Sieg in Deisenhofen (Forum)
2:0 (0:0) gewinnt Sechzig beim FC Deisenhofen
hier zum Spielbericht
2:0 (0:0) gewinnt Sechzig beim FC Deisenhofen
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Der TSV 1860 München kennt nach der Auslosung in Bad Kötzting seinen Erstrunden-Gegner im Toto-Pokal 2026/27: Es geht gegen Kreisklassist SV Eintracht Berglern. Eine mögliche Spielabsage und damit ein Rücktritt aus dem Pokal würde den Löwen teuer zu stehen kommen. Auch dieses Szenario scheint in diesen Tagen, in denen vieles offen ist, nicht ausgeschlossen. Immerhin: Einen möglichen Gegner kennt 1860 nun.
Natürlich wird 1860 in Berglern spielen.
PS: Einerseits beklagen sich Verlagshäuser und Pressevertreter zurecht darüber, dass Klubs im Profibereich mit großem Finanzeinsatz eigene Kanäle mit hoher Reichweite in eine Art PR-Medienhäuser verwandeln. Dadurch benötigen Fans für Informationen über ihren Lieblingsverein keine klassischen Medien mehr, wodurch Vielfalt verloren ginge. Andererseits wird durch eine Berichterstattung auf niedrigstem Niveau die Relevanz klassischer Medien schlichtweg nicht nachgewiesen. "Absolut Sechzig" ist ein Beispiel dafür.
Ja - da stimmme ich dir vollumfänglich zu.
Hört sich für mich auch schon wieder nach Einsatz von KI an.
Mit solchen Artikeln und Arbeitsweisen verliert man wirklich an jeglicher Relevanz...
Wenn die KI genauso Deppertes schreibt wie die Redakteure, zuwas braucht mer dann KI ???
Was der Ippen-Verlag unter der Marke „Absolut Sechzig“ hervorbringt, ist qualitativ unterirdisch.
Beispielhaft im Artikel:
„Blau und Weiß prägen die Identität des TSV 1860 München seit Jahrzehnten und stehen wie kaum etwas anderes für den Traditionsverein. Ein Trikot, das zumindest auf den ersten Blick deutlich von diesen Vereinsfarben abweicht, fällt deshalb sofort auf und wird von vielen Anhängern kritisch betrachtet.“ Falsche Angabe zu den Vereinsfarben.
„Der Verein selbst bewertet die Farbwahl allerdings anders. Gegenüber Absolut Sechzig erklärte die Merchandising-GmbH: „Das Trikot ist Lachsrosa und natürlich nicht rot.“ Fehler: Die Merchandising-GmbH ist nicht der Verein, sondern ein Unternehmen aus dem Dunstkreis von Hasan Ismaik.
Besonders peinlich: der Artikel ist auch noch namentlich gezeichnet durch einen Autor.
Typisch für KI sind nicht nur die inhaltlichen Fehler, sondern auch die mehrfache Wiederholung von Textpassagen in anderen Phrasen.