Löwenmagazin mit verdienstvoller Arbeit (Forum)
Ismaik ist wohl seit 2011 der Meinung, er habe einen ganzen Fußballverein gekauft. Inclusive Anhänger und Entscheidungsgewalt. Diese Meinung trägt er bis heute.
Jeder, der ihn von den gegenteiligen Fakten überzeugen wollte, wurde von ihm zur "Persona non grata" erklärt.
Daher geht es seinen Stadthaltern auch so gut: Sie halten gegenteilige Meinungen von ihm fern und schmieren ihm nur Honig ums Maul. Für jemanden, der gerade einen hohen fünfstelligen Betrag zahlen musste um einer Verurteilung zu entgehen, ist so etwas ein sehr lukrativer Job. Der Hauptgrund, warum Ismaik nicht in München erscheint ist, weil ihm seine Berater unter fadenscheinigen Gründen von einem Besuch abhalten: Sie müssten dann zugeben, dass sie ihren Meister angelogen haben und würden ihren Job verlieren.
Erinnert sich noch jemand an die Besuche Erich Hoeneckers in Leipzig Ende der 80er-Jahre, als alles für ihn herausgeputzt wurde um ihm blühende Landschaften zu suggerieren, während hinter seinem teuren West-Auto schon wieder die neue Straße herausgebrochen wurde? Genau so etwas wäre für Mai am Sendlinger tor geplant gewesen, bis seine Handlanger erkannten, dass sie es nicht bewerkstelligen können.
Wie also gehst du mit jemandem um, der den Sinn eines Vereins und von Zusammenarbeit nie gelernt und nie begriffen hat, und der nie daran interessiert war es sich von jemandem erklären zu lassen? Mit jemanden, der Horst Heldt ablehnt weil jemand, den er nicht mag ihm erklärt hat, er wäre mal Nationalspieler gewesen? Jemand, der Horst Heldt nicht kennt und nicht kennen will und der seinen Beratern alles über Horst Heldt glaubt?
Wie gehts du mit jemandem um, der in einer komplett anderen Welt lebt, unerreichbar und nicht greifbar ist und jeder Entscheidung aus dem Weg geht?
Seine Entourage setzt offensichtlich alles auf den Faktor Zeit. Verhindern, Blockieren, Unmöglich machen. Kein Sportdirektor, keine Turnhalle, keine Trainingsplätze, kein Trainer, kein Budget. Und immer wieder wird mit dem Finger auf diejenigen gezeigt, die sich vor Ort den Arsch aufreissen, weil sie nicht voran kommen. Und während diejenigen, die sich im Verein engagieren, Meinung bilden, Zusammenhänge erkennen und versuchen an Lösungen zu arbeiten, wird die Blase der "KgaA-Kunden" immer unzufriedener. Ihre Meinung zu beeinflussen ist für die HAM-Kollaborateure ein Leichtes, seit der TSV 1860 München seine Informationshoheit aus der Hand gegeben hat: Schuldzuweisungen zählen nichts, messbar ist nur der sportliche Erfolg. Und der wird sich nicht einstellen, solange alle Entscheidungen blockiert werden.
Was ist die Lösung?
