In der Ausgabe vom 19.08.26 (Forum)

Joerg ⌂, (vor 3 Tagen)

der Zeitung "junge Welt" gibt es in der Beilage Fankultur eine ganze Seite zu Sechzig, weiß jetzt aber nicht wie ich aus der Printausgabe hier reinbringe und ob das abfotografieren erlaubt ist .....
Titel: "Zeitenwende in Giesing" von Fabian Stallknecht

In der Ausgabe vom 19.08.26

City-Roller ⌂ @, Südalpenland, (vor 3 Tagen) @ Joerg

Hallo Joerg
Zur Zeit funktionieren die Bilderuploads leider nicht. Das würde oben im Beitragsformular über das Wolkensymbol mit grünem Pfeil schon gehen, wir müssten das aber aufgrund des Urheberrechts aber wieder löschen. (J)

In der Ausgabe vom 19.08.26

Chronist, (vor 3 Tagen) @ Joerg

der Zeitung "junge Welt" gibt es in der Beilage Fankultur eine ganze Seite zu Sechzig, weiß jetzt aber nicht wie ich aus der Printausgabe hier reinbringe und ob das abfotografieren erlaubt ist .....
Titel: "Zeitenwende in Giesing" von Fabian Stallknecht

Die KI sagt über diese Zeitung:

Die junge Welt (jW) ist eine marxistisch orientierte, überregionale Tageszeitung mit Sitz in Berlin, die werktäglich im gesamten Bundesgebiet erscheint. Sie gilt heute als das größte dezidiert linke Printmedium in Deutschland und zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Hintergrundberichten und internationalen Analysen aus.


Ohne den Bericht gelesen zu haben, kann ich mir die Stossrichtung vorstellen…

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In der Ausgabe vom 19.08.26

tomtom, (vor 3 Tagen) @ Chronist

Klar, mittlerweile durchläuft bei der „Jungen Welt“ jeder Artikel die eigens aufgesetzte Marxinator-KI damit die Stossrichtung auf jeden Fall stimmt.

Spaß beiseite: Autor Fabian Stallknecht ist Einigen aus dem Löwen-Umfeld und mir persönlich bekannt und – das kann ich wohl nicht nur für mich sagen – auch sehr geschätzt. Er tritt keineswegs als Agitator oder dergleichen auf.

Zu seinem Artikel kann ich nur den Teaser zitieren, den ich ehrlich gesagt für etwas zu klischeehaft halte, aber insgesamt dürfte der Beitrag wohl völlig korrekt sein und bei den rund 24.000 Leser:innen der Zeitung ohne marxistische Indoktrination (Ideologie nennt es ein verzweifelter Möchtegern-Wortakrobat gerne) objektiv über die aktuellen Verhältnisse beim TSV 1860 München berichten.

Und ja, ich war vor rund 25 Jahren auch rund fünf Mal Autor für die „Junge Welt“ zu Fußballthemen, kein Mensch aus der Redaktion redete mir rein. Heute würde ich nicht mehr für diese Zeitung arbeiten. Letztes Jahr schüttete mir auf der Buchmesse in Frankfurt ein Mitarbeiter eindringlich das Kraut aus, das fand ich ziemlich unangenehm. Dieses Jahr werde ich diesen Stand meiden.

Es gab übrigens vor zwei Jahren mal einen sehr differenzierten Beitrag über die „Junge Welt“ von Ronen Steinke in der „Süddeutschen Zeitung“ (leider hinter der Paywall).

„Zeitenwende« in Giesing
Dauerkartenboom und Mitgliederrekord – wie der TSV 1860 München nach dem Investorenschock in der Regionalliga Bayern neu beginnt
Von Fabian Stallknecht
Ein Satz bringt es auf den Punkt: »Mit dem Rücken an der Wand, doch immer wieder obenauf«. Viel treffender als mit dieser Textzeile aus dem Lied »Mit Leib und Seele« der löwenaffinen Münchner Rockband »Die Vorstadtkönige« lässt sich die Gefühlslage der Fans und Anhänger des TSV 1860 München kaum in Worte fassen; gehört doch das große Fußballdrama, die Folge von Höhenflügen und Abstürzen, von Titeln, Tränen und Tragik von jeher zur DNA des Giesinger Traditionsvereins...“

(...)

Die KI sagt über diese Zeitung:

Die junge Welt (jW) ist eine marxistisch orientierte, überregionale Tageszeitung mit Sitz in Berlin, die werktäglich im gesamten Bundesgebiet erscheint. Sie gilt heute als das größte dezidiert linke Printmedium in Deutschland und zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Hintergrundberichten und internationalen Analysen aus.

Ohne den Bericht gelesen zu haben, kann ich mir die Stossrichtung vorstellen…

In der Ausgabe vom 19.08.26

Joerg ⌂, (vor 2 Tagen) @ Chronist

"Stossrichtung" was deine KI sagt ist mir sowas von Piepegal, mich würde interessieren was "Du" sagtest, aber versteck Dich nicht hinter einem Allerweltsnick, ach komm vergiss es

In der Ausgabe vom 19.08.26

Chronist, (vor 1 Tag, 19 Stunden, 14 Min.) @ Joerg

"Stossrichtung" was deine KI sagt ist mir sowas von Piepegal, mich würde interessieren was "Du" sagtest, aber versteck Dich nicht hinter einem Allerweltsnick, ach komm vergiss es

Ich halte die Bezeichnung Befreiungskampf in Bezug auf 1860 für überzogen.

