Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
BlueMagic, Tuesday, 28.04.2026, 12:34 (vor 5 Tagen) @ Heidelberg
Das überrascht aber jetzt schon. Ein wichtiger und richtiger Schritt.
Einfach so, ohne konkrete Ergebnisse der Verhandlungen mit der Stadt.
Und ohne, dass vorher etwas durchgesickert wäre.
Zur Finanzierung weiterhin null Info.
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Heidelberg, Tuesday, 28.04.2026, 12:55 (vor 5 Tagen) @ BlueMagic
Dazu wird man sich auf der MV sicher äußern (müssen).
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
trybuna cmentarna, Tuesday, 28.04.2026, 14:05 (vor 5 Tagen) @ BlueMagic
Das überrascht aber jetzt schon. Ein wichtiger und richtiger Schritt.
Einfach so, ohne konkrete Ergebnisse der Verhandlungen mit der Stadt.
Und ohne, dass vorher etwas durchgesickert wäre.Zur Finanzierung weiterhin null Info.
Auch ohne dass die Ergebnisse der Studie vorliegen. Die 2-3 Monate bis diese angeblich fertig ist, könnten sogar mit dem Termin der MV kollidieren. Dann hast du nur die Aussagen der Stadionkommission, und des Präsidiums.
Also was bleibt zu entscheiden. Die Gründung einer GmbH, ohne Kosten für die Einlage, da extern bezahlt. Nachdem die Gesellschaft natürlich ein richtiger Schritt ist, kann man da schon zustimmen. Passiert ist aber m.E. immer noch nicht besonders viel.
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Joerg
, Tuesday, 28.04.2026, 15:37 (vor 5 Tagen) @ trybuna cmentarna
Auch ohne dass die Ergebnisse der Studie vorliegen. Die 2-3 Monate bis diese angeblich fertig ist, könnten sogar mit dem Termin der MV kollidieren. Dann hast du nur die Aussagen der Stadionkommission, und des Präsidiums.Also was bleibt zu entscheiden. Die Gründung einer GmbH, ohne Kosten für die Einlage, da extern bezahlt. Nachdem die Gesellschaft natürlich ein richtiger Schritt ist, kann man da schon zustimmen. Passiert ist aber m.E. immer noch nicht besonders viel.
Zustimmen? Im Prinzip ja, aber nur wenn den Mitgliedern ein Vorkaufsrecht bei den Anteilen eingeräumt wird, das genau würde bei der KGaA versäumt, bzw. verhindert
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
trybuna cmentarna, Tuesday, 28.04.2026, 18:35 (vor 5 Tagen) @ Joerg
Auch ohne dass die Ergebnisse der Studie vorliegen. Die 2-3 Monate bis diese angeblich fertig ist, könnten sogar mit dem Termin der MV kollidieren. Dann hast du nur die Aussagen der Stadionkommission, und des Präsidiums.Also was bleibt zu entscheiden. Die Gründung einer GmbH, ohne Kosten für die Einlage, da extern bezahlt. Nachdem die Gesellschaft natürlich ein richtiger Schritt ist, kann man da schon zustimmen. Passiert ist aber m.E. immer noch nicht besonders viel.
Zustimmen? Im Prinzip ja, aber nur wenn den Mitgliedern ein Vorkaufsrecht bei den Anteilen eingeräumt wird, das genau würde bei der KGaA versäumt, bzw. verhindert
Bin ich da auf dem falschen Dampfer? Weil eigentlich geht es nur um die Finanzierung der GmbH Einlage. Sollte diese Finanzierung natürlich Anteile an der GmbH bedeuten, müsste man das wohl noch einmal nachfragen. Sorry, wenn ich da etwas doof nachfrage.
Aber was anderes. Nachdem der KO Vertrag immer wieder hinten runter fällt. Wie würde sich der auf die geplante Gesellschaft bei Fall von 50+1 auswirken? Quasi braucht es ja einen langjähringen, verlässlichen (hihi) Mieter der betreffenden Immobilie. 
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Herbert, Tuesday, 28.04.2026, 20:33 (vor 5 Tagen) @ trybuna cmentarna
Auch ohne dass die Ergebnisse der Studie vorliegen. Die 2-3 Monate bis diese angeblich fertig ist, könnten sogar mit dem Termin der MV kollidieren. Dann hast du nur die Aussagen der Stadionkommission, und des Präsidiums.Also was bleibt zu entscheiden. Die Gründung einer GmbH, ohne Kosten für die Einlage, da extern bezahlt. Nachdem die Gesellschaft natürlich ein richtiger Schritt ist, kann man da schon zustimmen. Passiert ist aber m.E. immer noch nicht besonders viel.
Zustimmen? Im Prinzip ja, aber nur wenn den Mitgliedern ein Vorkaufsrecht bei den Anteilen eingeräumt wird, das genau würde bei der KGaA versäumt, bzw. verhindert
Bin ich da auf dem falschen Dampfer? Weil eigentlich geht es nur um die Finanzierung der GmbH Einlage. Sollte diese Finanzierung natürlich Anteile an der GmbH bedeuten, müsste man das wohl noch einmal nachfragen. Sorry, wenn ich da etwas doof nachfrage.
Finanzierung der GmbH Einlage (wenn nicht durch Darlehen an den e.V. "finanziert") geht immer mit Anteilen an der GmbH einher. Da kann aber z.B. der e.V. seine Anteile (dafür nimmt er halt die Gewinne aus dem Geschäftsbetrieb = z.B. Bamboleo, etc.) zur Nominale einbringen und zusätzliche Gesellschafter (wer auch immer, z.B. die Freunde des Sechzgerstadions oder Privatpersonen oder ..., je nachdem wen der e.V. halt "mitmachen" lässt) können dann gegen Aufpreis (der Aufpreis / Aufschlag wird in die Kapitalrücklage gebucht und sind keine Anteile sondern "nur" Geld in der GmbH) zahlen halt mehr, z.B. mal 10 oder mal 20 oder mal 100 oder ... . Wenn die GmbH bzw. der Stadionbau dann "nichts wird", dann ist das Geld halt weg, die GmbH wird liquidiert und das wars.
