Sollte der dt. Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

PEC (FFO), Monday, 26.01.2026, 10:49 (vor 31 Tagen) @ tomtom

Den wird es nicht geben, da es da schon am "Nachdenken" scheitert.

Sollte der dt. Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

Kraiburger, Monday, 26.01.2026, 11:14 (vor 31 Tagen) @ tomtom

Starker Kommentar: „Sollte der deutsche Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?“, fragt in der „FAZ“ Anno Hecker.

Ich mache mir da auch keinerlei Hoffnungen, dass ein Boykott erfolgen könnte.

Wie gestern bereits beschrieben, vertritt für mich der Fußball generell die Werte von Völkerverständigung und Fairness. Und sollte genau da einspringen, wo es die Politik nicht mehr schafft, Brücken zu bauen.

Natürlich bemerke auch ich, wie diese Werte in den letzten Turnierperioden immer mehr mit Füßen getreten werden. Ob dabei Boykottaufrufe wie bei der EM2012, Olympia in Peking und Sotschi oder zuletzt bei den Weltmeisterschaften 2018 und 2022 mittlerweile aus inflationärer Trotzigkeit, oder der berühmten moralischen Überlegenheit der Couchdemonstranten stattfinden, mag ich nicht bewerten. Dass bei jedem Turnier ein neues "Ende der Fahnenstange" erreicht ist, und "aber jetzt wirklich" gerufen wird, nimmt einem Boykottaufruf jegliche Ernsthaftigkeit.

Bislang haben Boykottaufrufe wenigstens immer dafür gesorgt, dass politische Themen in den Vordergrund getragen wurden, auch wenn dies auf dem Rücken des Fußballs ausgetragen wurde.

Der neue Staatsterrorismus der USA ist eine neue Dimension, der sich allenfalls mit dem Umgang mit der Weltmeisterschaft 1978 vergleichen lässt (zu der ich allerdings noch nicht geboren war). Auch mich lässt die Situation etwas ratlos zurück.

Einerseits kann der Fußball nicht die Probleme lösen, welche die Politik nicht gebacken kriegt. Und ihm darf auch nicht die Verantwortung auf die Schultern gelegt werden, für diese Probleme gerade stehen zu müssen. Andererseits sind mir die Methoden des Sportswashings auch absolut zuwider. Die Idee, dass Friedenspreisträger Trump den WM-Pokal überreichen soll, während er gleichzeitig in demokratischen Bundesstaaten Andersdenkende hinrichten lässt, lässt mich erschaudern.

Die FIFA könnte hier ein Türöffner und eine moralische Instanz sein, welche Brücken an stellen eröffnet, an denen die Politik versagt. Leider hat sie diese Werte bereits verkauft und ist als solcher "Moralapostel" nicht mehr vermittelbar. Das Turnier in Katar hat auch gezeigt, dass demokratischer Protest (ich erinnere mal an diese "Wir dürfen nichts sagen"-Geste der deutschen Elf) bei der WM durch die Teams nicht erwünscht ist.

Ich glaube insgesamt nicht daran, dass die deutsche Elf das Turnier boykottieren wird. Da hängen zuviele Interessen am globalen Markt dran, nicht zuletzt dass es auch die letzte deutsche WM mit adidas ist, bevor die Elf ab kommenden Januar mit dem US-Hersteller nike aufläuft.

Ein wenig fällt mir da immer die spielerisch lustluse Bayernsau Kimmich ein: Nach Russland und Katar ist es seine dritte WM als Kapitän und immer ist er es, dem diese politische Verantwortung auf die Schultern geladen wurde. Diese Last hat jetzt zweimal in Folge dazu geführt, dass Deutschland das Turnier bereits mit Ende der Vorrunde erfolgreich boykottiert hat. Vielleicht können wir uns ja auf diesen Konsens einigen und erneut in der Vorrunde scheitern.

