Hertha ist eigentlich pleite ... (Forum)

Amafan, Wednesday, 06.03.2024, 09:24 (vor 725 Tagen) @ tomtom

Ist das eigentlich das gleiche Magazin "Kicker", das im Fall des TSV 1860 durch Bayern-Reporter Georg Holzner regelmäßig Kreditgeber Ismaik das Wort redet? Nur einmal hätte ich dort gerne wie im Fall von Hertha den Begriff "Dokumente des wirtschaftlichen Irrsinns" gelesen.

In der „SZ“ erklärt es Uwe Ritzer sehr verständlich: „Trotz eines "knallharten Sparkurses" wird Hertha BSC erneut Verluste in Höhe von 22 Millionen Euro anhäufen. Die Perspektive ist nicht rosig - in anderen Branchen würde wohl längst das Szenario eines Insolvenzverfahrens diskutiert werden“. Dann wären sie sportlich freilich kaputt, weiß Fußballfan Ritzer. Artikel hinter der Paywall.

Nicht so drastisch schildert es der „Kicker“, dafür mit etwas viel Zahlenhuberei. Aussagekräftig: „Die Verbindlichkeiten, die zum Stichtag 30. Juni 2022 bei 80,8 Millionen Euro gelegen hatten und zum 30. Juni 2023 auf 102,3 Millionen Euro angewachsen waren, konnten auf 72,35 Millionen zurückgefahren werden“. Mehr unter: Hertha BSC reduziert die Verluste deutlich.


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