Aber was anderes. Nachdem der KO Vertrag immer wieder hinten runter fällt. Wie würde sich der auf die geplante Gesellschaft bei Fall von 50+1 auswirken? Quasi braucht es ja einen langjähringen, verlässlichen (hihi) Mieter der betreffenden Immobilie.
Egal ob 50+1 oder nicht, die KgaA entscheidet als Mieter was sinnvoll für die KgaA ist. Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber eine 50+1 Entscheidung des e.V. zu gunsten einer GmbH (egal was die jetzt macht, muss ja nicht ein Stadion sein) die dem e.V. gehört und damit praktisch zu Lasten eines oder mehrere anderer Gesellschafter und das ohne "sportlichen Bezug" wäre zumindest "interessant". Daher würde ich jetzt bei 50+1 oder nicht 50+1 von einer ähnlichen Situation ausgehen, aber im schlimmsten Fall regeln so was halt Anwälte.
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Romirei, Wednesday, 29.04.2026, 09:08 (vor 4 Tagen) @ Herbert
Egal ob 50+1 oder nicht, die KgaA entscheidet als Mieter was sinnvoll für die KgaA ist. Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber eine 50+1 Entscheidung des e.V. zu gunsten einer GmbH (egal was die jetzt macht, muss ja nicht ein Stadion sein) die dem e.V. gehört und damit praktisch zu Lasten eines oder mehrere anderer Gesellschafter und das ohne "sportlichen Bezug" wäre zumindest "interessant". Daher würde ich jetzt bei 50+1 oder nicht 50+1 von einer ähnlichen Situation ausgehen, aber im schlimmsten Fall regeln so was halt Anwälte.
Gem. Koop-Vertrag sind Geschäfte zwischen der KGaA und den Gesellschaftern, vom nicht betroffenen Gesellschafter Zustimmungspflichtig.
Nachdem die Stadiongesellschaft mehrheitlich im Besitz des eV bleiben soll, muss HAM einem evtl Mietvertrag zwischen der neuen „Stadion GmbH“ und der KGaA zustimmen…
Das ist ja auch der Grund, warum der Erbpachtverrrag nicht so einfach gesplittet werden konnte, auch wenn manche behauptet haben, das Präsidium hätte es den Geschäftsführern nur anweisen brauchen…
Selbst die Anweisung die Kosten für den Bau der Halle einfach ins Budget einzupreisen, ging nicht, weil es für Fortführungsprognosse
auch die Zustimmung von HAM bedarf und HAM dann die notwendige Kreditlinie verweigerte…
Aber bist Du nicht immer offen für neue Investitionsmöglichkeiten?
Ich würde auch einer 25000€ GmbH ohne Sicherheiten Millionen zur Verfügung stellen…
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Herbert, Thursday, 30.04.2026, 08:16 (vor 3 Tagen) @ Romirei
Egal ob 50+1 oder nicht, die KgaA entscheidet als Mieter was sinnvoll für die KgaA ist. Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber eine 50+1 Entscheidung des e.V. zu gunsten einer GmbH (egal was die jetzt macht, muss ja nicht ein Stadion sein) die dem e.V. gehört und damit praktisch zu Lasten eines oder mehrere anderer Gesellschafter und das ohne "sportlichen Bezug" wäre zumindest "interessant". Daher würde ich jetzt bei 50+1 oder nicht 50+1 von einer ähnlichen Situation ausgehen, aber im schlimmsten Fall regeln so was halt Anwälte.
Gem. Koop-Vertrag sind Geschäfte zwischen der KGaA und den Gesellschaftern, vom nicht betroffenen Gesellschafter Zustimmungspflichtig.
Da jetzt nicht alles was im Koop-Vertrag steht auch immer eingehalten wurde ist das halt ein Vertrag der schon mehrmals nicht eingehalten wurde und daher auch mein Statement bzgl. der Anwälte.
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Romirei, Thursday, 30.04.2026, 09:42 (vor 3 Tagen) @ Herbert
Da jetzt nicht alles was im Koop-Vertrag steht auch immer eingehalten wurde ist das halt ein Vertrag der schon mehrmals nicht eingehalten wurde und daher auch mein Statement bzgl. der Anwälte.
…. Klären dann die Anwälte
Kommt mir bekannt vor, scheinbar hat sich die Zusammenarbeit der Gesellschafter doch nicht so positiv verändert, wie man verkündet und den Menschen glauben machen wollte….
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Herbert, Thursday, 30.04.2026, 11:41 (vor 3 Tagen) @ Romirei
Da jetzt nicht alles was im Koop-Vertrag steht auch immer eingehalten wurde ist das halt ein Vertrag der schon mehrmals nicht eingehalten wurde und daher auch mein Statement bzgl. der Anwälte.
…. Klären dann die AnwälteKommt mir bekannt vor, scheinbar hat sich die Zusammenarbeit der Gesellschafter doch nicht so positiv verändert, wie man verkündet und den Menschen glauben machen wollte….
Wie oft in den letzten Jahren wurde der Kooperationsvertrag nicht eingehalten? Da fallen mir einige Themen / Statements / Handlungen ein die gegen den Kooperationsvertrag verstoßen haben. Daher kann ich nicht sagen was in der Zukunft passiert. Aktuell diskutieren wir über den Zeitpunkt in dem der e.V. über eine Tochtergesellschaft (Stadionbetreibergesellschaft) ein Stadion betreibt und die KGaA dafür einen Mietvertrag unterzeichnet / unterzeichnen soll. Sorry, aber zu dem Zeitpunkt bin ich mir nicht mal sicher ob ich noch lebe geschweige denn wer beim e.V., bei der KGaA und bei der HAM "das sagen" hat und ob dann der Kooperationsvertrag noch gilt hängt davon ab ob der Vertrag halt von einer Seite gekündigt wird oder beide Seiten sagen "brauchen wir / wollen wir nicht mehr" oder ... . Daher eben die Aussage, im Zweifel klären das dann eben die Anwälte. In die Zukunft schauen kann ich halt nicht. Und rückblickend sehe ich halt zusätzlich, dass der Kooperationsvertrag in einigen Punkten nicht eingehalten wurde und daher bin ich mir noch nicht mal sicher wie "belastbar" der Vertrag ist.