Vielleicht können wir aber auch alle selbst überlegen, inwiefern man eine WM wirklich boykottieren will. Denn nur den Fernseher nicht einschalten wird alleine nicht reichen. Und aus allen Fußballdiskussionen im Arbeits- oder Freundeskreis trotzig politische Diskurse heraufzubeschwören, verschärft eher Probleme als dass welche gelöst werden. Ein Boykottaufruf im Privaten muss auch bedeuten, den engen Partnern der FIFA aufzuzeigen, dass man ihre Produkte WEGEN ihrer Partnerschaft mit dem Fußballverband nicht mehr nutzen würde. Aber ehrlich: Wer von uns wird wirklich langfristig auf Coca-Cola (mit allen Nischenprodukten), seiner Visa-Kreditkarte und adidas-Klamotten verzichten? Auch niemand. Na gut ...

Sollte der dt. Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

laimerloewe (c), Monday, 26.01.2026, 11:29 (vor 31 Tagen) @ Kraiburger

Vielleicht können wir uns ja auf diesen Konsens einigen und erneut in der Vorrunde scheitern.

Mit Curacao in der Gruppe würde sogar 1860 die Vorrunde überstehen!

Sollte der dt. Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

Heidelberg, Monday, 26.01.2026, 11:41 (vor 31 Tagen) @ laimerloewe (c)

Sogar mit Curacao im Glas. :-D

Sollte der dt. Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

Heidelberg, Monday, 26.01.2026, 11:41 (vor 31 Tagen) @ Kraiburger

Coca-Cola und Adidas boykottiere ich schon seit Jahren erfolgreich.

Ebenso RB, aber das nur am Rande. Das habe ich vor über 25 Jahren zum letzten Mal konsumiert.

Sollte der dt. Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

tomtom, Monday, 26.01.2026, 12:14 (vor 31 Tagen) @ Heidelberg

Wenn ich ehrlich bin, könnte ich nicht mal Cola und Adidas konsequent boykottieren, es ist vermaledeit.

Coca-Cola und Adidas boykottiere ich schon seit Jahren erfolgreich.

Ebenso RB, aber das nur am Rande. Das habe ich vor über 25 Jahren zum letzten Mal konsumiert.

Sollte der dt. Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

Joerg ⌂, Monday, 26.01.2026, 16:06 (vor 31 Tagen) @ Heidelberg

Coca-Cola und Adidas boykottiere ich schon seit Jahren erfolgreich.

Ebenso RB, aber das nur am Rande. Das habe ich vor über 25 Jahren zum letzten Mal konsumiert.

Coca Cola boykottiere ich schon ewig wg. Vietnam, RB habe ich noch nie konsumiert...

Aber wegen des WM-Boykotts ist es ja diesmal nicht ganz so einfach wegen Mexoco und Canada, und auch der Vergleich USA und Argentinien hinkt arg, der Mr. Größenwahn wurde gewählt, er hat (noch) nicht geputscht

Sollte der dt. Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

BlueMagic, Tuesday, 27.01.2026, 00:30 (vor 31 Tagen) @ Heidelberg

Coca-Cola hat mir meine Mutter als Kind vergällt:
Einfach ein Stück Fleisch in ein Glas Cola gelegt und über Nacht stehen lassen. Das Ergebnis war so widerlich, dass ich dieses Zuckergift seitdem nicht einmal bewusst boykottieren muss. Ich würde schliesslich auch kein Rattengift fressen...
RB einmal probiert und als völlig ungeniessbar klassifiziert.
Und Adidas war für mich schon immer viel zu sehr mit Rot verbunden.

Sollte der dt. Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

domlöwe, Monday, 26.01.2026, 12:26 (vor 31 Tagen) @ Kraiburger

Starker Kommentar: „Sollte der deutsche Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?“, fragt in der „FAZ“ Anno Hecker.

Ich mache mir da auch keinerlei Hoffnungen, dass ein Boykott erfolgen könnte.


Wie gestern bereits beschrieben, vertritt für mich der Fußball generell die Werte von Völkerverständigung und Fairness. Und sollte genau da einspringen, wo es die Politik nicht mehr schafft, Brücken zu bauen.

