Interview mit Schatzmeister u. Vize Heinz Schmidt (Forum)
Klar und verbindlich:
https://sechzger.de/interview-mit-heinz-schmidt-vizepraesident-des-tsv-1860-muenchen/
United Sixties, Sunday, 23.08.2020, 09:29 (vor 2125 Tagen)
Klar und verbindlich:
https://sechzger.de/interview-mit-heinz-schmidt-vizepraesident-des-tsv-1860-muenchen/
Randpositionslöwe, Sunday, 23.08.2020, 11:38 (vor 2125 Tagen) @ United Sixties
Klar und verbindlich:
https://sechzger.de/interview-mit-heinz-schmidt-vizepraesident-des-tsv-1860-muenchen/
...mehr fällt mir da ehrlich gesagt nicht dazu ein. Wenn ich zwischen den Zeilen lese sogar eher enttäuschend.
Theo West, Sunday, 23.08.2020, 14:12 (vor 2125 Tagen) @ Randpositionslöwe
Ich lese ich zum ersten Mal, dass das Präsidium willens ist, eine Kapitalerhöhung auszuführen, ohne dass der Hasan mitzahlen muss. Dessen Anteile würden nicht verwässert werden, besser noch, seine Anteile würde stark an Wert gewinnen. Bei zwei Gesellschaftern sollten beide mitziehen.
Hoffentlich ist kein Kapitalgeber so blöd und lässt sich darauf ein, zumal beim Fall 50+1 der Hasan das alleinige alleiniger Eigentümer der Geschäftsführungs-GmbH ist.
Bei einer Abstimmung hoffe ich dass mindestens 25% gegen einen weiteren Anteileverkauf unter diesen Bedingungen ist. Wenn Anteilsverkauf, dann nur wenn der Hasan ebenso verkauft. Wenn er dann unter 50% mit seinen Anteilen fällt ist das auch sein Geschäftsrisiko.
Sicher werden dann bei der MMV Droh und Untergangsszenarien bei einer Nichtzustimmung aufgebaut, bzw. blühende Löwen-Landschaften, Bundesliga und Champions League bei einer Zustimmung versprochen.
Randpositionslöwe, Sunday, 23.08.2020, 15:28 (vor 2125 Tagen) @ Theo West
Ich lese ich zum ersten Mal, dass das Präsidium willens ist, eine Kapitalerhöhung auszuführen, ohne dass der Hasan mitzahlen muss. Dessen Anteile würden nicht verwässert werden, besser noch, seine Anteile würde stark an Wert gewinnen. Bei zwei Gesellschaftern sollten beide mitziehen.
Das wundert mich jetzt. HI hatte doch von Anfang an klar gestellt, dass er nur zustimmt, wenn er bei 60% bleibt. Er wird das halt mit seinem bestehenden Darlehen regeln. Geld kommt keines vom ihm. Er bleibt trotzdem bei 60%. Damit sind wir in der Situation, dass der e.V Anteile abgibt, damit die KGaA , die zu 60% HI gehört Spielgeld bekommt um die zu hohen Kosten zu stemmen. Wenn das dann weg ist schaut man weiter. Das klingt vielleicht absurd, aber richtig aufgearbeitet wird es bei einer MV schon zu einer Mehrheit reichen. Dass man bei 60 die gleichen Fehler wie immer begeht, scheint irgendwie alternativlos.
Aber ich möchte nicht vorgreifen und warte ab, wer Anteile kaufen würde, wie hoch der Erlös wäre, was wir an Anteilen abgeben würden und was Sie mit dem zusätzlichen Geld machen wollen. So blöd einen Blanko Freifahrtschein auszustellen wird ja wohl hoffentlich keiner sein.
Theo West, Sunday, 23.08.2020, 16:04 (vor 2125 Tagen) @ Randpositionslöwe
Stimmt, der Hasan hat von Anfang an gesagt, dass er bei 60% bleibt. Aber dass das e.V.-Präsidium alleine Anteile abgeben möchte, habe ich in einer solchen Deutlichkeit noch nicht gelesen. (Quelle: Interview Teil 2 auf Sechzger.de). Scheint ja schon irgendwie eine beschlossene Sache zu sein, lese ich zumindest so raus.
harie (ohne R), Monday, 24.08.2020, 22:08 (vor 2124 Tagen) @ Theo West
Stimmt, der Hasan hat von Anfang an gesagt, dass er bei 60% bleibt. Aber dass das e.V.-Präsidium alleine Anteile abgeben möchte, habe ich in einer solchen Deutlichkeit noch nicht gelesen. (Quelle: Interview Teil 2 auf Sechzger.de).
Das eribt sich ja automatisch. Der e.V. gibt keine Anteile ab er hält immer noch 2,6 Mio des Grundkapitals. Lediglich die prozentuale Quote sinkt wenn sich das zum Beispiel um x % erhöht.
Der E.V könnte sich natürlich an einer Kapitalerhöhung beteiligen Dazu müsste die KGaA Gewinn erwirtschaften aus dem der e.V. dieses Geld zurückführt. Er darf dafür ja keine ideelen Gelder verwenden. Aber die KGaA ist eben gar nicht dazu da Gewinn zu erwirtschaften der an Gesellschafter ausgeschüttet wird. Daher macht es schlicht keinen Sinn.
Was man aberauc hsioeht ist, dass es also völlig schnurz piep egal ist ob der Verein an der KGaA nun 100, 50 oder 10 % hält.
Er braucht auch keine Sperrminorität wie etwa bei einer AG oder GmbH, weil er sowieso das letzte Wort über die persönlich haftende Gesellschafterin, die Komplementärs-GmbH hat.
Und wenn 50+1 fällt dann ist es ebenso wurscht ob der e.V. nun 100 50 oder 10% an der KGaA hält. Weil dann bestimmt HAM mittels dieser GmbH das Geschehen.
Also bringt es nichts sich an Quoten fest zu beissen. Wichtig sind die kompletten Rahmenbedinungen die man vorher klären muss, um nicht wieder hinterher mühsam die Fehler ausbügeln zu müssen, wie bei der Ausgliederung.
friedhofstribüne, Tuesday, 25.08.2020, 12:48 (vor 2123 Tagen) @ harie (ohne R)
Der E.V könnte sich natürlich an einer Kapitalerhöhung beteiligen Dazu müsste die KGaA Gewinn erwirtschaften aus dem der e.V. dieses Geld zurückführt. Er darf dafür ja keine ideelen Gelder verwenden. Aber die KGaA ist eben gar nicht dazu da Gewinn zu erwirtschaften der an Gesellschafter ausgeschüttet wird. Daher macht es schlicht keinen Sinn.
