Huiuiui: Wird ein Grüner Giesinger OB? (Forum)
... das kann ja noch spannend werden
... das kann ja noch spannend werden
Er prognostizierte "Es gibt kein Kopf-an-Kopf-Rennen" und bewies damit seherische Fähigkeiten.
Ideal wäre natürlich, wenn Krause exakt auf 60 % kommen würde.
Ideal wäre natürlich, wenn Krause exakt auf 60 % kommen würde.
18 % wären natürlich noch besser, sind aber halt leider nicht realistisch....
Er prognostizierte "Es gibt kein Kopf-an-Kopf-Rennen" und bewies damit seherische Fähigkeiten.
Ich hoffe, du verzichtest darauf, meine Fehlprognose zu suchen und zu verlinken. 
Ich weise vorsorglich daraufhin, dass jegliche Veröffentlichung meiner Wahlprognose (ich glaub, 56:44 pro Reiter) zu unterbleiben hat. Spaß beiseite, damit hätte ich nie gerechnet.
Leider sehr genau getippt hatte ich das heutige Spiel, wie ein Barrista bestätigen kann. Jetzt schauen wir mal, wie das alles wird, in der Welt, in München und in der Dritten Liga.
Er prognostizierte "Es gibt kein Kopf-an-Kopf-Rennen" und bewies damit seherische Fähigkeiten.
Ich hoffe, du verzichtest darauf, meine Fehlprognose zu suchen und zu verlinken.
Statt dem tiefroten Dieter Reiter der möglicherweise immer
eher verächtlich auf Grünwalder Stadion Anhänger herabgeschaut hat,
hat München jetzt einen Oberbürgermeister der eine zumindest gewisse Sympathie
für die ganze Angelegenheit mitbringt auch wenn er jetzt sicher nicht der der große
Fussball oder 1860er Fan ist.
Eine gewisse Fairness sollte da schon zu Erwarten sein,
anders als beim Ex-Aufsichtsratmitglied.
Bei unserem Grünen OB war ich genauso skeptisch und hätte mich sogar mit dem alten Ex Spdler anfreunden können, nach einem Jahr hat mich der Grüne OB überzeugt und wenn er es sich nochmal antun möchte hat er meine Stimme
Natürlich bei Sechzger.de! Witzige Idee!
Eine Fotografie des dpa-Fotografen Karl-Josef Hildenbrand drückt das ganze Drama für Dieter Reiter und die SPD aus. Obendrauf gibt's noch den Kommentar von Felix Müller bei der „Abendzeitung“.
Bei unserem Grünen OB war ich genauso skeptisch und hätte mich sogar mit dem alten Ex Spdler anfreunden können, nach einem Jahr hat mich der Grüne OB überzeugt und wenn er es sich nochmal antun möchte hat er meine Stimme
Ja, das wird sich jetzt natürlich zeigen. Bisher konnte weder er als Bürgermeister noch seine Partei überzeugen......
Bei "Team SPD" hat man auch immer irgendwie den Eindruck: Sie können nicht mehr alleine und brauchen ein ominöses "Team". Vielleicht ist man da als Löwe auch vom "Team Profifußball" vorgeschädigt.....
Sie kann sich in München jetzt endlich von ihrem Übervater lösen und personell wie inhaltlich erneuern. Ein Generationswechsel. Der ist mehr als fällig. Hätte Reiter gewonnen, hätte die Partei noch einmal sechs Jahre gewurstelt wie bisher. Das ist ihr jetzt nicht mehr möglich. Bin gespannt, ob Verena Dietl die Zügel in die Hand nimmt. Wann, wenn nicht jetzt?
Die SPD hat das meiner Meinung nach strategisch nicht gut gelöst. Hätte Dieter Reiter nicht so sehr an seinem Amt festgehalten, hätte er seinen Posten bereits zwei Jahre vor der Wahl an Verena Dietl übergeben können. So hätte man sie gezielt als Nachfolgerin aufbauen und dem Münchner Wahlvolk frühzeitig bekannt machen können. Zudem hätte Verena Dietl die Chance gehabt, als erste Frau das Amt der Oberbürgermeisterin in München zu übernehmen.