Natürlich bemerke auch ich, wie diese Werte in den letzten Turnierperioden immer mehr mit Füßen getreten werden. Ob dabei Boykottaufrufe wie bei der EM2012, Olympia in Peking und Sotschi oder zuletzt bei den Weltmeisterschaften 2018 und 2022 mittlerweile aus inflationärer Trotzigkeit, oder der berühmten moralischen Überlegenheit der Couchdemonstranten stattfinden, mag ich nicht bewerten. Dass bei jedem Turnier ein neues "Ende der Fahnenstange" erreicht ist, und "aber jetzt wirklich" gerufen wird, nimmt einem Boykottaufruf jegliche Ernsthaftigkeit.

Bislang haben Boykottaufrufe wenigstens immer dafür gesorgt, dass politische Themen in den Vordergrund getragen wurden, auch wenn dies auf dem Rücken des Fußballs ausgetragen wurde.

Der neue Staatsterrorismus der USA ist eine neue Dimension, der sich allenfalls mit dem Umgang mit der Weltmeisterschaft 1978 vergleichen lässt (zu der ich allerdings noch nicht geboren war). Auch mich lässt die Situation etwas ratlos zurück.

Einerseits kann der Fußball nicht die Probleme lösen, welche die Politik nicht gebacken kriegt. Und ihm darf auch nicht die Verantwortung auf die Schultern gelegt werden, für diese Probleme gerade stehen zu müssen. Andererseits sind mir die Methoden des Sportswashings auch absolut zuwider. Die Idee, dass Friedenspreisträger Trump den WM-Pokal überreichen soll, während er gleichzeitig in demokratischen Bundesstaaten Andersdenkende hinrichten lässt, lässt mich erschaudern.

Die FIFA könnte hier ein Türöffner und eine moralische Instanz sein, welche Brücken an stellen eröffnet, an denen die Politik versagt. Leider hat sie diese Werte bereits verkauft und ist als solcher "Moralapostel" nicht mehr vermittelbar. Das Turnier in Katar hat auch gezeigt, dass demokratischer Protest (ich erinnere mal an diese "Wir dürfen nichts sagen"-Geste der deutschen Elf) bei der WM durch die Teams nicht erwünscht ist.

Ich glaube insgesamt nicht daran, dass die deutsche Elf das Turnier boykottieren wird. Da hängen zuviele Interessen am globalen Markt dran, nicht zuletzt dass es auch die letzte deutsche WM mit adidas ist, bevor die Elf ab kommenden Januar mit dem US-Hersteller nike aufläuft.

Ein wenig fällt mir da immer die spielerisch lustluse Bayernsau Kimmich ein: Nach Russland und Katar ist es seine dritte WM als Kapitän und immer ist er es, dem diese politische Verantwortung auf die Schultern geladen wurde. Diese Last hat jetzt zweimal in Folge dazu geführt, dass Deutschland das Turnier bereits mit Ende der Vorrunde erfolgreich boykottiert hat. Vielleicht können wir uns ja auf diesen Konsens einigen und erneut in der Vorrunde scheitern.

Vielleicht können wir aber auch alle selbst überlegen, inwiefern man eine WM wirklich boykottieren will. Denn nur den Fernseher nicht einschalten wird alleine nicht reichen. Und aus allen Fußballdiskussionen im Arbeits- oder Freundeskreis trotzig politische Diskurse heraufzubeschwören, verschärft eher Probleme als dass welche gelöst werden. Ein Boykottaufruf im Privaten muss auch bedeuten, den engen Partnern der FIFA aufzuzeigen, dass man ihre Produkte WEGEN ihrer Partnerschaft mit dem Fußballverband nicht mehr nutzen würde. Aber ehrlich: Wer von uns wird wirklich langfristig auf Coca-Cola (mit allen Nischenprodukten), seiner Visa-Kreditkarte und adidas-Klamotten verzichten? Auch niemand. Na gut ...