Darum vielleicht auch die vielen Umwege des HI um Gewinn zu generieren. Sollten die Ausgliederungsverträge da tatsächlich kategorische Barrieren enthalten, hätte er sich definitiv bei der Rettung besser informieren sollen.
Also bringt es nichts sich an Quoten fest zu beissen. Wichtig sind die kompletten Rahmenbedinungen die man vorher klären muss, um nicht wieder hinterher mühsam die Fehler ausbügeln zu müssen, wie bei der Ausgliederung.
Wie soll ich auf einer MV mein Einverständnis geben, wenn ich voraussichtlich von den Rahmenbedingungen nur ein "das ist alternativlos" von K.C.Bay erfahre. 
harie (ohne R), Tuesday, 25.08.2020, 14:48 (vor 2123 Tagen) @ friedhofstribüne
Der E.V könnte sich natürlich an einer Kapitalerhöhung beteiligen Dazu müsste die KGaA Gewinn erwirtschaften aus dem der e.V. dieses Geld zurückführt. Er darf dafür ja keine ideelen Gelder verwenden. Aber die KGaA ist eben gar nicht dazu da Gewinn zu erwirtschaften der an Gesellschafter ausgeschüttet wird. Daher macht es schlicht keinen Sinn.
Darum vielleicht auch die vielen Umwege des HI um Gewinn zu generieren. Sollten die Ausgliederungsverträge da tatsächlich kategorische Barrieren enthalten, hätte er sich definitiv bei der Rettung besser informieren sollen.![]()
Das wusste er sehr wohl schon 2011.
Darum wollte er ja als eine Bedingung die Vermarktung von der IMG übernehmen.
Nur hatte er halt damals schon das Talent die falschen Leute zu schicken um sich um sein Investment zu kümmern.
Also bringt es nichts sich an Quoten fest zu beissen. Wichtig sind die kompletten Rahmenbedinungen die man vorher klären muss, um nicht wieder hinterher mühsam die Fehler ausbügeln zu müssen, wie bei der Ausgliederung.
Wie soll ich auf einer MV mein Einverständnis geben, wenn ich voraussichtlich von den Rahmenbedingungen nur ein "das ist alternativlos" von K.C.Bay erfahre.
Damit musst natürlich rechnen. Aber trotzdem kann man ja Nein sagen wenn einem die Argumente zu wenig sind. Oder die Punkte die man als wichtig erachtet gar nicht zur Sprache kommen.
Kraiburger, Tuesday, 25.08.2020, 15:35 (vor 2123 Tagen) @ harie (ohne R)
Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Zustimmung von 75% der Mitglieder erreicht werden soll.
Mir stellt sich nur die Frage, wie man so eine Niederlage im Mitgliedervotum verkaufen kann? Ist das Berechnung?
Wieso lehnt man ab?
Lehnt man ab, weil man den TSV München von 1860 e.V. nicht in der Gesellschaft schwächen will?
Lehnt man ab, weil man Ismaik nicht in der Gesellschaft stärken will?
Oder lehnt man ab, weil man nicht auch noch einen Dritten Partner dabei haben will?
Oder lehnt man einfach nur ab, weil man grundsätzlich alles ablehnt, was Reisinger vorschlägt?
Mit einer Niederlage in der Abstimmung wird zu rechnen sein. Aber wer genau erleidet die Niederlage? Ismaik? Reisinger? Oder 1860 München? Und wer ist dann der Sieger?
BlueMagic, Tuesday, 25.08.2020, 16:50 (vor 2123 Tagen) @ Kraiburger
Der Sieger ist immer O.G., weil seine Klickzahlen so oder so steigen werden und er gegen alles und jeden stänkern kann.
harie (ohne R), Tuesday, 25.08.2020, 17:12 (vor 2123 Tagen) @ Kraiburger
Tja das wird eben drauf ankommen was als Gesamtpaket vorgelegt wird.
Einfach nur 5 Mio einzunehmen wird eher ned reichen. Vermutlich noch ned mal für 50%.
Randpositionslöwe, Tuesday, 25.08.2020, 17:41 (vor 2123 Tagen) @ Kraiburger
Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Zustimmung von 75% der Mitglieder erreicht werden soll.
Mir stellt sich nur die Frage, wie man so eine Niederlage im Mitgliedervotum verkaufen kann? Ist das Berechnung?
Wieso lehnt man ab?
Lehnt man ab, weil man den TSV München von 1860 e.V. nicht in der Gesellschaft schwächen will?
Lehnt man ab, weil man Ismaik nicht in der Gesellschaft stärken will?
Oder lehnt man ab, weil man nicht auch noch einen Dritten Partner dabei haben will?
Oder lehnt man einfach nur ab, weil man grundsätzlich alles ablehnt, was Reisinger vorschlägt?
Mit einer Niederlage in der Abstimmung wird zu rechnen sein. Aber wer genau erleidet die Niederlage? Ismaik? Reisinger? Oder 1860 München? Und wer ist dann der Sieger?
Wir sollten uns eher generell fragen, wie wir uns die weitere Ausrichtung des TSV vorstellen. Sind wir tatsächlich schon so abgestumpft, dass wir bei Bedarf einfach noch einmal eine Investorenschippe drauf legen. So ganz ohne schlechtes Gefühl, weil man eh schon eine Investorenverein ist, und die Zukunft ja nur so funktioniert?
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass hier eine 75% Zustimmung erreicht wird. Zwischen Horror- und Himmel wird sich das Vereinsmitglied entscheiden können, und daher den vernünftigen Verantwortlichen Vertrauen schenken und dem ganzen zustimmen.
Was solls. Nach weiteren drei Jahren wird man sich überlegen, ob es noch irgend etwas zum verkaufen gibt. Schade um die Gelegenheit die sich 2017 ergeben hatte.
ps
Ich persönlich lehne es ab, weil ich das im Gesamten für den grundverkehrten Weg für den TSV empfinde. Verlieren werden ein paar unverbesserliche Fans. Aber dafür gibt es sicher einen ganzen Haufen Neue.
Ludwigshafener, Wednesday, 26.08.2020, 13:36 (vor 2122 Tagen) @ Randpositionslöwe
Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Zustimmung von 75% der Mitglieder erreicht werden soll.
Mir stellt sich nur die Frage, wie man so eine Niederlage im Mitgliedervotum verkaufen kann? Ist das Berechnung?
Wieso lehnt man ab?
Lehnt man ab, weil man den TSV München von 1860 e.V. nicht in der Gesellschaft schwächen will?
Lehnt man ab, weil man Ismaik nicht in der Gesellschaft stärken will?
