Trend geht zum Zweitverein

lustiger_hans, Tuesday, 01.11.2022, 15:50 (vor 1249 Tagen) @ Hessenfrage

Auf jeden Fall herzlich gelacht.

Zumindest für Kunden mag das Konzept aber durchaus aufgehen. Wenn ein Fan von z.B. Berlin in Wiesbaden arbeitet, kann er sich dort regelmäßig Spiele anschauen. Für einen Geschäftsführer also nachvollziehbar: Der Berliner zahlt Eintritt und kauft Getränke und Bratwürscht. Echte Identifikation kann da aber aus meiner Sicht nicht entstehen.

"Zweitverein" ist für mich persönlich, wenn einer von uns noch gerne zu seinem Heimatverein z.B. in Holzkirchen geht, mit dem man etwa aus der Jugend noch verbunden ist....

Trend geht zum Zweitverein

der chefanmerker, Wednesday, 02.11.2022, 06:59 (vor 1248 Tagen) @ Busfahra_

Ein Verein ist entweder geil, oasch oder wurscht.

genau so schaut es aus.
aber außer goaßa und dem waf hat es noch jeder verein geschafft mich zu verkraulen.

Trend geht zum Zweitverein

Theo West, Wednesday, 02.11.2022, 10:24 (vor 1248 Tagen) @ der chefanmerker

Der SV Wehen ist einer der ersten Umzugsvereine in Deutschland gewesen. Dieser Wasserfilterhersteller Britta hat zuerst den SV Wehen, einen durchaus erfolgreichen Oberligisten, geördert. Wehen ist irgendein Kaff im Taunus und konnte das Stadion nicht für höhere Zwecke ausbauen.
Daher entschloss man sich nach Wiesbaden umzuziehen und neben dem Helmut-Schön-Sportpark Heimstätte des SV Wiesbaden)vier Schraubtribünen aufzustellen. Klar ist dann der Zuschauerzuspruch nicht besonders hoch, zumal mit dem SV Wiesbaden es auch einen Traditionsverein in Wiesbaden gegeben hätte, der vielleicht von den Wiesbadenern besser angenommen wäre.

https://de.wikipedia.org/wiki/SV_Wehen_Wiesbaden
https://de.wikipedia.org/wiki/SV_Wiesbaden

Trend geht zum Zweitverein

nordkurvenasso, Wednesday, 02.11.2022, 18:45 (vor 1248 Tagen) @ Theo West

Also ich habe mir seit mindestens 25 Jahren den HSV zugelegt - wegen des sportlichen Erfolgs 😁

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