exorbitanter Kosten (Westseite/Candidberg).

- Eine Tieferlegung des Rasens macht keinen Sinn wegen der Sichtachsen; dazu müssten sämtliche Tribünen mit passender Neigung komplett neu gebaut werden.

Das sind alles rein bauliche Belange. Darüber hinaus muss natürlich auch der Betrieb genehmigt werden, und da kommen dann Themen wie die Vorgaben der Versammlungsstättenverordnung (Flucht- und Rettungswege, max. Blockgröße, Toiletten etc.), Emmissionsschutz, Vorgaben der Verbände usw. dazu.

Danke. Das mit der max. Höhe hab ich mittlerweile kapiert,auch wenn die Umgebungsbebauung teils höher ist, das spielt hier leider keine Rolle.

Noch nicht kapiere ich die Limitierung nach Norden. Außen, ja klar, da geht wenig bis nix. Aber innen. Zwischen Gegengerade und Rasen kann man aus meiner Sicht LKW parken. Muss das sein? Kann das ein findiger Archiekt nicht irgendwie nutzen? Klar, Neigung, Sichtachsen, alles nicht so einfach. Vielleicht wäre es gut, die GG so zu lassen und sie - sollten wir jemals Geld haben und erstklassig sein - gesondert komplett neu zu bauen als möglichst niedriger Doppelrang.
Ich kann nur hoffen, dass die Insider und Verantwortlichen das alles im Kopf haben und uns die Zukunft an diesem Ort nicht wortwörtlich verbauen, wie es mit der Ost ja schon annähernd ganz toll gemacht wurde.

Wegen der 18.000

domlöwe, Saturday, 24.09.2022, 14:30 (vor 11 Tagen) @ Busfahra_

(1) Das Stadion darf an keiner Stelle höher werden, als die aktuell höchste Stelle (was die Vorderkante des Haupttribünendachs sein müsste). Neubau Haupttribüne, Überdachung Westkurve und Aufstockung Ostkurve inkl. Dach sind daher möglich, wenn sie allesamt nicht höher werden als die aktuelle Haupttribüne.

(2) Eine seitliche Erweiterung (sprich: größere Grundfläche) geht nicht mangels Platz (Nord-, Ost- und Südseite) bzw. ungeklärter Statik und exorbitanter Kosten (Westseite/Candidberg).

(3) Eine Tieferlegung des Rasens macht keinen Sinn wegen der Sichtachsen; dazu müssten sämtliche Tribünen mit passender Neigung komplett neu gebaut werden.

(1) ist zunächst mal nur eine Beschreibung ohne Begründung.

(2) Für dieses Problem gibt es prinzipiell eine Lösung, wie sie auch bei kleineren Stadien schon zigfach umgesetzt wurde: Zwei oder mehrere Ränge.Das würde ich zwar nicht ideal finden, aber wenn es die Lösung wäre, um auf deutlich über 20.000 zu kommen, sollte man das in Kauf nehmen.
Im Grunde genommen geht es doch um das Problem, in einem begrenzten Tribünenvolumen möglichst viele Zuschauerplätze unter zu bringen. Schaut euch doch mal die Bilder vom Station von Boavista Porto an.

https://www.stadionwelt.de/fotos-guides/stadion/fotos?id=933&folder=innen

Da kann mir doch keiner erzählen, dass am Grünwalder Station schon alle Möglichkeiten zur Optimierung dieses Problems schon ausgereizt sind.