Wenn Dominik Krause seine Arbeit gut macht, dürfte es auf absehbare Zeit schwierig werden, ihn herauszufordern – nicht zuletzt wegen des Amtsbonus.
Sie kann sich in München jetzt endlich von ihrem Übervater lösen und personell wie inhaltlich erneuern. Ein Generationswechsel. Der ist mehr als fällig. Hätte Reiter gewonnen, hätte die Partei noch einmal sechs Jahre gewurstelt wie bisher. Das ist ihr jetzt nicht mehr möglich. Bin gespannt, ob Verena Dietl die Zügel in die Hand nimmt. Wann, wenn nicht jetzt?
Das hätte die SPD schon vor dieser Wahl machen sollen, eine(n) Nachfolger(in) ins Rennen schicken, mit der Unterstützung vom Alt-OB, wäre die SPD mMn aus den Wahlen als Siegerin hervorgegangen.
Jetzt laufen sie 6 Jahre der Musik hinterher und wenn sich Krause nicht allzu deppert anstellt und keine großen Fehler macht, bleibt er auf Dauer Oberbürgermeister in München.
Es bestätigt sich die alte indianische Weisheit:
Never ride a dying horse
PS: 2 Deppen ein Gedanke…
… anders als beim Ex-Aufsichtsratmitglied.
Ich lege erheblichen Wert auf die Feststellung,
dass ich mit größter Freude
weder SPDler,
noch Grüner,
noch irgendwo Aufsichtsrat bin!

Anders geht's ja gar nicht! (Nur die rote Schrift braucht's ned!, ist noch vom Vorgänger)
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Foto: Andreas Gregor
Anders geht's ja gar nicht! (Nur die rote Schrift braucht's ned!, ist noch vom Vorgänger)
Foto: Andreas Gregor
Vorsicht!
Skeptisch bleiben!
Nicht, daß beim soliortigen Auxbau jede 5. Sitzschale gegen ein Klo und jede 2. Stehreihe gegen eine Pinkelrinne ausgetauscht werden soll, um das Stadion heimlich in Wohnraum umzuwandeln...
... doch lieber "Freifläche" zur Nutzung für die Anwohner?
Das ist dann eher beim Candidplatz die Frage und weniger beim Stadion.
Statt dem tiefroten Dieter Reiter der möglicherweise immer
eher verächtlich auf Grünwalder Stadion Anhänger herabgeschaut hat,
hat München jetzt einen Oberbürgermeister der eine zumindest gewisse Sympathie
für die ganze Angelegenheit mitbringt auch wenn er jetzt sicher nicht der der große
Fussball oder 1860er Fan ist.
Eine gewisse Fairness sollte da schon zu Erwarten sein,
anders als beim Ex-Aufsichtsratmitglied.
Er hat sich ja eigentlich schon einigermaßen deutlich geäußert.
Aus dem Gedächtnis wiedergegeben:
Er befürwortet die Lösung mit der Erbpacht.
Die Löwen müssen für eine seriöse Finanzierung sorgen.
Städtische Gelder kann er nicht versprechen.
Das klingt sehr bequem für einen OB. Da muss er sich nicht besonders anstrengen.
temetői lelátó -> was ist das denn für eine sprache?
temetői lelátó -> was ist das denn für eine sprache?
Ungarisch.
Nachdem Orban ja auch immer gerne die möglichen EU Gelder abgreifen will, dachte ich mir das wäre passend.

Dieter Reiter hat sich bis Amtszeitende krank gemeldet und alle seine social-media-accounts gelöscht.
Dieter Reiter hat sich bis Amtszeitende krank gemeldet und alle seine social-media-accounts gelöscht.
... was eine Heulsuse. Der kapiert immer noch nicht, dass er sich selbst ins Aus gekickt hat. Aber typisch Roter (fußballspezifisch gemeint) halt.
Einen großen Eimer Mitleid für unseren Dieter.
Und da wundert man sich über das große Defizit der Krankenkassen…
Dieter Reiter hat sich bis Amtszeitende krank gemeldet und alle seine social-media-accounts gelöscht.
