Moralapostel und die persönliche Realität

tomtom, Tuesday, 02.02.2021, 12:29 (vor 1936 Tagen) @ Amafan

Ich mochte Erlinger in seiner freitäglichen Rubrik im „SZ Magazin“, „Gute Frage“, und war traurig als er aufhörte, ich tat mich dann schwer mit seiner Nachfolgerin, Johanna Adorján, aber mittlerweile hab ich sie liebgewonnen und Erlinger fehlt mir nicht mehr – wer sich von ihr überzeugen will: hier lang. Mit der Nummer gewinnt er natürlich keine Sympathiepunkte bei mir.

Dr. Dr. Rainer Erlinger war mir immer suspekt.

Moralapostel und die persönliche Realität

lustiger_hans, Tuesday, 02.02.2021, 13:02 (vor 1936 Tagen) @ tomtom

Ich mochte Erlinger in seiner freitäglichen Rubrik im „SZ Magazin“, „Gute Frage“, und war traurig als er aufhörte, ich tat mich dann schwer mit seiner Nachfolgerin, Johanna Adorján, aber mittlerweile hab ich sie liebgewonnen und Erlinger fehlt mir nicht mehr – wer sich von ihr überzeugen will: hier lang. Mit der Nummer gewinnt er natürlich keine Sympathiepunkte bei mir.

Dr. Dr. Rainer Erlinger war mir immer suspekt.

Ich fand die Rubrik von Erlinger immer etwas zu abgedreht. Zu dieser Abgedrehtheit passt auch die asoziale Entmietung von 4 Wohnungen, weil ihm seine riesige Luxushütte halt einfach nicht mehr genehm war.

Die Nachfolgerin im SZ-Magazin mag ich lieber, ich habe bei ihr mehr den Eindruck, dass sie den Leuten mit Problemen helfen will und nicht nur eine akademische Abhandlung rein um der Abhandlung wegen schreiben will.

Zu der Frage der Entmietung wegen "Eigenbedarfs" darf sich Herr Dr. Dr. (neben seiner eigenen Abhandlungen) ebenfalls mal bei seiner Nachfolgerin einlesen:

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/gute-frage/kuendigung-eigenbedarf-89578

Moralapostel und die persönliche Realität

tomtom, Tuesday, 02.02.2021, 14:04 (vor 1936 Tagen) @ lustiger_hans

Natürlich hatten Erlingers mitunter blasierten Kolumnen manchmal den Charakter von l'art pour l'art (so wie dieser Satz von mir auch). Aber der Link mit der Eigenbedarfskündigung hat natürlich was. (-;

Ich mochte Erlinger in seiner freitäglichen Rubrik im „SZ Magazin“, „Gute Frage“, und war traurig als er aufhörte, ich tat mich dann schwer mit seiner Nachfolgerin, Johanna Adorján, aber mittlerweile hab ich sie liebgewonnen und Erlinger fehlt mir nicht mehr – wer sich von ihr überzeugen will: hier lang. Mit der Nummer gewinnt er natürlich keine Sympathiepunkte bei mir.

Dr. Dr. Rainer Erlinger war mir immer suspekt.


Ich fand die Rubrik von Erlinger immer etwas zu abgedreht. Zu dieser Abgedrehtheit passt auch die asoziale Entmietung von 4 Wohnungen, weil ihm seine riesige Luxushütte halt einfach nicht mehr genehm war.

Die Nachfolgerin im SZ-Magazin mag ich lieber, ich habe bei ihr mehr den Eindruck, dass sie den Leuten mit Problemen helfen will und nicht nur eine akademische Abhandlung rein um der Abhandlung wegen schreiben will.

Zu der Frage der Entmietung wegen "Eigenbedarfs" darf sich Herr Dr. Dr. (neben seiner eigenen Abhandlungen) ebenfalls mal bei seiner Nachfolgerin einlesen:

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/gute-frage/kuendigung-eigenbedarf-89578

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