Oder lehnt man ab, weil man nicht auch noch einen Dritten Partner dabei haben will?
Oder lehnt man einfach nur ab, weil man grundsätzlich alles ablehnt, was Reisinger vorschlägt?
Mit einer Niederlage in der Abstimmung wird zu rechnen sein. Aber wer genau erleidet die Niederlage? Ismaik? Reisinger? Oder 1860 München? Und wer ist dann der Sieger?
Wir sollten uns eher generell fragen, wie wir uns die weitere Ausrichtung des TSV vorstellen. Sind wir tatsächlich schon so abgestumpft, dass wir bei Bedarf einfach noch einmal eine Investorenschippe drauf legen. So ganz ohne schlechtes Gefühl, weil man eh schon eine Investorenverein ist, und die Zukunft ja nur so funktioniert?Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass hier eine 75% Zustimmung erreicht wird. Zwischen Horror- und Himmel wird sich das Vereinsmitglied entscheiden können, und daher den vernünftigen Verantwortlichen Vertrauen schenken und dem ganzen zustimmen.
Was solls. Nach weiteren drei Jahren wird man sich überlegen, ob es noch irgend etwas zum verkaufen gibt. Schade um die Gelegenheit die sich 2017 ergeben hatte.
ps
Ich persönlich lehne es ab, weil ich das im Gesamten für den grundverkehrten Weg für den TSV empfinde. Verlieren werden ein paar unverbesserliche Fans. Aber dafür gibt es sicher einen ganzen Haufen Neue.
Servus!
Ich wollte mich sowieso mal wieder melden und da ich diesen Beitrag inhaltlich komplett teile, mache ich das nun hier.
Wieso lehnt man ab?
Lehnt man ab, weil man den TSV München von 1860 e.V. nicht in der Gesellschaft schwächen will?
ja
Lehnt man ab, weil man Ismaik nicht in der Gesellschaft stärken will?
ja
Oder lehnt man ab, weil man nicht auch noch einen Dritten Partner dabei haben will?
ja
Oder lehnt man einfach nur ab, weil man grundsätzlich alles ablehnt, was Reisinger vorschlägt?
nein :)
Lese seit paar Wochen wieder mit und habe einen neuen Job. Glück im Unglück dank Corona... Wenn man jetzt auch noch ins Stadion könnte, wären die Wochenenden wieder schöner und sinnvoller.
grasober, Thursday, 27.08.2020, 23:10 (vor 2121 Tagen) @ Randpositionslöwe
Sind wir tatsächlich schon so abgestumpft, dass wir bei Bedarf einfach noch einmal eine Investorenschippe drauf legen. So ganz ohne schlechtes Gefühl, weil man eh schon eine Investorenverein ist, und die Zukunft ja nur so funktioniert?
Ja, ich fürchte genau so ist es.
Ich beobachte schon seit einiger Zeit in vielen Diskussionen, dass zwar nach wie vor viele Löwen gegen HI sind, dass sich aber die Gründe teilweise dramatisch verschieben. 2011 war die Opposition gegen den Einstieg noch zum allergrößten Teil getragen von einer grundsätzlichen Ablehnung gegenüber Investoren im Fußball. Mittlerweile höre ich immer öfter den Satz "ja, wenn er denn wenigstens mal wirklich investieren würde".
Überspitzt, aber leider nur ein klein wenig überspitzt, gesagt wurde aus "Gegen Hasan, weil Sechzig soll kein Investoren-Klub werden" bei vielen ein "gegen Hasan, weil Sechzig soll endlich ein Investoren-Klub werden".
In dieses düstere Bild passt auch die Tatsache dass der Einstieg eines dritten Gesellschafters quer durch alle Lager als probates Mittel zur Lösung unserer Probleme gesehen wird.
United Sixties, Sunday, 23.08.2020, 17:08 (vor 2125 Tagen) @ Theo West
Das wird wohl kaum versprochen, ganz sicher nicht vom Heinz oder Robert!
Allerdings sehr ich meine Zustimmung zu Anteilabgabe des e.V an weitere Gesellschafter nur dann, wenn auch HAM Anteile abgibt.
Ideal wären wohl jeweils 11 % , so dass HAM auf 49 % zurückgeht, der e.V. bei über 25 % bleibt.
laimerloewe (c), Sunday, 23.08.2020, 22:04 (vor 2125 Tagen) @ Theo West
Am Ende der letzten mv wurde doch gesagt, dass man da an einem Konzept sei und zu dessen Vorstellung/Abstimmung müssen man wahrscheinlich eine ao-mv machen. So zumindest habe ich das nachdem Trubel der Wahlergebnisse in Erinnerung.
Inhaltlich wird es wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass es eine Kapitalerhöhung gibt, die der Hasan durch Verzicht auf einen Teil seiner Schulden gar nicht Mitmachen muss u dann ein zweiter Investor (oder Konsortium, hört man ja immer wieder) gewisses Geld mitbringt.
Ich frag mich allerdings schon, wie viel 15% an dieser kgaa wert sind. Der ev möchte ja seine sperrminorität halten u beim Fall von 50+1 ist der Hasan eh der Herrr im Haus. Und das alles bei einer Gesellschaft mit negativem Eigenkapital...
Kraiburger, Monday, 24.08.2020, 11:39 (vor 2124 Tagen) @ Theo West
Was ihr da alles rauslest ...
friedhofstribüne, Monday, 24.08.2020, 12:50 (vor 2124 Tagen) @ Kraiburger
Was ihr da alles rauslest ...
Also ich lese da raus, dass das Präsidium den KO Vertrag nicht kündigen möchte/wird, weil es eh nichts bringt.
Dann lese ich raus, dass das Präsidium 15% der e.V. Anteile für eine Kapitalerhöhung zur Verfügung stellen möchte um frisches Geld für die KGaA zu generieren. Wenn Hasan bei der Kapitalerhöhung mitgeht, bleibt er bei 60%. Wie er seinen Teil beiträgt wird nicht thematisiert.
Dann lese ich einen lapidaren Einzeiler, es wäre damals nicht die Zeit gewesen etwas an der Sanierungsvereinbarung zu ändern. Darum hätte man so weiter gemacht wie bis dato.
Der Rest ist sehr wohlwollend gefragt, und klingt ganz entspannt.
Mehr kann ich tatsächlich auch nicht rauslesen. 
Busfahra_, Monday, 24.08.2020, 14:30 (vor 2124 Tagen) @ friedhofstribüne
Dann lese ich raus, dass das Präsidium 15% der e.V. Anteile für eine Kapitalerhöhung zur Verfügung stellen möchte um frisches Geld für die KGaA zu generieren. Wenn Hasan bei der Kapitalerhöhung mitgeht, bleibt er bei 60%. Wie er seinen Teil beiträgt wird nicht thematisiert.