Dadurch, dass er gestern theatralisch das Ende seiner Karriere angekündigt hat, bekommt das schon einen komischen Beigeschmack. Wenn jeder, der eine Wahl verliert, sofort beleidigt hinschmeißt, statt seine Amtszeit in Würde zu Ende zu bringen und für eine anständige Übergabe zu sorgen, hat die Demokratie ein Problem.
Sollte er natürlich wirklich krank sein, kann man ihm keinen Vorwurf machen. Doch er ist selbst schuld, dass das eher wie ein Hinschmeißen rüberkommt als wie ein notwendiger Rückzug aus gesundheitlichen Gründen.
Das muss diese fehlende Leistungsbereitschaft sein, von der der Kanzler immer spricht…
Das dem Mann was fehlt, weiss ich seit Januar 2025, aber dass ein Politiker ohne Anstand nicht arbeiten gehen kann, ist mir neu…
Ich würde es bei dieser sachlichen Meldung belassen. Häme oder Nachtreten ist für mich unangemessen, ebenso wie Mitleid. Aber denkt Euch doch mal in diesen Mann rein, wie abrupt und unschön seine politische, seine berufliche Karriere nun endete. Freilich hat er dazu selbst wesentlich beigetragen, was er wohl einsieht. Die Ära Dieter Reiter sollte unserer politischen Kultur angemessen beendet werden.
Dieter Reiter hat sich bis Amtszeitende krank gemeldet und alle seine social-media-accounts gelöscht.
Ich würde es bei dieser sachlichen Meldung belassen. Häme oder Nachtreten ist für mich unangemessen, ebenso wie Mitleid. Aber denkt Euch doch mal in diesen Mann rein, wie abrupt und unschön seine politische, seine berufliche Karriere nun endete. Freilich hat er dazu selbst wesentlich beigetragen, was er wohl einsieht. Die Ära Dieter Reiter sollte unserer politischen Kultur angemessen beendet werden.
Dieter Reiter hat sich bis Amtszeitende krank gemeldet und alle seine social-media-accounts gelöscht.
ich zweifle an seiner Einsicht und finde es nur gerecht, wenn man sein Ende analog zu seiner politischen Kultur kommentiert…
Er ist in meinen Augen guad weida und hat das Ende bekommen, dass er sich verdient hat.
Sollte er natürlich wirklich krank sein,
Wäre nach dem Wahlkampfstreß und der Niederlage garnicht mal so unwahrscheinlich. Aber dann hätte er nicht alles gelöscht.
Somit gehts eher unter Heulsuse. Naja, hätte er sich nicht von den Roten zahlen lassen, würde ich ihn vielleicht einen kleinen Funken bemitleiden......
... Häme oder Nachtreten ist für mich unangemessen, ebenso wie Mitleid.
Da bin ich bei Dir.
Aber denkt Euch doch mal in diesen Mann rein, wie abrupt und unschön seine politische, seine berufliche Karriere nun endete. Freilich hat er dazu selbst wesentlich beigetragen, was er wohl einsieht.
Glaubst Du das wirklich? Hast Du seinen Auftritt im Stadtrat gesehen? Auch danach war das, meiner Meinung nach einfach nur "Wahlkampf" aber keine wirkliche "Einsicht".
Die Ära Dieter Reiter sollte unserer politischen Kultur angemessen beendet werden.
Meinst Du damit "Aufarbeitung" oder "unter den Teppich kehren"?
(...) Sorry, das ich hier so viel gestrichen habe (muss eigentlich arbeiten und kann deswegen nicht drauf eingehen, aber wir liegen ja nicht wesentlich auseinander):
Die Ära Dieter Reiter sollte unserer politischen Kultur angemessen beendet werden.
Meinst Du damit "Aufarbeitung" oder "unter den Teppich kehren"?