Die Nationalelf könnte ja Weltmeister werden und dann als politisches Zeichen die Pokalübergabe boykottieren. Das wäre doch ein guter Plan.

War 2018 und 2022 nicht Neuer Kapitän der Mannschaft ?

Sollte der dt. Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

tomtom, Monday, 26.01.2026, 14:15 (vor 31 Tagen) @ domlöwe

Mensch, Du Spielverderber, jetzt hast Du den DFB-Masterplan verraten!

Die Nationalelf könnte ja Weltmeister werden und dann als politisches Zeichen die Pokalübergabe boykottieren. Das wäre doch ein guter Plan.

Laut Wiki Peter war es so.

War 2018 und 2022 nicht Neuer Kapitän der Mannschaft ?

Sollte der dt. Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

BlueMav, Monday, 26.01.2026, 12:10 (vor 31 Tagen) @ tomtom

Falls es eine Annexion Grönlands oder eine militärische Auseinandersetzung mit Dänemark etc. gegeben hätte oder noch geben würde, hätte ich mir tatsächlich einen Boykott als eine der politischen Antworten der europäischen Politiker vorstellen können. Ansonsten wohl eher nicht, egal was innerhalb der USA oder sonstwo auf den amerikanischen Kontinenten oder woanders passiert.

Sollte der dt. Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

Theo Ost formerly known as Theo West, Monday, 26.01.2026, 14:49 (vor 31 Tagen) @ tomtom

Da gibt es einen deutschen Youtuber in San Diego, der rät zwiemlich drastisch von einem WM Besuch ab. Unabhängig von der Politik wird das die reine Abzocke werden.
https://www.youtube.com/watch?v=bG4m36MGuYM
https://www.youtube.com/watch?v=7JI08sflt5o

Außderdem gibt es noch einen jungen US-Youtuberaus Chicago, der ziemlich guten Content über das "Trump-Wirken" in den USA macht und über die Situation in Minnesota gut informiert.

Adam Mockler
https://www.youtube.com/watch?v=x0pMlo-LC30
.

Hat Markus Söder heute als "absurd" abgelehnt, genau wie...

hjs berichtend, Monday, 26.01.2026, 16:56 (vor 31 Tagen) @ tomtom

...eine Reform der Ebschaftssteuer.

Hat Markus Söder heute als "absurd" abgelehnt, genau wie...

münchen78, Monday, 26.01.2026, 17:32 (vor 31 Tagen) @ hjs berichtend

Das zweite Aussage nervt mich viel mehr.
Die FIFA habe ich abgeschrieben... Die war, ist und bleibt für immer ein mafiöser, korrupter Shithole-Verband.

Aber das wir unseren Staat nicht reformiert kriegen... damit will und kann ich mich nicht abfinden.
Ein wichtiger Baustein wäre endlich eine gerechteres Steuersystem, das Ultrareiche und Konzerne endlich vernünftig besteuert...

Obwohl wenn ich drüber nachdenke - mit solchen Ministerpräsidenten ist ein gerechtes System tatsächlich absurd...

Breaking News: Sechzig München boykottiert die WM

Kraiburger, Monday, 26.01.2026, 18:01 (vor 31 Tagen) @ tomtom

... und wird keinen seiner Spieler zur Weltmeisterschaft schicken ... !

Breaking News: Sechzig München boykottiert die WM

tomtom, Monday, 26.01.2026, 18:25 (vor 31 Tagen) @ Kraiburger

Die endgültige Verzwergung nimmt ihren Lauf!

... und wird keinen seiner Spieler zur Weltmeisterschaft schicken ... !

Breaking News: Sechzig München boykottiert die WM

laimerloewe (c), Tuesday, 27.01.2026, 08:20 (vor 30 Tagen) @ Kraiburger

vielleicht wird der reinthaler noch für italien nominiert, wenn er so weiter macht

Breaking News: Sechzig München boykottiert die WM

Kraiburger, Tuesday, 27.01.2026, 10:02 (vor 30 Tagen) @ laimerloewe (c)

vielleicht wird der reinthaler noch für italien nominiert, wenn er so weiter macht

Italien boykottiert die WM!