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Romirei, Thursday, 30.04.2026, 11:58 (vor 3 Tagen) @ Herbert
Wie oft in den letzten Jahren wurde der Kooperationsvertrag nicht eingehalten? Da fallen mir einige Themen / Statements / Handlungen ein die gegen den Kooperationsvertrag verstoßen haben.
Weiss nicht, erzähl mal, dafür dass Du die letzten 8 Jahre zwar nicht auf Raumfahrt warst, aber nicht viel mitbekommen hast, ist das ganz viel Meinung…
Daher kann ich nicht sagen was in der Zukunft passiert. Aktuell diskutieren wir über den Zeitpunkt in dem der e.V. über eine Tochtergesellschaft (Stadionbetreibergesellschaft) ein Stadion betreibt und die KGaA dafür einen Mietvertrag unterzeichnet / unterzeichnen soll. Sorry, aber zu dem Zeitpunkt bin ich mir nicht mal sicher ob ich noch lebe geschweige denn wer beim e.V., bei der KGaA und bei der HAM "das sagen" hat und ob dann der Kooperationsvertrag noch gilt hängt davon ab ob der Vertrag halt von einer Seite gekündigt wird oder beide Seiten sagen "brauchen wir / wollen wir nicht mehr" oder ... . Daher eben die Aussage, im Zweifel klären das dann eben die Anwälte. In die Zukunft schauen kann ich halt nicht. Und rückblickend sehe ich halt zusätzlich, dass der Kooperationsvertrag in einigen Punkten nicht eingehalten wurde und daher bin ich mir noch nicht mal sicher wie "belastbar" der Vertrag ist.
Mit dieser Einstellung ist doch jedes Engagement im hier und jetzt obsolet und Zeitverschwendung
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Herbert, Thursday, 30.04.2026, 12:19 (vor 3 Tagen) @ Romirei
Wie oft in den letzten Jahren wurde der Kooperationsvertrag nicht eingehalten? Da fallen mir einige Themen / Statements / Handlungen ein die gegen den Kooperationsvertrag verstoßen haben.
Weiss nicht, erzähl mal, dafür dass Du die letzten 8 Jahre zwar nicht auf Raumfahrt warst, aber nicht viel mitbekommen hast, ist das ganz viel Meinung…
Im Vertrag steht, dass kein Gesellschafter über den anderen "was schlechtes" öffentlich sagen darf. Soll ich jetzt echt die letzten Jahre aus den diversen Zeitungen, Facebook, etc. zitieren?
Daher kann ich nicht sagen was in der Zukunft passiert. Aktuell diskutieren wir über den Zeitpunkt in dem der e.V. über eine Tochtergesellschaft (Stadionbetreibergesellschaft) ein Stadion betreibt und die KGaA dafür einen Mietvertrag unterzeichnet / unterzeichnen soll. Sorry, aber zu dem Zeitpunkt bin ich mir nicht mal sicher ob ich noch lebe geschweige denn wer beim e.V., bei der KGaA und bei der HAM "das sagen" hat und ob dann der Kooperationsvertrag noch gilt hängt davon ab ob der Vertrag halt von einer Seite gekündigt wird oder beide Seiten sagen "brauchen wir / wollen wir nicht mehr" oder ... . Daher eben die Aussage, im Zweifel klären das dann eben die Anwälte. In die Zukunft schauen kann ich halt nicht. Und rückblickend sehe ich halt zusätzlich, dass der Kooperationsvertrag in einigen Punkten nicht eingehalten wurde und daher bin ich mir noch nicht mal sicher wie "belastbar" der Vertrag ist.
Mit dieser Einstellung ist doch jedes Engagement im hier und jetzt obsolet und Zeitverschwendung
Nein, aber das Argument "lt. Kooperationsvertrag ist das aber ..." ist halt dünn bzw. nur auf diesen einen Vetrag, der ja eben kündbar ist, ist etwas sehr fokusiert auf einen Aspekt. Ich bin aber nicht in die Planungen des e.V. bzgl. Stadionbau involviert und kenne, wie auch alle anderen, die Planungen bzgl. Finanzierung, etc. nicht. Daher bin ich auch gespannt wann hier Infos an die Mitglieder kommen.
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
United Sixties, Thursday, 30.04.2026, 18:22 (vor 3 Tagen) @ Herbert
Dein Ernst??
Der Vors. KGaA AR ( wie alle anderen im AR!?) hat keinerlei Infos des Präsidiums
mit VR zum Stadionthema Erbpacht inkl. Finanzierungsmodelle?
Wird das dann auf der MV die super Üüüüüberraschungsparty oder wie darf man das werten?
Kein Intensiver Austausch zwischen kgaa/HAM-Seite und eV und somit nullkommanull Fortschritt oder
Perspektive?
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Kraiburger, Thursday, 30.04.2026, 18:38 (vor 3 Tagen) @ United Sixties
Wieso sollte der ev der kgaa hierbei gegenüber informationspflichtig sein?
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Herbert, Thursday, 30.04.2026, 19:30 (vor 3 Tagen) @ Kraiburger
Wieso sollte der ev der kgaa hierbei gegenüber informationspflichtig sein?
Den potentiellen Mieter einer Sonderimmobilie bei der Planung mit einzubinden ist jetzt nicht so unüblich und auch sinnvoll oder sieht Du das anders? 
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Kraiburger, Thursday, 30.04.2026, 22:41 (vor 3 Tagen) @ Herbert
Wieso sollte der ev der kgaa hierbei gegenüber informationspflichtig sein?
Den potentiellen Mieter einer Sonderimmobilie bei der Planung mit einzubinden ist jetzt nicht so unüblich und auch sinnvoll oder sieht Du das anders?
Ah, sammer etz schon bei der Planung? Gestern gings noch drum, dass der ev eine Tochtergesellschaft gründen will, und das wiederum geht die kgaa erstmal weniger an.