Selbstverständlich gehört das alles nicht ad acta gelegt und ich wünsche mir eine seriöse Aufarbeitung. Wie diese aussehen kann zeigt beispielsweise Dorin Popa in seinem Blog sehr ausführlich und fundiert: Der Tatortreiniger: Eine kleine Nachbetrachtung zu Dieter Reiters gelöschtem Instagram-Account.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-spd-fuehrungsrolle-dieter-reiter-ruecktritt-verena-dietl-li.3457579
Ob die Münchner SPD ihren Führungsanspruch akzeptiert oder ob ein Kampf um die Macht ausbricht? Stadtchef Christian Köning dürfte als bisheriger Fraktionsvorsitzender ein Wort mitsprechen wollen. Seine jetzige Co-Chefin Anne Hübner könnte mit ihrer Fähigkeit, klar und kühl zu analysieren, auch ein Machtfaktor sein.
Dazu könnten sich einige männliche Referenten in Startposition bringen, die auch eine OB-Kandidatur anstreben. Wirtschaftsreferent Christian Scharpf holte Reiter aus der OB-Position in Ingolstadt, um ihn als Nachfolger aufbauen zu können.
erstaunlich kurze worte für ungarisch!
schreibt der "Mekur": https://www.merkur.de/lokales/muenchen/muenchen-wahl-knall-ob-dieter-reiter-raeumt-seinen-posten-sofort-94231660.html
Reiter ist bis auf Weiteres krankgeschrieben. „Oberbürgermeister Dieter Reiter wird die Amtsgeschäfte aus gesundheitlichen Gründen bis auf Weiteres nicht wieder aufnehmen, teilte die Stadt am Montag (23. März) mit.
Noch knapp sechs Wochen als abgewählter OB, das wollte sich Reiter offenbar nicht mehr antun. Aus der Partei heißt es, dass ihn negative Presseberichte nach dem Skandal um seine nicht genehmigten Posten beim FC Bayern schwer getroffen hätten – man spricht von einer regelrechten „Kampagne“. Dass er zurückkommt – unwahrscheinlich. Intern soll Reiter gesagt haben, er beträte das Rathaus nur noch, um seine Sachen abzuholen.
Reiter wähnt sich also als Opfer einer Kampagne. Seine Interpretation passt leider zum Eindruck, den man von ihm gewinnen musste. Er selbst hat nie jemanden geschont.
das ist schon ganz schön schwach
Blöde Frage, aber: wenn er vorgestern gewonnen hätte, dann wäre er heute gesund?
(...) Sorry, das ich hier so viel gestrichen habe (muss eigentlich arbeiten und kann deswegen nicht drauf eingehen, aber wir liegen ja nicht wesentlich auseinander):
Die Ära Dieter Reiter sollte unserer politischen Kultur angemessen beendet werden.
Meinst Du damit "Aufarbeitung" oder "unter den Teppich kehren"?
Selbstverständlich gehört das alles nicht ad acta gelegt und ich wünsche mir eine seriöse Aufarbeitung. Wie diese aussehen kann zeigt beispielsweise Dorin Popa in seinem Blog sehr ausführlich und fundiert: Der Tatortreiniger: Eine kleine Nachbetrachtung zu Dieter Reiters gelöschtem Instagram-Account.
Ja, sehr guter Kommentar. Trifft es genau oder kurz gesagt „keine Einsicht - nur Wahlkampf“ wie ich, halt etwas kürzer 😉 auch angemerkt hab.
Bin auch gespannt ob es noch jemanden interessiert wer den privaten Account (sonst könnte der ja nicht gelöscht werden) befüllt hat und ob Dieter Reiter zu den privaten Terminen beim FCB mit dem Chaffeur gefahren wurde, was ja ok ist aber eben auch gemeldet (evtl. versteuert) werden muss.
Ich würde es bei dieser sachlichen Meldung belassen. Häme oder Nachtreten ist für mich unangemessen, ebenso wie Mitleid. Aber denkt Euch doch mal in diesen Mann rein, wie abrupt und unschön seine politische, seine berufliche Karriere nun endete. Freilich hat er dazu selbst wesentlich beigetragen, was er wohl einsieht. Die Ära Dieter Reiter sollte unserer politischen Kultur angemessen beendet werden.
Dieter Reiter hat sich bis Amtszeitende krank gemeldet und alle seine social-media-accounts gelöscht.
