„SZ“ „Mr. Herbert“ auch am Pranger (Forum)
Aus meiner Sicht liegt der Insolvenz ein vorsätzlich sittenwidriges Vorgehen zugrunde und eine schwere Verletzung der zwischen uns geschlossenen Verträge, und jeder, der daran beteiligt war, wird zivilrechtlich und strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden – sei es in Deutschland oder anderswo, wo immer dies rechtlich möglich ist.“
Na, da werden aber einige Augen machen, wenn sie sich demnächst in Lummerland vor dem Kadi wiederfinden.
Naja, da wirds sehr interessant. Denn das Manöver des Vereins, das natürlich durch Ismaiks Vertragsbruch erst möglich wurde, ist schon sehr spannend. Denn auch der Verein hat natürlich Verpflichtungen als Gesellschafter der KGaA. Wie diese hier zu bewerten sind, wird sicherlich viele Spezialisten sehr lange beschäftigen.
Erstes gutes Zeichen finde ich, dass der Insolvenzverwalter, in dieser Position der Voreingenommenheit eher unverdächtig, diverse Übertragungen an den Verein/die neue GmbH vorgenommen hat. Wenn da größere Rechtsunsicherheiten bestünden, hätte er das sicherlich nicht getan.