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Romirei, Friday, 01.05.2026, 06:53 (vor 2 Tagen) @ Kraiburger
bearbeitet von Romirei, Friday, 01.05.2026, 07:45
Wieso sollte der ev der kgaa hierbei gegenüber informationspflichtig sein?
Den potentiellen Mieter einer Sonderimmobilie bei der Planung mit einzubinden ist jetzt nicht so unüblich und auch sinnvoll oder sieht Du das anders?
Ah, sammer etz schon bei der Planung? Gestern gings noch drum, dass der ev eine Tochtergesellschaft gründen will, und das wiederum geht die kgaa erstmal weniger an.
Ich bin dann mal raus hier und melde mich wieder, wenn ich den Passus in der Satzung gefunden habe, in dem steht, dass der Vereinszweck die Gründung einer Gesellschaft zum Planen, Bau und Umsetzung einer Sonderimmobilie für eine Firma deren Mehrheitsbeteiligung bei einem Dritten liegt, beinhaltet.
@Herbert
Wäre ich Kampfrichter beim Bodenturnen, würde ich dir eine glatte 10 für deinen hingelegten Spagat geben
Chapeau !
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Herbert, Friday, 01.05.2026, 19:12 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 40 Min.) @ Kraiburger
Wieso sollte der ev der kgaa hierbei gegenüber informationspflichtig sein?
Den potentiellen Mieter einer Sonderimmobilie bei der Planung mit einzubinden ist jetzt nicht so unüblich und auch sinnvoll oder sieht Du das anders?
Ah, sammer etz schon bei der Planung? Gestern gings noch drum, dass der ev eine Tochtergesellschaft gründen will, und das wiederum geht die kgaa erstmal weniger an.
Es ging hier erst mal um die Gründung der Gesellschaft, da bin ich bei Dir, dass das die KGaA nichts angeht. Dann waren die Rückfragen (nicht von mir), aber da braucht es doch Infos zur Finanzierung des ganzen sonst kann man einer Gründung doch nicht zustimmen und diese Infos braucht es vor der Mitgliederversammlung.
Und mir geht es primär um die Stadionkommission in der erst mal nicht geplant war die KGaA mit einzubeziehen und ja, da braucht es (ist aber halt meine Meinung) bei einer Sonderimmobilie mit überschauberer Anzahl an "Ankermietern" halt die Einbindung dieses Ankermieters. Und wenn, bei der Gründung der Tochtergesellschaft fremde Gesellschafter mit ins Boot geholt werden, dann wäre es evlt. sinnvoll auch KGaA oder Gesellschafter mit zu nehmen bzw. zumindest zu informieren. Aber wenn Du das anders siehst ist das für mich auch ok (ist halt dann Deine Meinung und nicht meine), ich hab selbst keine "Sonderimmobilien" sondern "nur" entweder Gewerberäume oder halt Wohnungen und da braucht es bei den Wohnungen keine Einbindung von Mietern aber bei den Gewerberäumen wird, je nachdem auch mal ein potentieller Mieter mit eingebunden bevor etwas verändert / renoviert / umgebaut / "auf aktuellen Stand gebracht" wird. Aber auch da gibt es unterschiedliche Auffassungen und vielleicht lieg ich ja total falsch.
PS: Wäre schön, wenn Du mir die Frage beantworten würdest, wie Du das siehst, immerhin hab ich auf Deine Frage geantwortet, auch wenn Dir anscheinend die Antwort nicht gefallen hat.
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Kraiburger, Friday, 01.05.2026, 21:53 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 59 Min.) @ Herbert
Hallo,
zu allererst möchte ich schreiben, dass ich mich mit meinem Beitrag überhaupt nicht in euern überaus interessanten und transparenten G2-Gipfel einmischen wollte. Grundsätzlich hatte ich eher den Plan, den Innstadt-Löwen aus euren Diskussion wieder hinaus zu komplimentieren, da diese in meinen Augen nicht unterbrochen werden durfte.
Nun gut, jetzt bin also selbst zur Zielscheibe beider Giganten geraten. Nachdem mir die Fragen direkt gestellt wurden, möchte ich diese jetzt auch kurz beantworten. Wobei mir absolut klar ist, dass ich gerade was vertragsrechtliche Sichtweisen betrifft, ich auf dem 10-Meter-Brett natürlich auf einem viel niedrigeren Podest stehe als ihr beide. Ich kenne halt einfach nicht alle Verträge. Ich kenne viele Deutungen und Erläuterungen aus persönlichen Gesprächen - auch dank euch beiden - aber wirklich glauben und wissen kann ich Verträge natürlich erst, wenn ich sie schwarz auf weiß sehe.
Ich finds absolut top wie ihr beide gerade offen und transparent kommuniziert. Man erkennt die unterschiedlichen Herangehensweisen, Erfahrungen und vor allem Sichtweisen. Das ist es, was für mich "Diskussion auf Augenhöhe" ausmacht. Herzleichen Dank dafür.
Bitte seht es mir nach, ich bin viel zu sehr daran interessiert, wie ihr weiter mit den Themen umgeht, als hier irgendwen mit meinem Senf zu behelligen. Ich werde auf die Fragen, die mir direkt gestellt wurden antworten, und mich dann wieder vom Acker machen, wenns Recht ist.