Mir wurde das irgendwann mal so erklärt, dass der e.V. keine Anteile verkauft, sondern durch eine Kapitalerhöhung neue Anteile ausgegeben würden. Zum einen an einen neuen, dritten Gesellschafter, dem damit 15% der KGaA gehören würden. Zum zweiten an HI, damit der seine 60% behält. Das wäre dann Hasans Beitrag: Geld für Anteile, ohne damit anteilsmäßig einen Mehrwert zu haben.
Der e.V. hätte danach dann eben nur noch 25% statt 40% der KGaA und somit zumindest eine Sperrminorität.
Vorteil: Die KGaA hätte deutlich mehr finanziellen Spielraum. Und wenn 50+1 irgendwann fallen sollte, ist's für den e.V. im Grunde eh wurscht, wie hoch die Anteile sind, weil dann Hasan sowieso machen könnte, was er will.
Nachteil: Solange 50+1 noch besteht, dürfte es mit einem zusätzlichen Gesellschafter noch schwieriger werden, gemeinsame Entscheidungen zu fällen. Und: was weg ist, ist weg.
Kraiburger, Monday, 24.08.2020, 15:11 (vor 2124 Tagen) @ Busfahra_
Zum zweiten an HI, damit der seine 60% behält. Das wäre dann Hasans Beitrag: Geld für Anteile, ohne damit anteilsmäßig einen Mehrwert zu haben.
Wobei HI dabei wohl kein Geld geben wird, sondern bestehende Kredite in Anteile umwandelt. Was damit gleichzeitig einer Entschuldung gleich kommt.
Busfahra_, Monday, 24.08.2020, 15:34 (vor 2124 Tagen) @ Kraiburger
Zum zweiten an HI, damit der seine 60% behält. Das wäre dann Hasans Beitrag: Geld für Anteile, ohne damit anteilsmäßig einen Mehrwert zu haben.
Wobei HI dabei wohl kein Geld geben wird, sondern bestehende Kredite in Anteile umwandelt. Was damit gleichzeitig einer Entschuldung gleich kommt.
Egal, wie HI das genau machen würde: Die Frage ist, was dabei finanziell rauskommt. Wenn die Schuldenlast der KGaA bei der ganzen Aktion um 10 oder 20% geringer wird, macht das aus meiner Sicht halt so überhaupt keinen Sinn.
Kraiburger, Monday, 24.08.2020, 16:03 (vor 2124 Tagen) @ Busfahra_
Wenns soweit ist, werdens uns das schon sagen.
Da der Griss schon wieder den Druck erhöht, bedeutet das, dass unsere auf dem richtigen Weg sind!
friedhofstribüne, Monday, 24.08.2020, 17:12 (vor 2124 Tagen) @ Busfahra_
Dann lese ich raus, dass das Präsidium 15% der e.V. Anteile für eine Kapitalerhöhung zur Verfügung stellen möchte um frisches Geld für die KGaA zu generieren. Wenn Hasan bei der Kapitalerhöhung mitgeht, bleibt er bei 60%. Wie er seinen Teil beiträgt wird nicht thematisiert.
Mir wurde das irgendwann mal so erklärt, dass der e.V. keine Anteile verkauft, sondern durch eine Kapitalerhöhung neue Anteile ausgegeben würden. Zum einen an einen neuen, dritten Gesellschafter, dem damit 15% der KGaA gehören würden. Zum zweiten an HI, damit der seine 60% behält. Das wäre dann Hasans Beitrag: Geld für Anteile, ohne damit anteilsmäßig einen Mehrwert zu haben.
Der e.V. hätte danach dann eben nur noch 25% statt 40% der KGaA und somit zumindest eine Sperrminorität.Vorteil: Die KGaA hätte deutlich mehr finanziellen Spielraum. Und wenn 50+1 irgendwann fallen sollte, ist's für den e.V. im Grunde eh wurscht, wie hoch die Anteile sind, weil dann Hasan sowieso machen könnte, was er will.
Nachteil: Solange 50+1 noch besteht, dürfte es mit einem zusätzlichen Gesellschafter noch schwieriger werden, gemeinsame Entscheidungen zu fällen. Und: was weg ist, ist weg.
Das ist eigentlich in anderen Worten genau das, was ich auch so geschrieben und verstanden habe.
Die Anteile der Gesellschaft werden erhöht. Wenn jemand die gleichen % an Anteile behalten möchte muss er das finanziell ausgleichen. Der e.V. würde aber nicht ausgleichen, sondern diese Anteile zur Verfügung stellen für einen dritten Gesellschafter.
Nachdem noch nichts spruchreif ist, kann man ja nur spekulieren, aber Sinn macht das Ganze doch nur, wenn ich die dann freien finanzielle Mittel in den sportlichen Bereich stecke um damit an die Fleischtöpfe der 2.Liga zu kommen. Aber wenn das so ist, wäre das halt nur Spielgeld, das einfach weg ist, wenn es aufgebraucht wurde. Und was bekommt man für 15% bei uns? 5 Millionen? Das ist wiederum bei uns so schnell weg, wie du Investor sagen kannst. Und während dessen lehnt sich unser Hauptgesellschafter gemütlich zurück und sagt macht mal schön.
Löwenfreund, Tuesday, 25.08.2020, 21:02 (vor 2123 Tagen) @ Busfahra_
Bei einer Kommanditgesellschaft gibt es keine Sperrminorität, bei einer KG hat der alleinhaftende Komplementär das Sagen, theoretisch braucht der Verein 0% der Anteile, da alles nur Kommanditanteile sind die bei dieser Gesellschaftsform eben in Aktien ausgegeben werden.
Der Haken ist und bleibt die Vereinbarung, daß im Falle eines Wegfalls von 50+1 der gute Herr Ismaik den Komplementär quasi für einen Appel und nen Ei übernehmen kann, dann wars das mit Kultsechzig.
Das Präsidium muß jeden Vertrag mit Ismaik kündigen, egal wie lange die Prozesse dann dauern, der Name Sechzig kann dadurch nicht schlimmer beschädigt werden, wie wenn der Verein die Geschäftsführungs GmbH an Ismaik verlieren würde.
Was solls es kommt wie es kommt, leider, wenigstens wieder noch ein paar Jahre Sechzgerstadion erlebt, danke Reisinger und alle anderen, wenn das Unvermeidliche eintritt gehe ich eh nicht mehr hin, daß macht zwar keinem was aus, weil dann genug andere da sein werden, aber mich beruhigt es dann.
Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !, Sunday, 23.08.2020, 17:22 (vor 2125 Tagen) @ United Sixties
Sehr gutes Interview!
Dass eine Erhöhung des Eigenkapitals der KgaA der einzige nachhaltige Weg ist, sage ich ja bereits seit drei Jahren. Schön zu sehen dass das Präsidium auch dafür ist.
Ich zweifle allerdings noch daran, dass es mit den 75% der Stimmen auf der MV klappen wird. Falls es jedoch klappt, stehe ich zum Kauf einer oder auch mehrerer Aktien bereit!
Gerne würde ich mich nach dem Kauf auch mit den anderen Aktionären, allen voran Hasan Ismaik, auf ein Abendessen treffen. Ein echter Neuanfang nach Jahren der Missverständnisse mit dem Jordanier wäre wünschenswert.
Randpositionslöwe, Sunday, 23.08.2020, 19:32 (vor 2125 Tagen) @ Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !
Sehr gutes Interview!
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Dass eine Erhöhung des Eigenkapitals der KgaA der einzige nachhaltige Weg ist, sage ich ja bereits seit drei Jahren. Schön zu sehen dass das Präsidium auch dafür ist.
Ich zweifle allerdings noch daran, dass es mit den 75% der Stimmen auf der MV klappen wird. Falls es jedoch klappt, stehe ich zum Kauf einer oder auch mehrerer Aktien bereit!
Gerne würde ich mich nach dem Kauf auch mit den anderen Aktionären, allen voran Hasan Ismaik, auf ein Abendessen treffen. Ein echter Neuanfang nach Jahren der Missverständnisse mit dem Jordanier wäre wünschenswert.
Wo liest du da raus, dass du Aktien kaufen kannst?
Ich gehe davon aus, dass sie einfach 15% der e.V. Anteile an einen neuen Investor weiter geben wollen.
Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !, Monday, 24.08.2020, 00:10 (vor 2124 Tagen) @ Randpositionslöwe
Wo liest du da raus, dass du Aktien kaufen kannst?
Direkt nicht.
Aber was spricht denn dagegen dass der neue dritte Investor KEINE Person, sondern eine vielfältige Menge an Personen/Fans ist?
Ich gehe davon aus, dass sie einfach 15% der e.V. Anteile an einen neuen Investor weiter geben wollen.
Ich bin für 10-15% Fanaktien. Man kann von mir aus auch gerne vorschreiben dass der Käufer einer Fanaktie ein Mitglied im e.V. sein muss. Ich bin ja seit Jahren im e.V. Mitglied, warte aber eben auch seit Jahren darauf als Aktionär bei 1860 einzusteigen.
Randpositionslöwe, Monday, 24.08.2020, 01:13 (vor 2124 Tagen) @ Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !
Wo liest du da raus, dass du Aktien kaufen kannst?
Direkt nicht.Aber was spricht denn dagegen dass der neue dritte Investor KEINE Person, sondern eine vielfältige Menge an Personen/Fans ist?
Ganz einfach. Wir sind bei 60.
Ich gehe davon aus, dass sie einfach 15% der e.V. Anteile an einen neuen Investor weiter geben wollen.
Ich bin für 10-15% Fanaktien. Man kann von mir aus auch gerne vorschreiben dass der Käufer einer Fanaktie ein Mitglied im e.V. sein muss. Ich bin ja seit Jahren im e.V. Mitglied, warte aber eben auch seit Jahren darauf als Aktionär bei 1860 einzusteigen.
Wenn es tatsächlich dazu kommt, kaufe ich mir auch einige Aktien. Und du kriegst Freibier von mir.
lustiger_hans, Monday, 24.08.2020, 08:33 (vor 2124 Tagen) @ Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !
Sehr gutes Interview!
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Dass eine Erhöhung des Eigenkapitals der KgaA der einzige nachhaltige Weg ist, sage ich ja bereits seit drei Jahren. Schön zu sehen dass das Präsidium auch dafür ist.
Ich zweifle allerdings noch daran, dass es mit den 75% der Stimmen auf der MV klappen wird. Falls es jedoch klappt, stehe ich zum Kauf einer oder auch mehrerer Aktien bereit!
Gerne würde ich mich nach dem Kauf auch mit den anderen Aktionären, allen voran Hasan Ismaik, auf ein Abendessen treffen. Ein echter Neuanfang nach Jahren der Missverständnisse mit dem Jordanier wäre wünschenswert.
Wenn du mir jetzt noch erklärst, wie ein weiteres verscherbeln von Eigentum des eV und damit verbunden eine Absenkung der Anteile (und damit des Einflusses!) nachhaltig ist?
Würde man mit der Aktion z.B. 3 Millionen einnehmen und die Anteile des eV auf 25% absenken (Hasan wird nix hergeben!), dann hast im Jahr drauf wieder das gleiche Problem: die 3 Millionen sind weg, die Schulden und Kosten sind weiter hoch und es will noch wer 3. mitschnabeln.
Solange nicht wirklich etwas NACHHALTIGES, d.h. unter Abbau der bestehenden Schulden (Umwandlung? Schuldenschnitt?) und Anpassung der Kostenstruktur (und zwar an die 3. Liga, nicht an die gefühlte Schämbbiänsliiiig)vorgestellt wird, sollte die MV auf keinen Fall zustimmen!
Paul, Monday, 24.08.2020, 13:46 (vor 2124 Tagen) @ lustiger_hans
Sehr gutes Interview!
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Dass eine Erhöhung des Eigenkapitals der KgaA der einzige nachhaltige Weg ist, sage ich ja bereits seit drei Jahren. Schön zu sehen dass das Präsidium auch dafür ist.
Ich zweifle allerdings noch daran, dass es mit den 75% der Stimmen auf der MV klappen wird. Falls es jedoch klappt, stehe ich zum Kauf einer oder auch mehrerer Aktien bereit!
Gerne würde ich mich nach dem Kauf auch mit den anderen Aktionären, allen voran Hasan Ismaik, auf ein Abendessen treffen. Ein echter Neuanfang nach Jahren der Missverständnisse mit dem Jordanier wäre wünschenswert.
Wenn du mir jetzt noch erklärst, wie ein weiteres verscherbeln von Eigentum des eV und damit verbunden eine Absenkung der Anteile (und damit des Einflusses!) nachhaltig ist?Würde man mit der Aktion z.B. 3 Millionen einnehmen und die Anteile des eV auf 25% absenken (Hasan wird nix hergeben!), dann hast im Jahr drauf wieder das gleiche Problem: die 3 Millionen sind weg, die Schulden und Kosten sind weiter hoch und es will noch wer 3. mitschnabeln.