Sorry, aber ich sehe nur einen, der die politische Kultur die letzten Wochen nicht angemessen genug betrieben hat. Jetzt fällt es ihm auf die Füße, und schon sind bösartige Kampagnen schuld an seinem Abtauchen. Was wird jetzt mit der versprochenen juristischen Aufarbeitung seiner Verflechtungen mit dem Fc Bayern. Ist das dann schon nachtreten?
So sehe ich das auch!
Scharpf ist gut. War eine geraume Zeit mein Chef-Chef. Sehr angenehme und konstruktive Zusammenarbeit. Würde ich sofort wählen.
Wobei es schon mal Zeit für eine Frau wäre!
Wobei es schon mal Zeit für eine Frau wäre!
Und genau der Satz ist kompletter Mist bzw. schon fast "frauenfeindlich". Verena Dietl ist wirklich gut geeignet, Sie arbeitet zielorientiert und denkt sich auch in unterschiedliche Meinungen / Sichtweisen / Möglichkeiten rein. Sie scheut sich nicht selbst "zu arbeiten" (ok, klingt komisch aber ich glaube Ihr wisst was ich meine) aber Sie kann auch delegieren und im Team sehr gut arbeiten. Wäre meiner Meinung nach eine sehr gute Wahl und ja, Sie ist auch eine "Frau", das ist aber keine Qualifikation und vollkommen egal für den "Job". Verena ist sehr gut, das ist das wichtigste, nicht, die Tatsache, das Sie eine Frau ist.
Naja, das ist eben ein Ausdruck des aktuellen Zeitgeistes: Hauptsache eine Frau, Qualifikation erstmal zweitrangig. Dabei wäre Dietl natürlich durch Kompetenz (und absolut geschlechtsunabhängig) die absolut bessere Kandidatin gewesen als Reiter, der eigentlich ja auch zu alt gewesen wäre, wenn man das nicht extra noch gestrichen hätte.
NUR: Die SPD hat sich insgesamt ziemlich verbrannt. Und daran hat Dietl eben auch einen Anteil, denn sie HAT seit Jahren eine Führungsrolle in der SPD. Und ist aus meiner Sicht als Bürgermeisterin mit Verantwortlich für die Klatsche. Das einzige, was sie besser als Reiter gemacht hat, ist sich nicht als Person von den Roten kaufen lassen. Alles andere ist ebenso ihre Politik. Daher sollte sie die Klappe lieber nicht aufreißen, sondern Platz machen für einen Neuanfang.
Naja, das ist eben ein Ausdruck des aktuellen Zeitgeistes: Hauptsache eine Frau, Qualifikation erstmal zweitrangig. Dabei wäre Dietl natürlich durch Kompetenz (und absolut geschlechtsunabhängig) die absolut bessere Kandidatin gewesen als Reiter, der eigentlich ja auch zu alt gewesen wäre, wenn man das nicht extra noch gestrichen hätte.
NUR: Die SPD hat sich insgesamt ziemlich verbrannt. Und daran hat Dietl eben auch einen Anteil, denn sie HAT seit Jahren eine Führungsrolle in der SPD. Und ist aus meiner Sicht als Bürgermeisterin mit Verantwortlich für die Klatsche. Das einzige, was sie besser als Reiter gemacht hat, ist sich nicht als Person von den Roten kaufen lassen. Alles andere ist ebenso ihre Politik. Daher sollte sie die Klappe lieber nicht aufreißen, sondern Platz machen für einen Neuanfang.
Da hätte sie etwas von Angela Merkel abschauen/lernen sollen.
Die wusste genau, wann sie sich von ihrem Förderer Kohl distanzieren musste.
Scharpf ist gut. War eine geraume Zeit mein Chef-Chef. Sehr angenehme und konstruktive Zusammenarbeit. Würde ich sofort wählen.
Wobei es schon mal Zeit für eine Frau wäre!