Zu Frage 1 von Herbert, ob man bei der Frage danach, wie die Gesellschaft finanziert wird, transparenter umgehen muss. Ja, da gebe ich dir uneingeschränkt Recht. Diese Antwort muss offen gelegt werden. Ich war persönlich von der Klausel "aber die Mitgliedsbeiträge werden dafür nicht angetastet" überrascht. Ich deute es so, dass man dem (an anderer Stelle bereits gesponnen) Narrativ, die Mitgliedsbeiträge für so eine Gesellschaft rauszuwerfen, entgegen treten will. Dabei hat man aber gleichzeitig die These geöffnet, ein weiterer Investor will sich einkaufen. Ich sehe es jetzt erstmal so: Für die Gründung einer Gesellschaft braucht es so ab 25.000 Euro aufwärts. Wenn man die Veröffentlichung liest, dann kommt das Geld entweder von einem weiteren Investor, oder sie ist eine zweckgebundene Schenkung ohne Hintergedanken. Für mich persönlich wären 25.000 Euro natürlich viel, aber in diesem Rahmen in den wir uns bewegen, sind das ja erstmal peanuts. Das Bedürfnis der Mitglieder, dass die Frage nach einem potentiellen weiteren Investor geklärt ist, ist nachvollziehbar. Dein Bedürfnis (bzw das der HAM), keinen weiteren Investor im Boot zu haben, ist ebenso nachvollziehbar. Etwas irritiert mich, dass dir die Frage auf die Antwort noch nicht ausreichend beantwortet wurde. Soll mich diese Situation beunruhigen? Ich bin ehrlich: Es beunruhigt mich nicht, denn der überschaubare Betrag von 25k ist keinen weiteren Streit wert.
Zu Frage 2 von Herbert, inwieweit die KgaA in die Planungen eingebunden werden muss: Meine Grundsätzliche Antwort als Aussenstehender würde ich sagen: Das seng ma dann, wenns so weit is, weil soweit is no ned. Aber ich hab auch keinen Einblick in die Stadionkommission. Ganz ehrlich: Die mir persönlich bekannten Mitglieder der Stadionkommission verraten mir aktuell nullkommanull, wo sie gerade stehen. Und nochmal ehrlich: ich nerv sie auch nicht mit meinem Interesse. Ich vertraue ihnen gerade. Aber den Schritt weitergedacht, ab wann die KgaA in die Planungen einbezogen werden sollte: Ich finds interessant, dass du hier im Namen der KgaA sprichst und die Teilnahme an der Stadionkommission einforderst. Erfolgt das in Ermangelung eines aktiven Geschäftsführers? Wie auch immer: Die frage treibt mich um, denn wie soll es beantwortet werden? Gerade auch in Hinblick auf Frage 3, die weiter unten folgt: Wer entscheidet bei 1860, wie die Sportstätte von 1860 auszusehen und finanziert werden soll? Die Frage, "Wer ist 1860" kann man auf verschiedenen Ebenen diskutieren. Sei es auf der rechtlichen Ebene, auf welcher die KgaA als Betreiber der Fußballmannschaft natürlich ihre Interessen vertritt? Auf der emotionalen Ebene, bei der die Fans entscheiden wollen, dass die Anzeigentafel zu bleiben hat, nichts die Sichtachse versperrt und - vor allem - nicht noch ein "Aktionär" mehr (sic swisslion) sich breitmacht? Oder ist es die Philosophische Ebene, in der am Ende immer darüber schwadroniert wird, wer eigentlich der Verein ist. Wer die Hosen an hat und wer "Ober und wer Unter" ist? Puh, Sechzig hat brutal viele Interessen und verdammt viele Bedürfnisse. Natürlich müssen alle unter einen Hut gebracht werden. Auch die Bedürfnisse und Interessen der KgaA. (Manchmal träume ich sogar davon, dass alle bei Sechzig am Ende die gleichen Interessen und Bedürfnisse haben ...)
Zu Frage 3 von romirei, wo in der Satzung der Passus steht, "dass der Vereinszweck die Gründung einer Gesellschaft zum Planen, Bau und Umsetzung einer Sonderimmobilie für eine Firma deren Mehrheitsbeteiligung bei einem Dritten liegt". Das steht da nicht. Aber Ziffer 2.1.b beschreibt als Vereinszweck die Errichtung und den Betrieb von Sportanlagen. Und unter dieser Ziffer ist definitiv nicht ausgeschlossen, dass man dafür auch Tochterfirmen gründen darf. Um die Fragen 1 und 2 zusammen zu führen: Ja, 1860 hat dafür zu sorgen, dass 1860 eine Spielstätte hat. Und ja, es sollte wirklich sichergestellt werden, dass nicht noch ein weiterer Spekulant in unserem Namen sein Unwesen treibt. Die Frage, wer diese Gesellschaft finanziert, sollte bald geklärt werden. Der Passus in der Veröffentlichung wurde ausgesprochen schwammig beschrieben - ziehts des bitte grad! Ihr lest ja eh alle mit 
Und wenn es Recht ist, würde ich jetzt euch beiden wieder das Feld überlassen!
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Herbert, Friday, 01.05.2026, 22:36 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 17 Min.) @ Kraiburger
Ich finds absolut top wie ihr beide gerade offen und transparent kommuniziert. Man erkennt die unterschiedlichen Herangehensweisen, Erfahrungen und vor allem Sichtweisen. Das ist es, was für mich "Diskussion auf Augenhöhe" ausmacht. Herzleichen Dank dafür.
Danke für die Blumen, aber das ist, oder zumindest sollte, doch normal sein. Alles andere ist keine Kommunikation bzw. keine Diskussion.
Bitte seht es mir nach, ich bin viel zu sehr daran interessiert, wie ihr weiter mit den Themen umgeht, als hier irgendwen mit meinem Senf zu behelligen. Ich werde auf die Fragen, die mir direkt gestellt wurden antworten, und mich dann wieder vom Acker machen, wenns Recht ist.
Viel gibt es zu dem Thema eh nicht mehr zu diskutieren, dazu ist noch zu viel unklar.
Zu Frage 1 von Herbert, ob man bei der Frage danach, wie die Gesellschaft finanziert wird, transparenter umgehen muss. Ja, da gebe ich dir uneingeschränkt Recht. Diese Antwort muss offen gelegt werden. Ich war persönlich von der Klausel "aber die Mitgliedsbeiträge werden dafür nicht angetastet" überrascht.
Ich auch
, allerdings gehe ich eher davon aus, dass halt dann Geld aus den Einnahmen vom Bamboleo genommen wird oder Sponsorengelder oder ..., daher fand ich die Formulierung "unnötig". Zusätzlich würde noch Geld von der FDS Sinn machen und das am besten gegen Anteile an der Gesellschaft, es geht ja nicht nur um 25.000,- Euro sondern auch um den Aufwand für die / eine Studie, etc. und da würde FDS halt vom Zweck, der Ausrichtung, etc. gut passen.