(3) Das Sichtachsen berücksichtigt werden müssen, ist klar. Dass eine Tieferlegung bei einem von Anfang an als reines Fußballstation gebauten Stadion nicht oder zumindest kaum mehr möglich ist, ist auch klar. Allerdings hat es Tieferlegungen durchaus schon oft gegeben. In Deutschland etwa in Stuttgart, Nürnberg und Bremen. Im Ausland in Porto und Manchester. Dass das alles früher (und in Nürnberg heute noch) Leichtathletik-Stadien waren, ist ein berechtigter Einwand. Aber auch das Grünwalder Stadion ist ja nicht als reines Fußballstadion gebaut wurden. Deswegen überzeugt mich das noch nicht.
Im aktuellen Zustand hat man zum Beispiel auf der Gegentribüne nicht nur schöne freie Sichtlinien aufs Spielfeld (zumindest, wenn man sich den depperten Zaun wegdenkt), sondern auch freie Sichtlinien auf die ganzen Bechereinsammler*innen. Also scheint es für mich als Laie so, dass es in dieser Hinsicht noch Spielräume geben könnte.

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P.S:
Ich finde es irgendwie lustig, dass ausgerechnet ich versuche, Lücken in der Argumentation des FDS-Vorsitzenden zu finden, wenn er die 18.000 begründet.
Schließlich habe ich ja hier in der Vergangenheit schon ab und zu geschrieben, dass ich mit einer durchdachten Olympia-Stadion-Lösung durchaus gut leben könnte.

Wegen der 18.000

Busfahra_, Sunday, 25.09.2022, 19:27 (vor 10 Tagen) @ domlöwe

(1) Das Stadion darf an keiner Stelle höher werden, als die aktuell höchste Stelle (was die Vorderkante des Haupttribünendachs sein müsste). Neubau Haupttribüne, Überdachung Westkurve und Aufstockung Ostkurve inkl. Dach sind daher möglich, wenn sie allesamt nicht höher werden als die aktuelle Haupttribüne.


(1) ist zunächst mal nur eine Beschreibung ohne Begründung.

Begründet wird das damit, dass es bei größerer Bauhöhe kein Umbau im Bestand mehr wäre, sondern ein Neubau. Und der würde höchstwahrscheinlich nicht genehmigt bzw. die Chancen erfolgreicher Klagen dagegen sehr groß.

Ist übrigens nicht meine Begründung, ich gebe lediglich wieder, was Stadt und Albert Speer & Partner erzählt haben;-) .

Wegen der 18.000

laimerloewe (c), Friday, 23.09.2022, 10:17 (vor 12 Tagen) @ Kraiburger

das mag sein, die deutsche bahn ist aber keine kommune.

ich find es schon einen witz, dass eine stadt wie essen ein stadion in 2 jahren geplant und ausgeschreiben bekommt, während in münchen die jahre ohne erkennbaren fortschritt ins land gehen. und es ist ja beileibe nicht nur beim stadion so...

link zum thema essen: https://www.liga3-online.de/kuenftig-27-000-plaetze-rot-weiss-essen-plant-stadionausbau/

Ja mei...

friedhofstribüne, Wednesday, 21.09.2022, 14:17 (vor 14 Tagen) @ Amafan

...das kommt dabei raus, wenn man die Stadiondiskussion so nebenbei zwischen 3. und 4. Mass erledigen möchte.

Ja mei...

laimerloewe (c), Wednesday, 21.09.2022, 14:44 (vor 14 Tagen) @ friedhofstribüne

wer wüsste das besser als die besucher der löwen bar...

Ja mei...

tomtom, Wednesday, 21.09.2022, 15:39 (vor 14 Tagen) @ laimerloewe (c)
bearbeitet von tomtom, Wednesday, 21.09.2022, 19:17

Vor allem einer! [Link entfernt. tomtom]

wer wüsste das besser als die besucher der löwen bar...

