Mein KI-optimierter Kommentar dazu:
Kommentar:
Es war schon bitter genug, wie schwach unsere eigene Leistung war. Aber was die Stuttgarter Bubis da mit dem Schiedsrichter abgezogen haben, hatte mit Fußball nur noch am Rande zu tun. Ein völlig überforderter Unparteiischer, ausgerechnet bei seinem allerersten Drittliga-Spiel, der ohnehin für seine Kartenflut bekannt ist – leichte Beute für eine clevere, aber schmutzige Taktik.
Alle paar Minuten lag ein Stuttgarter am Boden: mal angeblich mit einer Kopfverletzung, mal einfach so. Jedes Mal die gleiche Szene: Unterbrechung, Spielrhythmus zerstört, am Ende fast immer ein Schiedsrichterball für den VfB. Das war kein Zufall, das war Kalkül – eine dreiste Form von Spielmanipulation mit den einfachsten Mitteln.
Dass der DFB diesem Schauspiel tatenlos zusieht, ist der eigentliche Skandal. Solange es keine klare Regel gibt, dass ein Spieler nach einer angeblichen Kopfverletzung mindestens zehn Minuten raus muss, bleibt das Schauspielhaus auf dem Rasen eröffnet. Echte Verletzungen müssen selbstverständlich ernst genommen werden – aber wenn Täuschung und Schauspielerei belohnt werden, verkommt der Wettbewerb zur Farce.
Wenn das der „neue Fußball“ in der 3. Liga sein soll, dann gute Nacht.