Zu Frage 2 von Herbert, inwieweit die KgaA in die Planungen eingebunden werden muss: Meine Grundsätzliche Antwort als Aussenstehender würde ich sagen: Das seng ma dann, wenns so weit is, weil soweit is no ned. Aber ich hab auch keinen Einblick in die Stadionkommission.
Wie schon mehr mehmals geschrieben, eine Sonderimmobilie zu planen oder auch nur darüber zu diskutieren ohne den Ankermieter finde ich nicht sinnvoll und da gibt es (für mich) auch kein "das seng ma dann, wenns so weit ist" sondern ein klares "der potentielle Mieter muss mit eingebunden werden sonst funktioniert es nicht".
Ich finds interessant, dass du hier im Namen der KgaA sprichst und die Teilnahme an der Stadionkommission einforderst.
Ich bin immer noch der Meinung, dass auch der Aufsichtsrat (da gehts immerhin um die Genehmigung eines Budgets) zumindest im Bereich "Finanzierung" mit eingebunden wird. Immerhin wird ja wahrscheinlich
auch eine Miete = Ausgaben = Budgetrelevant für die KGaA verlangt und es gibt diverse Vermarktungsmöglichkeiten (liegen die dann bei der KGaA oder bei der Stadionbetreibergesellschaft oder bei einem evlt. Dritten Gesellschafter oder bei der FDS
) die ebenfalls Budgetrelevant für die KGaA sind. Daher, aber wie gesagt, das ist meine Meinung wäre es gut den Aufsichtsrat der KGaA mit einzubeziehen, aber das kann man evtl. auch anders sehen und natürlich akzeptiere ich die Entscheidung des Präsidiums.
Erfolgt das in Ermangelung eines aktiven Geschäftsführers? Wie auch immer: Die frage treibt mich um, denn wie soll es beantwortet werden?
Nein, das (siehe oben) erfolgt als Aufsichtsrat und die KGaA ist ja (zumindest ist das mein Stand, aber wie Du ja schon anmerkst, das mache nicht ich sondern die KGaA und deren Vertreter bin ich halt nicht) eingebunden.
Gerade auch in Hinblick auf Frage 3, die weiter unten folgt: Wer entscheidet bei 1860, wie die Sportstätte von 1860 auszusehen und finanziert werden soll?
Meiner Meinung nach, aber das ist wirklich nur meine Meinung, die Stadionbetreibergesellschaft gemeinsam mit dem Ankermieter (also der KGaA) wären hier die richtigen für die Entscheidungen. Wer aber z.B. Geschäftsführer der Stadionbetreibergesellschaft wird / werden soll und wie die Satzung dieser Gesellschaft aussieht und welche Beteiligungsverhältnisse dort gewollt bzw. angedacht sind, das wird sicher der e.V. beantworten.
Die Frage, "Wer ist 1860" kann man auf verschiedenen Ebenen diskutieren. Sei es auf der rechtlichen Ebene, auf welcher die KgaA als Betreiber der Fußballmannschaft natürlich ihre Interessen vertritt?
Die rechtliche Ebene ist einfach, da gibt es nur viele die e.V. (gemeinnütziger und wirtschaftlicher Zweckbetrieb), KGaA, Geschäftsführungs GmbH, Gesellschafter, Stadionbetreibergesellschaft, diverse Gremien, etc. nicht "auseinander" halten können oder (wahrscheinlich meistens) nicht wollen.
Auf der emotionalen Ebene, bei der die Fans entscheiden wollen, dass die Anzeigentafel zu bleiben hat, nichts die Sichtachse versperrt und - vor allem - nicht noch ein "Aktionär" mehr (sic swisslion) sich breitmacht?
Da dürfte eine Infos-Veranstaltung des e.V. und / oder die Mitgliederversammlung der einzige Weg sein um diese "Ebene" zu vertreten.
Oder ist es die Philosophische Ebene, in der am Ende immer darüber schwadroniert wird, wer eigentlich der Verein ist. Wer die Hosen an hat und wer "Ober und wer Unter" ist?
Der Verein sind wir (alle Mitglieder) und keines der Gremien, keine Mitglieder von Gremien und schon gar nicht eine Tochtergesellschaft.
Puh, Sechzig hat brutal viele Interessen und verdammt viele Bedürfnisse. Natürlich müssen alle unter einen Hut gebracht werden. Auch die Bedürfnisse und Interessen der KgaA. (Manchmal träume ich sogar davon, dass alle bei Sechzig am Ende die gleichen Interessen und Bedürfnisse haben ...)
Ja, definitiv, da hast Du recht.
Zu Frage 3 von romirei, wo in der Satzung der Passus steht, "dass der Vereinszweck die Gründung einer Gesellschaft zum Planen, Bau und Umsetzung einer Sonderimmobilie für eine Firma deren Mehrheitsbeteiligung bei einem Dritten liegt". Das steht da nicht. Aber Ziffer 2.1.b beschreibt als Vereinszweck die Errichtung und den Betrieb von Sportanlagen. Und unter dieser Ziffer ist definitiv nicht ausgeschlossen, dass man dafür auch Tochterfirmen gründen darf. Um die Fragen 1 und 2 zusammen zu führen: Ja, 1860 hat dafür zu sorgen, dass 1860 eine Spielstätte hat. Und ja, es sollte wirklich sichergestellt werden, dass nicht noch ein weiterer Spekulant in unserem Namen sein Unwesen treibt. Die Frage, wer diese Gesellschaft finanziert, sollte bald geklärt werden. Der Passus in der Veröffentlichung wurde ausgesprochen schwammig beschrieben - ziehts des bitte grad! Ihr lest ja eh alle mit
So viele Verantwortliche im e.V. lesen glaube ich hier nicht mit, aber es gibt ja noch Drucker und spätestens eine Mitgliederversammlung (besser natürlich vorher klären sonst könnte es wie bei der ein oder anderen Satzungsänderung oder anderen Anträgen laufen) in der dann Fragen gestellt werden können.