Nicht schön...

friedhofstribüne, Wednesday, 21.09.2022, 18:43 (vor 14 Tagen) @ tomtom

...habe ich schon erwähnt, dass ich mich höchst unwohl fühle, wenn hier über Jahre hinweg fremde Personen und Bilder als friedhofstribüne ausgegeben werden. Ich bin noch am überlegen, welche Aneignung ich dir dafür aufs Tableau schmieren werde, aber mir wird schon noch was einfallen. :-D

Und im Ernst, mich stört es tatsächlich etwas. :-(

Nicht schön...

tomtom, Wednesday, 21.09.2022, 19:58 (vor 14 Tagen) @ friedhofstribüne

Die Drohung, nehme ich mal hin. Aber dass Dich das tatsächlich stört, akzeptiere ich und habe den Link entfernt. Kommt nimmer vor.
(Bin gerade etwas angeschlagen, denn eine jahrzehntelange Serie ging am Freitagabend in der Notaufnahme dahin: ich musste erstmals – bis heute Mittag ins Krankenhaus (BlueMagic-Klinikum) als Patient einrücken. Ich bin zwar kein gänzlicher Sesselpupser und habe auch schon einiges im Berufsleben gesehen und erlebt, aber das war doch noch mal in mehrfacher Hinsicht und natürlich eigener Betroffenheit ne zusätzliche Dröhnung – ja, ein Kulturschock. Ja, ich bin eine schreckliche Mimose. Das war auch nicht schön. Immerhin, offenbar wird alles wieder gut. Ganz banale und vielfache Erkenntnis: Das relativiert so einiges.)

...habe ich schon erwähnt, dass ich mich höchst unwohl fühle, wenn hier über Jahre hinweg fremde Personen und Bilder als friedhofstribüne ausgegeben werden. Ich bin noch am überlegen, welche Aneignung ich dir dafür aufs Tableau schmieren werde, aber mir wird schon noch was einfallen. :-D

Und im Ernst, mich stört es tatsächlich etwas. :-(

Mille grazie. yelo

friedhofstribüne, Wednesday, 21.09.2022, 22:22 (vor 14 Tagen) @ tomtom

.

Mille grazie. yelo

Kraiburger, Saturday, 24.09.2022, 07:37 (vor 12 Tagen) @ friedhofstribüne

Aber der sieht aus wie du!

Nicht schön...

friedhofstribüne, Thursday, 22.09.2022, 11:34 (vor 13 Tagen) @ tomtom

Dann werde ich mal den Vorwurf irgend einer Aneignung fallen lassen, und erst mal „Gute Besserung“ wünschen. Sorry, dass ich grober Klotz, das beim ersten Mal nicht erwähnt habe.

Nicht schön...

tomtom, Thursday, 22.09.2022, 13:23 (vor 13 Tagen) @ friedhofstribüne

Jessas. Besten Dank. (-:

Dann werde ich mal den Vorwurf irgend einer Aneignung fallen lassen, und erst mal „Gute Besserung“ wünschen. Sorry, dass ich grober Klotz, das beim ersten Mal nicht erwähnt habe.

Nicht schön...

BlueMagic, Thursday, 22.09.2022, 21:01 (vor 13 Tagen) @ tomtom

Da wünsche ich dir doch erstmal gute Besserung.
Hoffentlich haben dich die Ex-Kollegen auch gut behandelt, jetzt nicht im Sinne Medizin (das können die i.d.R. recht gut), sondern im kommunikativen und menschlichen Umgang? Diese Punkte hatten dort früher leider manchmal etwas Luft nach oben. Aber seit meinem Weggang 2015 hat sich das ja hoffentlich verbessert. Alles Gute!

Nicht schön...

tomtom, Friday, 23.09.2022, 08:36 (vor 12 Tagen) @ BlueMagic

Danke, passt so langsam auch wieder. Die Erfahrungen war ambivalent, zum Teil arbeiten Pfleger:innen und das ärztliche Fachpersonal wirklich am Anschlag, nix anderes hatte ich auch erwartet. Aber wirklich großartig, wie sie die Nerven behalten.

Meistens waren alle sehr freundlich und kompetent, ich bekam natürlich auch mit, wie rhetorisch geschickt mit eher schwierigen Patient:innen umgegangen wurde, um Eskalationen zu verhindern. Während ich am Sonntagabend den Stuttgarter Tatort schaute, brüllte ein Angehöriger ne halbe Stunde auf dem Flur das Personal an. Oh Mann, muss das sein!