Solange nicht wirklich etwas NACHHALTIGES, d.h. unter Abbau der bestehenden Schulden (Umwandlung? Schuldenschnitt?) und Anpassung der Kostenstruktur (und zwar an die 3. Liga, nicht an die gefühlte Schämbbiänsliiiig)vorgestellt wird, sollte die MV auf keinen Fall zustimmen!
So ist es, ich werde bei der MV auf jeden Fall da sein und wenn ich aus Canada einfliegen muss werde ich gegen den Anteilsverkauf stimmen
Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !, Tuesday, 25.08.2020, 00:20 (vor 2123 Tagen) @ lustiger_hans
Wenn du mir jetzt noch erklärst, wie ein weiteres verscherbeln von Eigentum des eV und damit verbunden eine Absenkung der Anteile (und damit des Einflusses!) nachhaltig ist?
Die KgaA braucht neues Eigenkapital. Das kann nur von neuen Aktionären kommen, solange Hasan nicht mehr investieren möchte. Zusätzlich zu Ham Ltd und dem e.V. hätte die KgaA mindestens einen neuen dritten Investor.
MEINE persönliche Wunschvorstellung wäre hier ein Fantrust, an dem Fans (und Mitglieder des e.V. Eine Mitgliedschaft im e.V. könnte hier durchaus zu Bedienung gemacht werden) sich beteiligen können. Dieser Trust könnte bspw von den Uf60 gegründet werden. Nach der Kapitalerhöhung wären bestenfalls die Machtverhältnisse neu geordnet. Wenn Hasan dem jedoch nicht zustimmt, dann wird er nach der Kapitalerhöhung weiterhin 60% halten, der e.V. 40-x% und der Fantrust x%. Durch die x% kommt frische Liquidität rein, gleichzeitig werden Schulden abgebaut da Ham Ltd seine neuen Aktien durch einen debth-equity-swap erwerben wird. Jetzt steht die KgaA auf einen Schlag besser da und könnte sogar theoretisch wieder neue Schulden aufnehmen (ob das dann ratsam wäre, sei mal dahingestellt).
Würde man mit der Aktion z.B. 3 Millionen einnehmen und die Anteile des eV auf 25% absenken (Hasan wird nix hergeben!), dann hast im Jahr drauf wieder das gleiche Problem: die 3 Millionen sind weg, die Schulden und Kosten sind weiter hoch und es will noch wer 3. mitschnabeln.
Es muss ja nicht per se schlecht sein wenn noch ein dritter Gesellschafter (am besten eine Vereinigung von Fans) mitschnabelt. Entscheidend ist aber vor allem daß Gorenzel und Köllner bei einer solchen Kapitalerhöhung liefern und den Aufstieg bewerkstelligen.
In Liga zwei gibt es zehnmal höhere TV-Gelder und die aktuelle Kostenstruktur wäre in dieser Liga zu tragen.
lustiger_hans, Tuesday, 25.08.2020, 08:32 (vor 2123 Tagen) @ Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !
Wenn du mir jetzt noch erklärst, wie ein weiteres verscherbeln von Eigentum des eV und damit verbunden eine Absenkung der Anteile (und damit des Einflusses!) nachhaltig ist?
Die KgaA braucht neues Eigenkapital. Das kann nur von neuen Aktionären kommen, solange Hasan nicht mehr investieren möchte. Zusätzlich zu Ham Ltd und dem e.V. hätte die KgaA mindestens einen neuen dritten Investor.MEINE persönliche Wunschvorstellung wäre hier ein Fantrust, an dem Fans (und Mitglieder des e.V. Eine Mitgliedschaft im e.V. könnte hier durchaus zu Bedienung gemacht werden) sich beteiligen können. Dieser Trust könnte bspw von den Uf60 gegründet werden. Nach der Kapitalerhöhung wären bestenfalls die Machtverhältnisse neu geordnet. Wenn Hasan dem jedoch nicht zustimmt, dann wird er nach der Kapitalerhöhung weiterhin 60% halten, der e.V. 40-x% und der Fantrust x%. Durch die x% kommt frische Liquidität rein, gleichzeitig werden Schulden abgebaut da Ham Ltd seine neuen Aktien durch einen debth-equity-swap erwerben wird. Jetzt steht die KgaA auf einen Schlag besser da und könnte sogar theoretisch wieder neue Schulden aufnehmen (ob das dann ratsam wäre, sei mal dahingestellt).
Würde man mit der Aktion z.B. 3 Millionen einnehmen und die Anteile des eV auf 25% absenken (Hasan wird nix hergeben!), dann hast im Jahr drauf wieder das gleiche Problem: die 3 Millionen sind weg, die Schulden und Kosten sind weiter hoch und es will noch wer 3. mitschnabeln.
Es muss ja nicht per se schlecht sein wenn noch ein dritter Gesellschafter (am besten eine Vereinigung von Fans) mitschnabelt. Entscheidend ist aber vor allem daß Gorenzel und Köllner bei einer solchen Kapitalerhöhung liefern und den Aufstieg bewerkstelligen.In Liga zwei gibt es zehnmal höhere TV-Gelder und die aktuelle Kostenstruktur wäre in dieser Liga zu tragen.
Dein letzter Punkt ist der Knackpunkt! Wenn nun tatsächlich Geld, bleiben wir mal bei den 3 Millionen, zur Verfügung steht (mal außen vor, wie genau das dann zu Stande kommt) und es verpufft wie so oft, dann hängt man mit einem noch schwierigeren Konstrukt in der 3. Liga, hat aber die Möglichkeit des Anteilverkaufs dann verbrannt. Plus einer weiteren, wie auch immer gearteten, Person/Gesellschaft, die ebenfalls Erfolge sehen will, man hat ja schließlich viel Geld investiert.
Das Ganze macht wenn überhaupt nur Sinn, wenn Hasan nicht nur ein paar Kröten beisteuert (beispielsweise durch dein o.g. Konstrukt), sondern die Verschuldung möglichst weitgehend umgewandelt wird. Das vermindert auch das Problem der auflaufenden Zinsen. Nimmt man nun verbliebene Hasan-Darlehen iHv 13 Millionen an, müsste da schon ganz schön was passieren......
Kraiburger, Tuesday, 25.08.2020, 10:26 (vor 2123 Tagen) @ Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !
In Haching hat das ja auch so gut geklappt!
Theo West, Tuesday, 25.08.2020, 11:01 (vor 2123 Tagen) @ Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !
Solange die Merchandising-GmbH, eigentlich ein wichtige Finanzierungssäule für ein Profi-Fußballlunternehmen, sich nicht im Besitz der KGaA befindet, sollte eine Kapitalerhöhung und somit eine Verwässerung der Anteile ebenfalls nicht in Betracht gezogen werden
Kapitalerhöhung nur dann wenn folgende Punkte vorher umgesetzt werden:
1. Kündigung des Kooperationsvertrags und somit die Geschäftsführungs-GmbH weiter alleiniges EV-Eigentum, selbst beim Fall von 50+1
2. Kapitalerhöhung erst, wenn man in der 2. Bundesliga spielt, denn da sind die Anteile um ein Vielfaches mehr wert
3. Umwandlung aller HI-Darlehen in Genussscheine - Schuldenschnitt
4. Rückübertragung der Merchandising-GmbH auf die KGaA
5. Kritisches Durchleuchten des Kostenfaktors "Verwaltung" bei der KGaA
6. Transparenz über die Verbindlichkeiten der KgaA (Arena-Auszugsgebühr etc.)
PS: Ist natürlich nur eine utopische Wunschvorstellung von mir, denn diese Punkte würden seitens HI niemals umgesetzt werden. Also bleibt es bei meinem Nein auf einer zukünftigen MV, wenn eine Kapitalerhöhung zur Abstimmung kommen sollte.
Stefan Kranzberg, Tuesday, 25.08.2020, 12:31 (vor 2123 Tagen) @ Theo West
Klar utopisch, aber nur so machts Sinn.
Löwenfreund, Tuesday, 25.08.2020, 21:11 (vor 2123 Tagen) @ Theo West
Dafür hast du meine Stimme sofort !!!
laimerloewe (c), Wednesday, 26.08.2020, 11:53 (vor 2122 Tagen) @ Theo West
Wie wäre es denn, wenn man mal Bedingungen aufstellt, unter denen es vorstellbar wäre, als Mitglied einem weiteren anteilsverkauf zuzustimmen. Wenn man das zb unter dem Dach von pro 1860 macht, könnte man ja mal mit dem Präsidium in einen Dialog treten, um einen kompletten Schiffbruch zu vermeiden.
Ich halte 75% für eine extrem hohe Hürde. Wenn die Abstimmung dann nicht wie gewünscht ausgeht, bleibt dem Präsidium möglicherweise nur der Rücktritt und ev und kgaa stehen vor einem Scherbenhaufen.
Stefan Kranzberg, Wednesday, 26.08.2020, 12:26 (vor 2122 Tagen) @ laimerloewe (c)
Ich möchte hier die Frage der friedhofstribüne aufgreifen:
Welchen Nutzen hätte der Verein von einer Kapitalerhöhung?
Und zusätzlich:
Welchen Schaden hätte der Verein, wenn die Kapitalerhöhung von den Mitgliedern abgelehnt würde?
Stand jetzt wäre meine Antwort auf beiden Fragen: Keinen!
Nik, Wednesday, 26.08.2020, 13:46 (vor 2122 Tagen) @ Stefan Kranzberg
Und: Welche Nachteile hätte der Verein bei einer (einseitigen) Kapitalerhöhung?
friedhofstribüne, Thursday, 27.08.2020, 20:35 (vor 2121 Tagen) @ Nik
Und: Welche Nachteile hätte der Verein bei einer (einseitigen) Kapitalerhöhung?
Das wird man sehen, wenn es soweit ist, und die Informationen darüber kommuniziert werden.
Hauptsächlich wohl ideelle bzgl. Investorenverein könnte ich mir vorstellen.
Ich hatte mir unter neuen Zielen jedenfalls auch etwas anderes gewünscht, als sich nach drei Jahren dem nächsten Geldgeber an der Hals zu werfen. (ich gehe jetzt mal davon aus, dass sie keine Fanaktien auf den Markt werfen)
Wahrscheinlich auch, dass mam immer weniger Herr im eigenen Haus ist. Wenn die finaziellen Abhängigkeiten immer größer werden, wird man sich als kleiner Gesellschafter immer weniger durchsetzen. 50+1 hin oder her. Außerdem hatten wir doch schon die Situation, dass auch momentan noch aktive Verantwortliche 2016/17 entnervt Hasan Ismaik machen ließen was er wollte. Das kam ja nicht von ungefähr, trotz 50+1.
lustiger_hans, Wednesday, 26.08.2020, 12:40 (vor 2122 Tagen) @ laimerloewe (c)
Wie wäre es denn, wenn man mal Bedingungen aufstellt, unter denen es vorstellbar wäre, als Mitglied einem weiteren anteilsverkauf zuzustimmen. Wenn man das zb unter dem Dach von pro 1860 macht, könnte man ja mal mit dem Präsidium in einen Dialog treten, um einen kompletten Schiffbruch zu vermeiden.
Ich halte 75% für eine extrem hohe Hürde. Wenn die Abstimmung dann nicht wie gewünscht ausgeht, bleibt dem Präsidium möglicherweise nur der Rücktritt und ev und kgaa stehen vor einem Scherbenhaufen.
Naja, da geht schon das erste Problem los: Pro ist (ebenso wie z.B. die ARGE) ein Zusammenschluss, der zwar einige Leute vertritt, aber bei Weitem nicht alle. Und die, die man vertritt, müssen nicht einer Meinung sein. Im Prinzip hat keine Organisation die Legitimation für so etwas. Bliebe also nur, möglichst viele Interessenvertreter einzubinden und dann wird es, wie üblich, kompliziert. Um 75% zu erhalten, müsste es schon ein verdammt gutes Gesamtpaket vorlegen. Aber Kritik wird es immer geben. Wenn die Abstimmung negativ wäre, könnte es interessant werden, was das Präsidium tut. Trotzdem ist es das Präsidium des Gesamtvereins, das sich nicht alleine am Fußball messen lassen muss. Es käme für mich insofern darauf an, wie man das Ganze präsentiert. Wenn man unter sachlichen Zwängen einen Plan vorlegt (weil nix anderes mehr geht), dann ist ein Nein kein Rücktrittsgrund....
friedhofstribüne, Wednesday, 26.08.2020, 12:48 (vor 2122 Tagen) @ laimerloewe (c)
Wie wäre es denn, wenn man mal Bedingungen aufstellt, unter denen es vorstellbar wäre, als Mitglied einem weiteren anteilsverkauf zuzustimmen. Wenn man das zb unter dem Dach von pro 1860 macht, könnte man ja mal mit dem Präsidium in einen Dialog treten, um einen kompletten Schiffbruch zu vermeiden.
Ich halte 75% für eine extrem hohe Hürde. Wenn die Abstimmung dann nicht wie gewünscht ausgeht, bleibt dem Präsidium möglicherweise nur der Rücktritt und ev und kgaa stehen vor einem Scherbenhaufen.
Vom Prinzip her finde ich das eine sehr gute Idee.