Und wenn es Recht ist, würde ich jetzt euch beiden wieder das Feld überlassen!
Danke und das mit 2.1.b wollte ich auch gerade schreiben, wobei ich mir ziemlich sicher bin, allerdings bin ich im Vereinsrecht was das Thema "Gemeinnützigkeit" angeht, nicht so bewandert, das es um Sportstätten für Vereinsmitglieder oder evtl. noch für die Öffentlichkeit geht und nicht um eine Spielstätte für eine ausgegliederte Profimannschaft. Aber sicher bin ich mir da nicht, wie ein Finanzamt das sieht, evtl. ok, aber halt im wirtschaftlichen Zweckbetrieb, das wäre zumindest das für mich wahrscheinlichste.
PS: Wenn ich mich mit Romirei "alleine" unterhalten will, dann treffen wir uns oder telefonieren, daher "bleib ruhig hier mit dabei" 
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Romirei, Saturday, 02.05.2026, 13:17 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 35 Min.) @ Kraiburger
Zu Frage 3 von romirei, wo in der Satzung der Passus steht, "dass der Vereinszweck die Gründung einer Gesellschaft zum Planen, Bau und Umsetzung einer Sonderimmobilie für eine Firma deren Mehrheitsbeteiligung bei einem Dritten liegt". Das steht da nicht. Aber Ziffer 2.1.b beschreibt als Vereinszweck die Errichtung und den Betrieb von Sportanlagen. Und unter dieser Ziffer ist definitiv nicht ausgeschlossen, dass man dafür auch Tochterfirmen gründen darf. Um die Fragen 1 und 2 zusammen zu führen: Ja, 1860 hat dafür zu sorgen, dass 1860 eine Spielstätte hat. Und ja, es sollte wirklich sichergestellt werden, dass nicht noch ein weiterer Spekulant in unserem Namen sein Unwesen treibt. Die Frage, wer diese Gesellschaft finanziert, sollte bald geklärt werden. Der Passus in der Veröffentlichung wurde ausgesprochen schwammig beschrieben - ziehts des bitte grad! Ihr lest ja eh alle mit
Die gummiartige und wachsweiche Auslegung der Vereinssatzung durch den Verwaltungsrat und seine Unterstützenden bin ich zwischenzeitlich gewohnt und verwundert mich nicht mehr.
Zur Finanzierung könnte ich noch paar Anekdoten aus der Vergangenheit erzählen, bei dem Rechtsanwälte und Agenturen auf Wunsch des VR engagiert wurden, die Kosten hierfür sollten durch Spenden finanziert werden….
Der Spendeneingang war dann eher nicht so gross - aber mit dem Geld anderer Leute sorglos rumzuwerfen, hat ja bei 60 schon Tradition.
Mich erinnert das ganze vorgehen wie unter KHW beim Arena Bau, damals zahlte die Parkgaragen das Stadion, bin gespannt wer für diesen Umbau herhalten muss.
Ich vermute mal Subventionen vom Stadt, Land, Bund und Förderungen aus Nachhaltigkeit Konzepte, weil es stehen ja Radlständer am Stadion.
Ich halte die Gründung einer Stadion GmbH zur Errichtung einer Spielstätte für die KGaA schon für zielführend, nur sehe ich da den eV nicht als Federführend und eine Stadionkommission die sich von Anfang an auf einem Standort festlegt, ist keine Stadionkommission.
Und wenn in die Überlegungen weder der Mieter, noch der Mitgesellschafter einbezogen werden, das ganze für eine Farce..
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Herbert, Thursday, 30.04.2026, 19:22 (vor 3 Tagen) @ United Sixties
Dein Ernst??
Der Vors. KGaA AR ( wie alle anderen im AR!?) hat keinerlei Infos des Präsidiums
mit VR zum Stadionthema Erbpacht inkl. Finanzierungsmodelle?
Die KGaA ist, aufgrund meines "Drängens", in der Stadionkommission mit involviert (zumindest ist das mein letzter Stand). Aber der Vorsitzende des Aufsichtsrats der KGaA ist nicht "die KGaA" und auch nur bedingt für einen Stadion-Neubau der richtige Ansprechpartner.
Wird das dann auf der MV die super Üüüüüberraschungsparty oder wie darf man das werten?
Ich gehe davon aus, dass der e.V. noch vor der Mitgliederversammlung den interessierten Mitgliedern weitere Informationen zur Verfügung stellt. Wann, wo, etc. ist aber Sache des e.V.. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Du Ansprechpartner im e.V. hast und nachfragen kannst.
Kein Intensiver Austausch zwischen kgaa/HAM-Seite und eV und somit nullkommanull Fortschritt oder Perspektive?
Bzgl. Stadionbau eher weniger Austausch zwischen HAM und e.V., die KGaA und der e.V. sind da "näher" aber auch nicht "perfekt". Aktuell eher ein e.V. Projekt, was ich allerdings aufgrund der Verkaufsabsichten der HAM auch verstehen kann. Es geht hier ja nicht um die nächste oder übernächste Saison bzw. noch nicht mal um die nächsten 5 Jahre sondern halt eher um Mittel- bis Langfristige Planungen.
Für den Aufsichtsrat der KGaA gibt es zwar auf Nachfrage Informationen vom Präsidium aber keine Einbindung in die Stadionkommission. Da ja auch nicht die KGaA sondern der e.V. das Stadion bauen soll (bzw. eine vom e.V. "kontrollierte" Stadionbetreibergesellschaft) macht eine Einbindung der HAM als Gesellschafter bei der KGaA nur bedingt Sinn bzw. muss halt der e.V. und / oder die Stadionkommission entscheiden wie, in welcher Form und wie stark eine Einbindung statt findet.
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
trybuna cmentarna, Wednesday, 29.04.2026, 20:53 (vor 4 Tagen) @ Herbert
Aber was anderes. Nachdem der KO Vertrag immer wieder hinten runter fällt. Wie würde sich der auf die geplante Gesellschaft bei Fall von 50+1 auswirken? Quasi braucht es ja einen langjähringen, verlässlichen (hihi) Mieter der betreffenden Immobilie.