Meiner Meinung nach hat Hasan den entscheidenden Fehler gemacht, der ihn rauskatapultierte, alles was danach kam, kann man von den verantwortlichen Personen erwarten - ich kann da keinen Befreiungskampf erkennen, sondern die konsequente Umsetzung der Gunst der Stunde.

1860 musste auch nicht „befreit“ werden, da Ismaik den Verein bzw die Kapitalgesellschaft nicht durch eine feindliche Übernahme gekapert hat.

Wenn man schon von Befreiungskampf sprechen will, dann sehe ich diesen eher im Zeitraum zwischen 2017-2025, alles was danach kam, war im Vergleich dazu Kindergeburtstag.

In der abgelaufenen Saison, gab es von der HAM-Seite keinen Post auf Sozialen Medien, keine Angriffe mittels Interviews, da war zumindest öffentlich Friede, Freude, Eierkuchen und kein Kampf sichtbar, bis zum Schluss wurde die gute Zusammenarbeit kommuniziert, bis es dann eskalierte, weil Hasan eben Hasan ist und Hasan Dinge macht.

Ausserdem kann ich die Verklärung und Geschichtsklitterungen der extremen Linken bzw. der jetzigen Kommunisten nicht nachvollziehen, der praktizierte Kommunismus unter den Völkermördern Stalin, Mao und Pol Pot widert mich an und ist in meinen Augen mit nichts zu rechtfertigen, unter dem Deckmantel des Marxismus, wurden die da verübten Gräueltaten als Ausrede benutzt…

Ansonsten halte ich mich an den Ausspruch:

Wer mit 20 kein Kommunist ist, hat kein Herz, wer es mit 40 immer noch ist, keinen Verstand“

In der Ausgabe vom 19.08.26

Amafan, (vor 16 Stunden, 36 Minuten) @ Chronist
bearbeitet von Amafan,

Ein Befreiungskampf von alten Lasten, alten Fehlern, alten Verhaltensmustern? Gelänge der, wäre es doch absolut positiv? Einigen Fans und Mitgliedern kam der Einstieg Ismaiks 2011 durchaus wie eine "feindliche Übernahme" vor. Anderen dagegen wie ein riesiges Glücksversprechen auf ewigen Erfolg und Zuckerwatte für alle. Es gab geteilte Meinungen. Damalige Funktionäre waren dagegen vor allem erleichtert, weil sie und ihnen nahestehende Personen durch den Verkauf an Ismaik ihre Kleinkredite aus dem Feuer hatten. Aber als Chronist weißt du das vermutlich.

Und wieder hast du in einer Sache recht: Der Zeitraum, in dem dieser "Befreiungskampf" geführt wurde, ist ganz klar ab 2017 zu verorten. Den entscheidenden Fehler hat am Ende 2026 Ismaik gemacht. Er hat sich komplett verpokert. Was danach kam, kann man als "konsequente Umsetzung der Gunst der Stunde" deuten. Bin ich bei dir. Und persönlich erleichtert über die Konsequenz.

Ich halte die Bezeichnung Befreiungskampf in Bezug auf 1860 für überzogen.

Meiner Meinung nach hat Hasan den entscheidenden Fehler gemacht, der ihn rauskatapultierte, alles was danach kam, kann man von den verantwortlichen Personen erwarten - ich kann da keinen Befreiungskampf erkennen, sondern die konsequente Umsetzung der Gunst der Stunde.

1860 musste auch nicht „befreit“ werden, da Ismaik den Verein bzw die Kapitalgesellschaft nicht durch eine feindliche Übernahme gekapert hat.

Wenn man schon von Befreiungskampf sprechen will, dann sehe ich diesen eher im Zeitraum zwischen 2017-2025, alles was danach kam, war im Vergleich dazu Kindergeburtstag.

In der abgelaufenen Saison, gab es von der HAM-Seite keinen Post auf Sozialen Medien, keine Angriffe mittels Interviews, da war zumindest öffentlich Friede, Freude, Eierkuchen und kein Kampf sichtbar, bis zum Schluss wurde die gute Zusammenarbeit kommuniziert, bis es dann eskalierte, weil Hasan eben Hasan ist und Hasan Dinge macht.

In der Ausgabe vom 19.08.26

Joerg ⌂, (vor 10 Stunden, 56 Minuten) @ Chronist

Vergiss es, von einem Anonymous lasse ich mich nicht provozieren 😋
Spruch: "lieber rot als doof"

In der Ausgabe vom 19.08.26

Nikiforov, (vor 2 Tagen) @ Chronist

der Zeitung "junge Welt" gibt es in der Beilage Fankultur eine ganze Seite zu Sechzig, weiß jetzt aber nicht wie ich aus der Printausgabe hier reinbringe und ob das abfotografieren erlaubt ist .....
Titel: "Zeitenwende in Giesing" von Fabian Stallknecht


Die KI sagt über diese Zeitung:

Die junge Welt (jW) ist eine marxistisch orientierte, überregionale Tageszeitung mit Sitz in Berlin, die werktäglich im gesamten Bundesgebiet erscheint. Sie gilt heute als das größte dezidiert linke Printmedium in Deutschland und zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Hintergrundberichten und internationalen Analysen aus.

Ohne den Bericht gelesen zu haben, kann ich mir die Stossrichtung vorstellen…

Aus Gründen der Ausgewogenheit möchte ich jetzt aber wissen, was Marx über die KI sagt.
Ich kann mir die Stoßrichtung vorstellen.

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