Rund sechs Stunden in der Notfallambulanz, die Fahrt durch den Keller zu einer Untersuchung unter Vollnarkose am Montag beeindruckten mich sehr, bei letzterer dachte ich schon, dass die Eingeweide des Krankenhauses wohl die letzten Bilder für mich in diesem Leben gewesen sein werden; die Gänge könnten eine hervorragende Location für eine Netflix-Serie sein. Ja, ich bin eine Mimose (nein, ich schreie nicht bei Piksern oder werde weiß im Gesicht, solche Vorgänge sind nolens volens völlig akzeptabel), aber das ganze Drumherum. Es war das erste und hoffentlich letzte Mal für mich als Patient im Krankenhaus. Ziemlich ambitioniert, will ich doch bescheidene 100 Jahre alt werden!

Beeindruckend waren auch die Mitpatienten, ein schwäbischer Löwenfan Mitte 60 aus München, der ständig Schmerztabletten orderte; er berichtete mir von der schönen Aussicht im Pflegeheim an der Grünwalder Straße – unklare Diagnose, unklare Perspektive. Der 40-jährige fränkische Unternehmensberater, der knallhart seine Geschäfte vom Krankenbett steuerte, aber – obgleich auch noch Bayern-Fan – nicht unsympathisch war; er hatte sich schon selber seinen Theraphieplan entworfen und verließ das Krankenhaus am Dienstag. Ein arrogant wirkender 70-Jähriger, der die Pfleger:innen rund um die Uhr auf Trab hielt. Freilich hatte er auch mit einer unklaren Diagnose zu kämpfen

Erschreckend empfand ich die Qualität der digitalen Datenerfassung, viele bereits abgegebenen Daten wurden mehrmals abgefragt und manuell erfasst, es schlichen sich Fehler ein; ja, ich weiß es ist nunmal alles nicht ganz so einfach wie sich das ein Theoretiker wie ich mir vorstelle. Ach, das Wichtigste: Das Essen war okay, man ist ja nicht in einem 4-Sterne-Hotel zu Gast gewesen. (-;

Tja, ich hatte halt in den vergangenen Jahrzehnten relativ viel Glück, nie hatte ich eine ernsthafte Erkrankung, da ist man natürlich sehr verwöhnt. Ich werde in Zukunft achtsamer sein. So banal es klingt, so etwas relativiert natürlich alles. Und so wünsche ich auch allen Menschen Gesundheit!

Da wünsche ich dir doch erstmal gute Besserung.
Hoffentlich haben dich die Ex-Kollegen auch gut behandelt, jetzt nicht im Sinne Medizin (das können die i.d.R. recht gut), sondern im kommunikativen und menschlichen Umgang? Diese Punkte hatten dort früher leider manchmal etwas Luft nach oben. Aber seit meinem Weggang 2015 hat sich das ja hoffentlich verbessert. Alles Gute!

Nicht schön...