Egal ob 50+1 oder nicht, die KgaA entscheidet als Mieter was sinnvoll für die KgaA ist. Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber eine 50+1 Entscheidung des e.V. zu gunsten einer GmbH (egal was die jetzt macht, muss ja nicht ein Stadion sein) die dem e.V. gehört und damit praktisch zu Lasten eines oder mehrere anderer Gesellschafter und das ohne "sportlichen Bezug" wäre zumindest "interessant". Daher würde ich jetzt bei 50+1 oder nicht 50+1 von einer ähnlichen Situation ausgehen, aber im schlimmsten Fall regeln so was halt Anwälte.
Bei Fall von 50+1 regeln das keine Anwälte mehr, sondern da gehört die KGaA dann sowieso der HAM laut KO Vertrag. Bloß weil man nicht mehr darüber spricht, bleibt dieses Damoklesschwert ja trotzdem bestehen.
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
lustiger_hans, Tuesday, 28.04.2026, 16:11 (vor 5 Tagen) @ Heidelberg
Mehr Infos:
Ja, schön und gut. Nur eine Stadiongesellschaft ohne Stadion taugt auch nichts. Diese müsste also in irgend einer Weise das Stadion auch übernehmen. Und wie das aussehen soll, steht eben noch nirgends. Sobald hier ein vernünftiges Konzept kommuniziert wird, können wir weiterreden....
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Kraiburger, Tuesday, 28.04.2026, 16:18 (vor 5 Tagen) @ lustiger_hans
Mehr Infos:
Ja, schön und gut. Nur eine Stadiongesellschaft ohne Stadion taugt auch nichts. Diese müsste also in irgend einer Weise das Stadion auch übernehmen. Und wie das aussehen soll, steht eben noch nirgends. Sobald hier ein vernünftiges Konzept kommuniziert wird, können wir weiterreden....
Doch, das steht im offiziellen Artikel: Es ist angedacht, das Stadion in Erbpacht zu übernehmen. Um den Rahmen dafür schaffen zu können, muss eine Betreibergesellschaft gegründet werden. Und dafür braucht das Präsidium die Zustimmung der Mitglieder.
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
laimerloewe (c), Tuesday, 28.04.2026, 16:31 (vor 5 Tagen) @ Kraiburger
soweit kann hier wahrscheinlich jeder gerade noch denken. ein paar mehr infos wären schon gut und ich hoffe, dass man die nicht erst auf der mitgliederversammlung bekommt, sondern als mitglied die chance hat, so einen schritt entsprechend zu durchdenken.
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Kraiburger, Tuesday, 28.04.2026, 16:46 (vor 5 Tagen) @ laimerloewe (c)
Wenn es diese Infos in den nächsten 8 Wochen bis zur MV nicht geben würde, dann wäre die PM zum jetzigen Zeitpunkt auch Unsinn gewesen. Dann hätten sie die PM auch am Tag vor der MV verschicken können. Insofern rechne ich natürlich fest damit, dass wir hier noch mehr erfahren.
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Lustiger_hans, Tuesday, 28.04.2026, 19:32 (vor 5 Tagen) @ Kraiburger
Mehr Infos:
Ja, schön und gut. Nur eine Stadiongesellschaft ohne Stadion taugt auch nichts. Diese müsste also in irgend einer Weise das Stadion auch übernehmen. Und wie das aussehen soll, steht eben noch nirgends. Sobald hier ein vernünftiges Konzept kommuniziert wird, können wir weiterreden....
Doch, das steht im offiziellen Artikel: Es ist angedacht, das Stadion in Erbpacht zu übernehmen. Um den Rahmen dafür schaffen zu können, muss eine Betreibergesellschaft gegründet werden. Und dafür braucht das Präsidium die Zustimmung der Mitglieder.
Da steht: Die Gesellschaft soll Erbpachtverträgr abschließen. Ob und ggf zu welchen Konditionen der Eigentümer des Stadions das auch will, ist aber der Punkt, der uns noch zu erklären wäre.
Gründung einer Stadion-Betriebsgesellschaft geplant
Laimerloewe (c), Tuesday, 28.04.2026, 19:53 (vor 5 Tagen) @ Lustiger_hans
Wenn es nicht mindestens starke Signale für ein ob gäbe, würden sie das wohl nicht machen.
"Rathaus-Lage könnte Sechzig in die Karten spielen"
Presseumschau, Wednesday, 29.04.2026, 07:06 (vor 4 Tagen) @ Heidelberg
Wie der TSV 1860 das Großprojekt organisieren will. Und warum die Zeichen nicht so schlecht stehen, dass die Stadt dafür weiter eine Unterstützung sein könnte.
"Rathaus-Lage könnte Sechzig in die Karten spielen"
United Sixties, Wednesday, 29.04.2026, 10:45 (vor 4 Tagen) @ Presseumschau
Na dann hoffen wir mal sehr, dass der gute Felix Müller von AZ das richtig einschätzt und es zur unausweichlichen, überfälligen Modernisierung des städtischen Stadions an der Grünwalder Straße kommt. Ob in Erbpacht oder Eigenregie! Ob mit Zustimmung der MV oder auf andere Weise (kgaA-Investoren ?) , ob mit oder ohne HAM !
Bis zur MV am 21.6.2026 sollte das neue Präsidium, VR und KgaA-GF klipp und klar erklären können, wie das Finanzierungskonzept dazu tragfähig und bald realisierbar unserem TSV 1860 in München eine notwendige Grundlage und Wettbewerbsfähigkeit für den weiteren Profifussball ermöglicht. Uns Mitglieder 27 500 + und treuen Fans dabei mitzunehmen ( Genosenschaftsmodell als St. Pauli) wäre ratsam und noch wichtiger : keine weitere Zeitvergeudung und ausreichend Unterstützung der Stadt, die sich zig Millionen für Umbaukosten einsparen wird!
BAUT DAS SECHZGER AUS !
Und wie Werner Beinhart gern dazu sagte: „Zunächst braucht es eine gute Löwenmannschaft“!
