Genossenschaftsvorschlag schon vor 11 Jahren (Forum)
Der für mich völlig unerwartete Erfolg des Crowdfundings zeigt, dass so ein Modell doch möglich wäre.
Ich wundere mich auch immer wieder darüber, wie es die „taz“ geschafft hat, sich ein solides Fundament mit Genossenschaft (25.000 Genoss:innen), Freiwilligzahlenden und zahlenden Abonnent:innen zu schaffen und dass so etwas bei Sechzig nicht möglich wäre, klar, andere Baustelle, ganz andere Klientel und Ausrichtung, aber trotzdem ...
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Natürlich jetzt mit anderen Voraussetzungen. Aber eine Genossenschaft als Anteilseigner der Spielbetriebs-GmbH wäre immer noch möglich
