Von Leuten, die sich dreckig machen ...

hjs apropos, Wednesday, 10.09.2025, 00:32 (vor 170 Tagen) @ Kraiburger

Apropos dreckig machen.

Aktuell suchen die Parteien - z.T. händeringend - nach Kandidat*innen für die Kommunalwahl. Viele nehmmn auch solche ohne Parteibuch. Es wäre jetzt, also wirklich JETZT die Zeit, statt zu reden was auch für die Demokratie zu TUN. Viele brauchen auch nur Listenfüller*innen (ham wir wirklich Frauen in der Bar?), die aber aufgrund lokaler Prominenz doch die ein oder andere Stimme auf sich ziehen können. Aber niemals rein kommen. Insofern ist so ne Kandidatur durchaus nicht immer mit Arbeit danach verbunden. Aber sie ist ein Bekenntnis zur Demokratie. Ein Commitment. Auf geht's!

Also jetzt wär die Zeit.

Danach könnt ihr sechs Jahre wieder Reiter fertig machen (und nicht, dass er es aufgrund des AZ-Interviews nicht verdient hätt).

PS:
Um Nachfragen vorzubeugen: Ich werde nach 2008, 14 und 20 zum vierten Mal für den BA Milbertshofen-Am Hart kandidieren. Und mithelfen, um zu verhindern, dass im März der ein oder andere Barista "Haha, AfD vor SPD" rausblökt.

Von Leuten, die sich dreckig machen ...

tomtom, Wednesday, 10.09.2025, 08:08 (vor 170 Tagen) @ hjs apropos

Danke für Deinen Beitrag, ja, wäre schön, wenn sich durch diesen Aufruf jemand ermutigt sehen würde. Viel Erfolg bei Deiner erneuten Kandidatur und auch Anerkennung für die Kärrnerarbeit, die Du und Deine Genoss:innen dort mutmaßlich leisten.

Ausnahmsweise ein kleiner Lektüretipp noch, weil es zum Thema passt, ich lese gerade in der „Kontext:Wochenzeitung“ (ein gemeinnütziger Stuttgarter Ableger der „taz“, den ich seit der Gründung 2011 unterstütze) einen Artikel über das Streitgespräch von Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (parteilos) mit Markus Frohnmaier, dem AfD-Spitzenkandidaten bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg am vergangenen Freitag. „Ein peinliches Desaster“.

Apropos dreckig machen.

Aktuell suchen die Parteien - z.T. händeringend - nach Kandidat*innen für die Kommunalwahl. Viele nehmmn auch solche ohne Parteibuch. Es wäre jetzt, also wirklich JETZT die Zeit, statt zu reden was auch für die Demokratie zu TUN. Viele brauchen auch nur Listenfüller*innen (ham wir wirklich Frauen in der Bar?), die aber aufgrund lokaler Prominenz doch die ein oder andere Stimme auf sich ziehen können. Aber niemals rein kommen. Insofern ist so ne Kandidatur durchaus nicht immer mit Arbeit danach verbunden. Aber sie ist ein Bekenntnis zur Demokratie. Ein Commitment. Auf geht's!

Also jetzt wär die Zeit.

Danach könnt ihr sechs Jahre wieder Reiter fertig machen (und nicht, dass er es aufgrund des AZ-Interviews nicht verdient hätt).

PS:
Um Nachfragen vorzubeugen: Ich werde nach 2008, 14 und 20 zum vierten Mal für den BA Milbertshofen-Am Hart kandidieren. Und mithelfen, um zu verhindern, dass im März der ein oder andere Barista "Haha, AfD vor SPD" rausblökt.

Von Leuten, die sich dreckig machen ...

hjs auf der palme, Wednesday, 10.09.2025, 09:02 (vor 170 Tagen) @ tomtom

Der Palmer ist seine eigene Welt sowieso.

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