Nicolai on fire: (Forum)
Hirschberger hat sich in seiner 3-Minuten-Vorstellungsrede als Verfechter der 50+1-Regel dargestellt. Für ihn sei 50 + 1 "unverhandelbar".
Dies hat Nicolai etwas später dazu veranlasst, ihn mit seinen Aussagen zur 50+1 Regel zu konfrontieren, die er 2019 getätigt hat und unter folgendem Link ganz unten nachzulesen sind und frage nach, wie er zu seinem Sinneswandel kam.
https://www.dieblaue24.com/1860/14921-hirschberger-bei-1860-krankt-s-an-der-struktur
(Ich weiß, diese Seite sollte man normalerweise nicht verlinken, aber hier macht das Sinn)
Herr Hirschberger Versuche, den Anwesenden zu erklären, dass zwischen seiner Aussage von 2019 und seinen Aussagen in der Vorstellungsrunde gar kein Widerspruch bestünde, waren nur begrenzt überzeugend (sehr vorsichtig formuliert
)
Bei Saki ging es um die Turnhalle und darum, dass dafür notwendige Angelegenheiten von der HAM-Seite blockiert werden (Welche das im Detail sind, da kennen sich andere besser aus. Ich bin da nicht so in dem Thema drinnen.)
Saki wolle, soweit ich mich erinnere, den Eindruck erwecken, er könne durch seinen guten Draht zu Ismaik wesentlich dazu beitragen, die Probleme zu lösen.
Bei dem Vorschlag, so schnell wie möglich eine Beiratssitzung mit zur Klärung des Problems zu veranlassen, musste Saki zurückrudern. In diesem Zusammenhang hat Nicolai dem Saki vorgeschlagen, in einer gemeinsam formulierten E-Mail Ismaik zur einer solchen Beiratssitzung einzuladen.
Man bekam als Zuhörer zunehmend mehr den Eindruck, dass Ismaik für Saki längst nicht so einfach zu sprechen ist, wie Saki es darstellen will. Das war vor allem deswegen bemerkenswert, weil Lutz ja zuvor den Eindruck erweckte, er könne jederzeit bei Ismaik anrufen.
