In Sachen Rummenigge: Der Köster sagt, wies ist. (Forum)
Kalle war mal, als ich acht und neun war, mein Lieblingsspieler des Universums.
Kalle war mal, als ich acht und neun war, mein Lieblingsspieler des Universums.
Irgendwie hat er aber auch keine Antwort, warum sich da keiner wehrt. Dieses vorauseilende unterwürfige Verhalten den Roten gegenüber ist doch nicht zu erklären.
Das ist der gleiche Grund, warum viele Menschen gegen ihre eigentlichen wirtschaftlichen Interessen wählen. In den USA, aber durchaus auch woanders. Weil man sich selbst toller einschätzt als man ist. Und man glaubt, wenn man bei denen ist, die oben sind, und die von der Politik (hier: den TV-Geldern) hauptsächlich profitieren, fällt für einen selbst immer noch ein bissi was ab. Jeder ist Mittelschicht (mindestens), auch wenn er oder sie jeden Monat nur knapp über die Runden kommt. Deshalb Steuererhöhungen niemals. Wiewohl die einen selbst kaum treffen würden oder gar nicht. Deshalb für Steuersenkungen, obwohl da die Oberen zigfach profitieren. Auf die Fußballsituation übertragen: Ein Union Berlin fährt nach Frankfurt, weil die jetzt da sind, wo sie sind und nächstes Jahr vielleicht als UEFA-Cupler oder zumindest Mittelfeldverein schön mitschwimmen und sich mit den drei Millionen mehr, die sie kriegen im Vergleich zu einer faireren Verteilung, halt zwei ordentliche Spieler mehr leisten können. Ob die Bayern da immer unerreichbarer sind, ist ihnen zunächst mal Wurscht. Es braucht ein gehöriges Übertellerrandschauen und Mut, um da anders zu handeln.
Kalle war mal, als ich acht und neun war, mein Lieblingsspieler des Universums.
Ich gestehe ebenso
Wobei ich als Therapie mich einfach an der Legende festbeisse, dass er uns 82 und 86 beide wm Titel durch seinen falschen Ehrgeiz(spielen trotz Verletzung) versaut hat-
Nach seiner Karriere hat der Typ sich, wie vom domloewen richtig erwähnt, zum schlimmsten Protagonisten innerhalb der deutschen funktionaersriege hochgejazzt
Nur Breitner haette, wenn er sich in die managerszene eingebracht haette, ihn diesen Platz streitig machen koennen
Zum kotzen, der typ
Das ist der gleiche Grund, warum viele Menschen gegen ihre eigentlichen wirtschaftlichen Interessen wählen. In den USA, aber durchaus auch woanders. Weil man sich selbst toller einschätzt als man ist. Und man glaubt, wenn man bei denen ist, die oben sind, und die von der Politik (hier: den TV-Geldern) hauptsächlich profitieren, fällt für einen selbst immer noch ein bissi was ab. Jeder ist Mittelschicht (mindestens), auch wenn er oder sie jeden Monat nur knapp über die Runden kommt. Deshalb Steuererhöhungen niemals. Wiewohl die einen selbst kaum treffen würden oder gar nicht. Deshalb für Steuersenkungen, obwohl da die Oberen zigfach profitieren. Auf die Fußballsituation übertragen: Ein Union Berlin fährt nach Frankfurt, weil die jetzt da sind, wo sie sind und nächstes Jahr vielleicht als UEFA-Cupler oder zumindest Mittelfeldverein schön mitschwimmen und sich mit den drei Millionen mehr, die sie kriegen im Vergleich zu einer faireren Verteilung, halt zwei ordentliche Spieler mehr leisten können. Ob die Bayern da immer unerreichbarer sind, ist ihnen zunächst mal Wurscht. Es braucht ein gehöriges Übertellerrandschauen und Mut, um da anders zu handeln.
Eigentlich absurd aber schon sehr schlüssig von dir erklärt. Man möchte es nicht glauben aber vielleicht ist es tatsächlich so "watschneinfach". Zuzüglich, dass man seinem Nachbarn ja nicht das schwarze unter den Fingernägeln gönnt, ist es wohl die einzige Zielsetzung die ihnen einfällt einfach auch nach oben zu den fetteren Fleischtöpfe zu kommen anstatt mal über eine Solidargesellschaft nachzudenken.
Hab den schon als Kind verachtet , so wie die ganze rote Vorbestraften-Trödeltruppe
Das ist der gleiche Grund, warum viele Menschen gegen ihre eigentlichen wirtschaftlichen Interessen wählen. In den USA, aber durchaus auch woanders. Weil man sich selbst toller einschätzt als man ist. Und man glaubt, wenn man bei denen ist, die oben sind, und die von der Politik (hier: den TV-Geldern) hauptsächlich profitieren, fällt für einen selbst immer noch ein bissi was ab. Jeder ist Mittelschicht (mindestens), auch wenn er oder sie jeden Monat nur knapp über die Runden kommt. Deshalb Steuererhöhungen niemals. Wiewohl die einen selbst kaum treffen würden oder gar nicht. Deshalb für Steuersenkungen, obwohl da die Oberen zigfach profitieren. Auf die Fußballsituation übertragen: Ein Union Berlin fährt nach Frankfurt, weil die jetzt da sind, wo sie sind und nächstes Jahr vielleicht als UEFA-Cupler oder zumindest Mittelfeldverein schön mitschwimmen und sich mit den drei Millionen mehr, die sie kriegen im Vergleich zu einer faireren Verteilung, halt zwei ordentliche Spieler mehr leisten können. Ob die Bayern da immer unerreichbarer sind, ist ihnen zunächst mal Wurscht. Es braucht ein gehöriges Übertellerrandschauen und Mut, um da anders zu handeln.
Das klingt alles plausibel. Und der FCA macht ein paar Sympathiepunkte gut, weil er von Rummelfliege nicht eingeladen wurde. Das bedeutet, der FCA ist ab jetzt ein bisschen weniger unsympathisch.
Schwarzgeld und Steuerhinterziehung sollen das Wachsen des FC Bayern finanziert haben, weist neben anderen Autoren u.a. der Historiker Hans Woller nach (´Gerd Müller oder Wie das große Geld in den Fußball kam´). Der Aufstieg und strahlende Erfolg des FC Bayern hat eine kriminelle Kehrseite. Immer schon.
https://www.n-tv.de/sport/fussball/Wie-der-FC-Bayern-wirklich-gross-wurde-article21516880.html
Schwarzgeld und Steuerhinterziehung sollen das Wachsen des FC Bayern finanziert haben, weist neben anderen Autoren u.a. der Historiker Hans Woller nach (´Gerd Müller oder Wie das große Geld in den Fußball kam´). Der Aufstieg und strahlende Erfolg des FC Bayern hat eine kriminelle Kehrseite. Immer schon.https://www.n-tv.de/sport/fussball/Wie-der-FC-Bayern-wirklich-gross-wurde-article21516880.html
Tja, ich habe mich immer schon gefragt wo die ganze Kohle vom U. H. geblieben ist, die 27 Mios waren ja nur die hinterzogene Steuer, und der mach für seinen FCB alles...