Das Problem ist die Einnahmenseite, nicht die Kosten (Forum)

Amafan, Wednesday, 26.10.2022, 11:41 (vor 1253 Tagen) @ United Sixties

Ich glaube, ob die Burg nun ein paar Euro mehr oder wenigster kostet, fällt nicht stark ins Gewicht. Was sich letztlich damit verdienen lässt ist entscheidend.

Die Stadt hat das Catering (Stiftl?) und die festinstallierte Bandenwerbung (Ströer?) dummerweise langfristig an Unternehmen vergeben. Der TSV hat davon null. Andere Klubs generieren daraus in ihren Stadien Einnahmen. Da liegt der Hase im Pfeffer. Namensrecht für das Grünwalder Stadion ist ein weiterer Baustein. Das muss geklärt werden.

Im Olympiastadion ist Do & Co von der Stadt als Caterer unter Vertrag, auch dort würde der TSV 1860 nichts an der Gastro verdienen.

Wieder einmal wird spekuliert und auch angeprangert, nachdem Verena Dietl SZ neues Interview zum ewigen Thema Stadion- sowie Umbaukosten Grünwalder Stadion gibt:
https://loewenmagazin.de/mietminderung-fuer-1860-statt-billiger-wird-das-stadion-wohl-teurer/

Darf man gespannt sein, wie sich die GF KGaA sowie unser Präsidium dazu äußern oder akzeptiert man nun Beschlüsse des Stadtrats oder
(un)berechtigte (Nach)Berechnungen seitens des Verpächters oder folgt doch noch eigene Machbarkeitsstudie samt Architekturaufwand oder plant man bis zum Sanktnimmerleinstag weiter an einem Neubau oder lässt sich ins Oly verarschen oder was nun ? :-P

Baut das Sechzger endlich aus und zwar ligaunabhängig und macht euren Fussballprofijob bitte so vernünftig ,
wie es in Freiburg oder bei Union Berlin in entsprechend kleinen innerstädtischen Stadien ebenso vorgemacht wurde. Zefix.


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