War es nicht so, dass die "Lex Reiter" von Söder und Reiter aus dem Hut gezaubert wurde, um ein Duell Dietl gegen Habenschaden zu verhindern. Der Krause wäre demnach jetzt der lachende Vierte.
berichtet die "SZ": "Die Wahl zum Oberbürgermeister erstmals seit 1978 verloren. Im Stadtrat als drittstärkste Fraktion von Grünen und CSU schon wieder abgehängt. Es gab dringenden Redebedarf bei der SPD, und es war eine lange und intensive Aussprache im erweiterten Parteivorstand am Montagabend – dem ersten Treffen nach der Niederlage von Dieter Reiter in der Stichwahl. Dabei sollen viel Wut und Frust geäußert worden sein, die sich vor allem gegen den noch bis Ende April amtierenden OB Reiter richteten. Zugleich habe es auch Mitgefühl für ihn gegeben, berichteten Teilnehmer."
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-spd-wahlniederlage-zukunft-li.3457888
Ja, das war so, wie mir Kenner versichert haben. Dietl wurde signalisiert, sie hätte gegen Habenschaden einen zu schweren Stand und der SPD würde in dem Fall erstnals seit 1978 der Verlust des OB-Amts drohen, weshalb unbedingt der Alte noch einmal in den Ring steigen müsste. Jetzt hat er es selbst verbockt.
War es nicht so, dass die "Lex Reiter" von Söder und Reiter aus dem Hut gezaubert wurde, um ein Duell Dietl gegen Habenschaden zu verhindern. Der Krause wäre demnach jetzt der lachende Vierte.
Da hätte sie etwas von Angela Merkel abschauen/lernen sollen.
Die wusste genau, wann sie sich von ihrem Förderer Kohl distanzieren musste.
Kann ich definitiv so unterschreiben, da war Verena zu "passiv" wobei man im Nachhinein halt auch immer schlauer ist. Je nachdem wäre ein "internen Kampf in der SPD" damals zum einen für die SPD schädlich gewesen und ob Verena gewonnen hätte sehe ich so 50/50 aber da bin / war ich nicht so im Thema bzw. wenig interne Infos vorhanden.
Da hätte sie etwas von Angela Merkel abschauen/lernen sollen.
Die wusste genau, wann sie sich von ihrem Förderer Kohl distanzieren musste.
Kann ich definitiv so unterschreiben, da war Verena zu "passiv" wobei man im Nachhinein halt auch immer schlauer ist. Je nachdem wäre ein "internen Kampf in der SPD" damals zum einen für die SPD schädlich gewesen und ob Verena gewonnen hätte sehe ich so 50/50 aber da bin / war ich nicht so im Thema bzw. wenig interne Infos vorhanden.
Angela Merkel hat sich von Kohl ja auch nicht distanziert, als er noch Kanzler war, sondern erst, als er zum einen schon abgewählt war und zum anderen die Spenden-Affäre ans Licht gekommen ist. Wahrscheinlich waren beide Voraussetzungen notwendig, damit der Schritt für Merkel erfolgsversprechend sein konnte.
Da hätte sie etwas von Angela Merkel abschauen/lernen sollen.
Die wusste genau, wann sie sich von ihrem Förderer Kohl distanzieren musste.
Kann ich definitiv so unterschreiben, da war Verena zu "passiv" wobei man im Nachhinein halt auch immer schlauer ist. Je nachdem wäre ein "internen Kampf in der SPD" damals zum einen für die SPD schädlich gewesen und ob Verena gewonnen hätte sehe ich so 50/50 aber da bin / war ich nicht so im Thema bzw. wenig interne Infos vorhanden.
Die SPD hätte sich gemeinsam von Reiter emanzipieren sollen, Ude hat in seinem Interview in der SZ
da schon Klartext gesprochen
https://taz.de/Die-SPD-und-ihre-fruehere-Kernklientel/!6165664
Warum wenden sich immer mehr Arbeiter:innen der AfD zu, obwohl deren Politik ihnen schadet? Ein Blick in eine Kleidungsfabrik in Rheinland-Pfalz.
Laut einer aktuellen ARD-Umfrage glauben 71 Prozent der Befragten nicht mehr, dass die SPD eindeutig auf der Seite der Arbeitnehmer:innen steht.