BlueMagic, Friday, 23.09.2022, 21:49 (vor 12 Tagen) @ tomtom

Vielen Dank für deine eindrucksvolle Beschreibung der Zustände in der Klinik. Genau so habe ich das auch jahrelang erlebt. Und die Personalmisere ist seit meinem Weggang ja leider eher noch schlimmer geworden. Und es wird infolge der demografischen Entwicklung auch erst noch richtig katastrophal werden.
Schlimm finde ich, daß sie es trotz des enormen Drucks offensichtlich immer noch nicht geschafft haben die digitale Unterstützung zu optimieren. Das Thema gab es damals natürlich auch schon. Die Gründe sind sehr vielschichtig. Von Überlastung
digitaler Inkompetenz über Desinteresse bis zu strukturellen und hierarchischen Problemen. Die in der Nothilfe sind überfordert und haben keine Zeit sich um die Dateneingabe zu kümmern und das IT-System ist sehr komplex. Daher erfassen die nur das Notwendigste um Arbeiten zu können und das auch manchmal schlampig oder falsch. Die anderen sind genervt, weil sie nacherfassen oder korrigieren müssen und auch Stress haben. Erfahrene Verwaltungskräfte für diese nicht pflegerischen Tätigkeiten in die Nothilfe oder auf die Stationen zu setzen wäre viel zu teuer.
Schön zu hören, daß das Essen okay war. Das ist ja i.d.R. das was die Patienten am besten beurteilen können. Daher kann man damit ganz gut punkten. Und für die Genesung ist das natürlich auch wichtig.

Aber gut, dass sie dir helfen konnten und es aufwärts geht. Deinen Wunsch, diese Grenzerfahrungen nicht mehr machen zu müssen, kann ich sehr gut verstehen. Diese Hoffnung hat wohl jeder von uns. Leider sagt die Statistik und die Lebenserfahrung was anderes...

Das war immer schon klar, es erklärt diese willkürliche

Max Headroom ⌂, Wednesday, 21.09.2022, 16:50 (vor 14 Tagen) @ tomtom

15.000er Grenze.

Politiker denken langfristig und strategisch.

Entweder war OB Reiter angedüdelt auf der Wiesn,

Oktoberfestbedienung, Thursday, 22.09.2022, 07:44 (vor 14 Tagen) @ tomtom

oder er ist wirklich in der Sache einfach komplett ahnungslos und quatscht drauflos was immer ihm grad in den Sinn kommt. Auch das wirft kein gutes Licht auf einen Menschen in seiner Position. Reiter schafft es jetzt schon zum zweiten Mal (nach dem TV-München Auftritt, bei dem er nachweislich die Unwahrheit erzählt hat), sich mit dem Thema Stadion/1860 total zu blamieren.

Wenigstens schaltet diesmal die Abendzeitung schneller als der Rest vom Boulevard:
https://www.abendzeitung-muenchen.de/sport/tsv1860/tsv-1860-ins-olympiastadion-warum-das-keine-ernsthafte-option-ist-art-845577

Entweder war OB Reiter angedüdelt auf der Wiesn,

Kraiburger, Thursday, 22.09.2022, 12:53 (vor 13 Tagen) @ Oktoberfestbedienung

Auch in der AZ steht, dass er vom Blogger zu so einer Aussage gedrängt wurde.

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Entweder war OB Reiter angedüdelt auf der Wiesn,

Nik, Thursday, 22.09.2022, 13:17 (vor 13 Tagen) @ Kraiburger

Und der Blogger freut sich jetzt sicher wie ne Stecksemmel über seinen Coup.

Entweder war OB Reiter angedüdelt auf der Wiesn,

Oktoberfestbedienung, Thursday, 22.09.2022, 13:19 (vor 13 Tagen) @ Kraiburger

Auch in der AZ steht, dass er vom Blogger zu so einer Aussage gedrängt wurde.

Da gehören immer zwei dazu. Dass ein OB sich von einem OG vorführen lässt, ist peinlich. Reiter ist kein Anfänger.

Jetzt schaltet sich auch 1860-Präsident Reisinger ein

Neues vom Oktoberfest, Thursday, 22.09.2022, 22:25 (vor 13 Tagen) @ tomtom

"Nach Reiter: Jetzt schaltet sich auch 1860-Präsident Reisinger in die Stadion-Debatte ein", behauptet die "AZ". Tatsächlich sagt der Präsident nur einen einzigen Satz, den auch noch einer anderen Zeitung. Aber das reicht dem Blatt, um damit Clickbaiting zu betreiben.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/sport/tsv1860/nach-reiter-jetzt-schaltet-sich-auch-1860-praesident-reisinger-in-die-stadion-debatte-ein-art-845796

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