dann versuchen wir es mal sachlich. Ich spar mir Quellen, Ich kann auf Nachfrage aber gerne alles nachliefern. Das meiste kann man auch auf allesaufdentisch.tv ansehen.
Es geht drum sich impfen zu lassen. Dann wäre zu fragen. 1. was bringt die Impfung. 2. Was hat sie ggf. für unerwünscht Wirkungen.
zu 1) so wie es derzeit aussieht, kann die Impfung, wenn überhaupt nur eines, nämlich einen schweren Verlauf verhindern. Wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass sie nicht immunisiert (Geimpfte haben eine mindestens ebenso hohe Virenlast) und dass sie Infektionen bei einem selber auch nicht verhindert. Auch an den Wochenberichten des RKI sieht man, dass die Impfdurchbrüche jede Woche zunehmen. Dies mag man anzweifeln, aber es gibt seriöse Quellen die dies so sehen, denke man darf dann diese Meinung teilen ohne öffentlich gekreuzigt zu werden. Das Argument Solidarität im medizinischen Sinne fällt damit weg.
Damit wäre für den Kimmich der einzige Grund sich impfen zu lassen ggf. einen schweren Verlauf zu verhindern (wobei auch das höchst umstritten ist, ob die Impfung das kann). Die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs geht bei einem wie dem Kimmich aber gegen null. Damit gibt es schon alleine desswegen keinen Grund für ihn.
abzuwägen hat er das mit Nr.2. Die Impfnebenwirkungen sind bei dieser Impfung enorm. Man dann dies bei der EMA für Europa, Yellwo Card Sceme in GB oder VAERS in den USA selbst leicht nachprüfen. Unterstellt man dabei noch eine hohe Dunkeziffer die nicht gemeldet wird, was naheliegt, dann sind für jemanden wie ihn die unmittelbaren Nebenwirkungen schon "gefährlicher" als an Corona auch tatsächlich zu erkranken. Daneben gibt es die Möglickeit von Langzeitfolgen, man denke an Contagan oder an die Narkolepsie bei der Schweinegrippeimpfung. Das Argument das man hört, Langzeitfolgen gäbe es gar nicht, kann einen da ja nur erheitern. Herr Mertens meinte im Juni dazu:
"Mertens: Das ist nicht nur ein Thema bei den Kindern. Das ist natürlich – wenn man ehrlich ist – ein Thema auch bei Erwachsenen-Impfung. So sehr man da theoretische Überlegung machen kann,(…), wissen wir natürlich, dass bestimmte Spätfolgen einer Impfung schon auch nach Monaten sehr selten natürlich, aber möglich sind. (…) Wenn wir das wissen beziehungsweise nicht wissen, dann müssen wir umso sicherer sein, dass sozusagen die Kinder diesen Impfstoff aufgrund ihrer eigenen Gesundheit wirklich brauchen."
So das kann man jetzt alles anzweifeln und für falsch halten, es ist jedoch eine legitime von namhaften Wissenschaftlern vertretene Meinung. Da frag ich mich schon was diese Hexenjagt soll, naheliegende Erklärung, die Impfung ist einfach Mist und man kann jetzt nicht mehr zurück, drum wird jeder der das auch nur am Rande anspricht diffamiert und mit dem Nasenring durch die Arena (hier schließt sich der Kreis) getrieben.