Lars Klingbeil und Sigmar Gabriel glauben das auch nicht 
Überhaupt nicht frauenfeindlich, weil ich weiß, dass sie sehr gut geeignet ist. Scharpf aber auch. Und nach fast 900 Jahren Männerherrschaft ist es schon mal Zeit.
Das Traurige daran ist ja, dass es trotz vieler sehr gut qualifizierter Frauen (auch bisher schon) ewig dauert, bis mal eine OB wird. Gertraud Burkert oder Christine Strobl z.B.
Sind halt an Ude bzw. Reiter nicht vorbei gekommen. Oder wollten es vermutlich auch garnicht, weil sie beide einen sozialen Schwerpunkt hatten. Was ja auch wieder typisch ist.
Vermutlich bekommt Bayern nun zuerst eine Frau an der Spitze...
... nach fast 900 Jahren Männerherrschaft ist es schon mal Zeit.
...
Vermutlich bekommt Bayern nun zuerst eine Frau an der Spitze...
Wahrscheinlich sind wir nicht so weit auseinander mit den Meinungen, aber aus meiner Erfahrung mit erfolgreichen Frauen (diverse Geschäftsführer - ich schreibe absichtlich die männliche Form auf Wunsch zumindest zwei dieser erfolgreichen Frauen mit denen ich über das Thema gesprochen habe) in Deutschland wollen diese Frauen keine Diskussion darüber, dass sie Frauen sind und zwar gar keine Diskussion. Jede "Darstellung" als Frau verhindert den Blick auf die Leistungen / die Stärken und die Qualifikation und ein "Ja, endlich mal eine Frau." ist halt weniger charmant als ein "Ja, endlich mal jemand der Ahnung hat.".
Selbst kommt dann auch mal von diese Frauen "Sie sind ja ein Mann, aber das macht Sie nicht unqualifiziert, da unterscheide ich nicht nach Geschlechtern." oder ein guter Satz den eine der Frauen oft verwendet "Ich halte nichts von Quoten, aber wir versuchen seit Jahren eine Quote für Hirn einzuführen, aber irgendwie gelingt uns das nur bedingt.".
Wobei es bei der Quote ja genau darum geht, alte Seilschaften und Vorurteile zu durchbrechen.
Selbstverständlich sollte keine Frau einen Job bekommen, nur weil sie eine Frau ist. Allerdings war es eben in den letzten Jahren und Jahrhunderten oft genug so, dass Frauen Jobs nicht bekommen haben, eben weil sie Frauen waren, und dafür Männer bei geringerer Qualifikation bevorzugt wurden und werden, eben weil sie Männer sind.
Wenn die von Dir genannten Geschäftsführerinnen es an die Spitze geschafft haben und jetzt rein nach Qualifikation besetzen können, dann auch deswegen, weil sie auf den Schultern von vielen Frauen vor ihnen stehen, die dafür gekämpft haben.
Entnehme ich dieser Frage etwa eine gewisse Häme, am Ende gar Unglaube und Kritik?
Da mahne ich zur Vorsicht: geht es nach dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft "mittelmäßig begabte Liedermacher in der SPD" und erklärten Monika-Gruber-Buddys Roland H. solltest du in nächster Zeit die Defäkation nur noch unter bestimmten Sicherheitsvorkehrungen wie z.B. einem Blitzableiter durchführen.
Wie auch immer es in der Vergangenheit war..jetzt gilt es doch sowohl für GRÜNE, SOZIAL-Demokraten , FW, Liberale und Mitte-Konservative endlich glaubwürdige Politik hinzubekommen, um diese unsägliche Rechtspopulisten ( gilt genauso für radikale Linke)
wieder runter zu argumentieren. Bezahlbarer Wohnraum, Energiekosten und Lebensmittel sowie Sicherheit und Gesundheitswesen in vernünftige Bahnen zu lenken UND dies auch den Bürger/innen einfacher zu erklären.
Krause und die künftige Stadt-Koalition darf das in München jetzt in 6 Jahren beweisen oder bei uns in Rosenheim Herr Erdogan oder anderswo wie in meiner Innstadt ein neuer Bürgermeister von GRÜNEN/CSU wie SPD gemeinsam vorgeschlagen.