Guter Beitrag von Daniel Theweleit in der „taz“

tomtom, Tuesday, 27.01.2026, 06:55 (vor 30 Tagen) @ tomtom

„Fußball als politisches Instrument?", lautet die Überschrift im Digital-PDF, in der Online-Ausgabe hingegen: „Der unpassende Vergleich mit der WM in Katar". Theweleit ordnet das Thema sehr schön ein.

Übel, wie grob Neuendorf im Kicker-Video das Thema vom Tisch wischen möchte.

Naja, wird eh nix, aber trotzdem hätte ich mir eine sachliche Debatte gewünscht.

Guter Beitrag von Daniel Theweleit in der „taz“

nordkurvenasso, Tuesday, 27.01.2026, 07:44 (vor 30 Tagen) @ tomtom

„Fußball als politisches Instrument?", lautet die Überschrift im Digital-PDF, in der Online-Ausgabe hingegen: „Der unpassende Vergleich mit der WM in Katar". Theweleit ordnet das Thema sehr schön ein.

Übel, wie grob Neuendorf im Kicker-Video das Thema vom Tisch wischen möchte.

Naja, wird eh nix, aber trotzdem hätte ich mir eine sachliche Debatte gewünscht.

Ein Anfang wäre doch,keine nfl Spiele mehr in der Arroganz Arena

Avatar

Sollte der dt. Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

Fred, München, Tuesday, 27.01.2026, 09:38 (vor 30 Tagen) @ tomtom

Ich frage mich da auch, wie kleine Amateurvereine mit vielen Kindern mit der Sache umgehen sollen. Aktive Ablehnung? Wegducken? Oder doch gemeinsame WM Abende/Nächte organisieren? Persönlich bin ich klar im Boykott. Aber wie passt das zum gesellschaftlichen Vereinsauftrag? Oder zwingt der dazu, die Menschen durch einen internen Boykottaufruf zum Nachdenken?
Es ist verdammt verzwickt!

--
Sechzig München gibt's nur in Giasing!

Sollte der dt. Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

laimerloewe (c), Tuesday, 27.01.2026, 09:59 (vor 30 Tagen) @ Fred

ganz nüchtern betrachtet hat ja so eine nationalmannschaft eigentlich schon was verbindendes und ist halt eine gute möglichkeit, vereinsmitglieder zusammen zu bringen und das aktive vereinsleben abseits des aktiven sports etwas zu anzukurbeln. mit den anstoßzeiten wird es eh schwierig - gerade für die jüngeren - was zu machen. aber ich denke, dass man da schon eher die verbindenden elemente des fußballs nutzen sollte (a la kraiburger), anstatt den kleinen schon den fußball wegen der fifa und trump madig zu machen. das verstehen die doch bis zur d-jugend oder so eh noch nicht wirklich.

ich kann mich noch an nächte während der wm 86 erinnern, wo wir mit den ganzen nachbarskindern im schlafanzug spiele mit den vätern angeschaut haben, während die mütter alle rumgezetert haben. wir hatten letztens ein treffen aller nachbarskinder und da konnte sich tatsächlich noch jeder dran erinnern. das sind einfach schöne erinnrungen und wenn man die dann noch mit dem sportverein verbinden kann, ist das doch was tolles.

das sollte man sich von trump und infantino nicht verderben lassen!

Sollte der dt. Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

Heidelberg, Tuesday, 27.01.2026, 10:03 (vor 30 Tagen) @ laimerloewe (c)

Ich weiß noch, wie wir Kinder damals alle im Finale nach dem 2:2 aus dem Haus gelaufen und über die Mauer in den dahinterliegenden Sandkasten gesprungen sind, der auf dem Feld aufgeschüttet war. Dann kam Burruchaga.

RSS-Feed dieser Diskussion