MACHEN und BEWEISEN dass es bedeutende Veränderung geben muss und kann.
Verena wünsche ich Gute Koalitionsverhandlungen und ein Amt als neue 2. Bürgermeisterin. In 6 Jahren dann vlt. als Gegenkandidatin OB, falls wichtige Veränderungen und ( zwar gemeinsame) Vorhaben ausgeblieben sind .
Echte Führungsstärke wird sich ja beiderseits erst zeigen.
Und das Wichtigste:
BAUT DAS SECHZGER ENDLICH AUS in diesen 3-6 Jahren!
Wenn die von Dir genannten Geschäftsführerinnen es an die Spitze geschafft haben und jetzt rein nach Qualifikation besetzen können, dann auch deswegen, weil sie auf den Schultern von vielen Frauen vor ihnen stehen, die dafür gekämpft haben.
Wir reden vom "Job Geschäftsführer" in Verlagen und da ist (leider immer noch) alles sehr Männer dominiert. Die weiblichen Geschäftsführer die ich kenne haben sich bzw. musste sich sehr "dominant" durchsetzen und nach Ihren Erzählungen definitiv mehr "Leisten" bzw. "viel besser" sein als Männer in vergleichbaren Positionen. Daher verstehe ich Dich nur ist, aber das ist nur meine Meinung (und die von zumindest zwei erfolgreichen weiblichen Geschäftsführern) wird dieses Problem nicht durch eine Quote gelöst. Und nein die beiden Frauen sehen das nicht so, dass andere Frauen Ihnen den Weg "einfacher" gemacht haben, aber das ist natürlich nur eine eigene Meinung. Beide sind auch der Meinung, dass sie über eine Quote niemals Geschäftsführer geworden wären sondern andere Frauen mit weniger Qualifikation aber auch einfacher "zu handhaben" bzw. nicht so "unbequem" und auch weniger "gefährlich" für die bestehenden Mit-Geschäftsführer bevorzugt werden. Das sieht man auch wenn andere Führungskräfte neben bzw. unter sich keine guten Leute (egal welchen Geschlechts) fördern / zulassen und da ist eine Quote dann immer eine gute Möglichkeit jemand "schwachen" durch zu drücken denn "wir haben keine andere Frau" und das ist dann wieder ein Problem für andere (gute) Frauen aber auch für Männer die dann übergangen werden.
Eine wirkliche Lösung (bzw. einen sinnvollen / robusten Weg dahin) habe ich nicht, aber es muss einfach egal sein welches Geschlecht, welche sexuelle Orientierung und was auch immer ein Mensch hat. Für die Besetzung einer Position zählt einfach nur wie Geeignet jemand ist (es gibt auch "überqualifiziert") und sonst nichts. Diesem Ansatz widerspricht aber eben eine Quote, daher bin ich kein Freund von Quoten, aber ich hab auch, wie geschrieben, keinen echten Ansatz der die Probleme löst, außer, dass "alte weiße Männer" (da gehöre ich übrigens auch dazu) halt irgend wann weniger zu sagen haben weil andere das Sagen haben. Hoffentlich entscheiden die dann (egal welches Geschlecht) mehr richtig als falsch.
Entnehme ich dieser Frage etwa eine gewisse Häme, am Ende gar Unglaube und Kritik?
Da mahne ich zur Vorsicht: geht es nach dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft "mittelmäßig begabte Liedermacher in der SPD" und erklärten Monika-Gruber-Buddys Roland H. solltest du in nächster Zeit die Defäkation nur noch unter bestimmten Sicherheitsvorkehrungen wie z.B. einem Blitzableiter durchführen.
Ja, das sind diese Mundartdichter und Freunde, welche von ihrem Publikum für diese hemdsärmelige Sprache gefeiert werden. Leider bleibt der Inhalt dafür meistens auf der Strecke. Ohne jegliche Häme wünschen wir uns die baldige Genesung des Herrn OB, und die versprochene zeitnahe Aufarbeitung der Angelegenheit mit dem AR Posten. Dann kann man das unsägliche Kapitel auch wieder schließen. Aber soweit wird der Hr. H. beim schei… wohl nicht denken können.