Zumindest federt man etwaige Mißstimmungen im Vorfeld ab und kann sich umfangreicher austauschen. Unter dem Dach von Pro 1860 finde ich es nicht gut. M.E. müssten diese Vorveranstaltungen zum Einholen eines Meinungsbildes vom Präsidium veranstaltet werden, und der GF der KGaA müsste die Vor- und Nachteile darstellen.
Was mich an der Sache etwas stört ist eben auch die Herangehensweise. Eigentlich sollte der GF der KGaA an die Gesellschafter herantreten und Ihnen diesen Vorschlag der Kapitalerhöhung vorschlagen. Daraufhin wendet unser Präsidium ein, dass es dazu eines Votums der Mitglieder bedarf. Aber bei uns schaut es schon wieder so aus, dass es im Präsidium schon entschieden wurde, und jetzt leider die lästigen Mitglieder noch überzeugt werden müssen. Ich möchte ihnen ihre eigene Meinung nicht absprechen, aber etwas mehr Neutralität oder Objektivität fände ich wünschenswert.
Observer, Friday, 28.08.2020, 07:31 (vor 2120 Tagen) @ friedhofstribüne
Was mich an der Sache etwas stört ist eben auch die Herangehensweise. Eigentlich sollte der GF der KGaA an die Gesellschafter herantreten und Ihnen diesen Vorschlag der Kapitalerhöhung vorschlagen. Daraufhin wendet unser Präsidium ein, dass es dazu eines Votums der Mitglieder bedarf. Aber bei uns schaut es schon wieder so aus, dass es im Präsidium schon entschieden wurde, und jetzt leider die lästigen Mitglieder noch überzeugt werden müssen. Ich möchte ihnen ihre eigene Meinung nicht absprechen, aber etwas mehr Neutralität oder Objektivität fände ich wünschenswert.
Woher nimmst Du die Erkenntnis, dass sich das Präsidium schon entschieden hätte ? und selbst wenn, warum unterstellst Du, dass das
Präsidium, immerhin ausgestattet mit allen notwendigen Informationen, diese Kapitalerhöhung nicht aus diesem Grund als probates Mittel ansieht ?
Ich erwarte mir auf alle Fälle von einem Präsidium, dass es über den Tellerrand hinausschaut, die Möglichkeiten abwägt und dann
den Mitgliedern zur Abstimmung vorlegt - und wie kann mich das Präsidium von einer notwendigen Kapitalerhöhung überzeugen, wenn es
selbst nicht auch davon überzeugt ist ?
United Sixties, Friday, 28.08.2020, 09:05 (vor 2120 Tagen) @ Observer
Schon richtig. Aber dann bitte Informieren und Aufklärung 20 Tage vor der angesetzten MV. Findet die überhaupt statt nach den politischen Beschlüssen gestern?
friedhofstribüne, Friday, 28.08.2020, 14:31 (vor 2120 Tagen) @ Observer
bearbeitet von friedhofstribüne, Friday, 28.08.2020, 15:04
Was mich an der Sache etwas stört ist eben auch die Herangehensweise. Eigentlich sollte der GF der KGaA an die Gesellschafter herantreten und Ihnen diesen Vorschlag der Kapitalerhöhung vorschlagen. Daraufhin wendet unser Präsidium ein, dass es dazu eines Votums der Mitglieder bedarf. Aber bei uns schaut es schon wieder so aus, dass es im Präsidium schon entschieden wurde, und jetzt leider die lästigen Mitglieder noch überzeugt werden müssen. Ich möchte ihnen ihre eigene Meinung nicht absprechen, aber etwas mehr Neutralität oder Objektivität fände ich wünschenswert.
Woher nimmst Du die Erkenntnis, dass sich das Präsidium schon entschieden hätte ? und selbst wenn, warum unterstellst Du, dass das
Präsidium, immerhin ausgestattet mit allen notwendigen Informationen, diese Kapitalerhöhung nicht aus diesem Grund als probates Mittel ansieht ?
Aufgrund der Aussagen bei der letzten MV und dem Interview mit Heinz gehe ich davon aus, dass sie die Kapitalerhöhung umsetzen wollen, und hierzu sogar ein Konzept erarbeiten wollen um uns zu überzeugen.
Ich erwarte mir auf alle Fälle von einem Präsidium, dass es über den Tellerrand hinausschaut, die Möglichkeiten abwägt und dann
den Mitgliedern zur Abstimmung vorlegt - und wie kann mich das Präsidium von einer notwendigen Kapitalerhöhung überzeugen, wenn es
selbst nicht auch davon überzeugt ist ?
Das wünsche ich mir auch. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und würde mich freuen, wenn nicht immer nur Standardlösungen wie ein Anteileverkauf in Erwägung gezogen werden. Aber das hat alles nichts damit zu tun, dass ich (persönliche Meinung) es eher als Aufgabe der GF KGaA sehe, die vermeintlichen Vorteile einer Kapitalerhöhung darzustellen. Dann bräuchte ich auch kein Präidium welches mir ein Konzept vorkaut, sondern würde einfach entsprechend der Faktenlage entscheiden.
Observer, Saturday, 29.08.2020, 02:28 (vor 2119 Tagen) @ friedhofstribüne
Aufgrund der Aussagen bei der letzten MV und dem Interview mit Heinz gehe ich davon aus, dass sie die Kapitalerhöhung umsetzen wollen, und hierzu sogar ein Konzept erarbeiten wollen um uns zu überzeugen.
immerhin schon besser als 2011, da wurde einfach verkauft ohne die Mitglieder über die Folgen zu informieren, aber allein die Satzung lässt ja jetzt keinen anderen Weg zu.
Was wäre die Alternative ? Soll das Präsidium keine Lösungsvorschläge zur Diskussion stellen ? Eine Möglichkeit ist eine Kapitalerhöhung, damit beschäftigt man sich und stellt es den Mitgliedern vor..
Übrigens der BVB eV hält nur noch 5% der Aktien, da spricht keiner von einem Identitätsproblem...
Das wünsche ich mir auch. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und würde mich freuen, wenn nicht immer nur Standardlösungen wie ein Anteileverkauf in Erwägung gezogen werden. Aber das hat alles nichts damit zu tun, dass ich (persönliche Meinung) es eher als Aufgabe der GF KGaA sehe, die vermeintlichen Vorteile einer Kapitalerhöhung darzustellen. Dann bräuchte ich auch kein Präidium welches mir ein Konzept vorkaut, sondern würde einfach entsprechend der Faktenlage entscheiden.
und ich sehe es als Aufgabe des Präsidiums an, da es sich ja um die Anteile des eV handelt und nicht um die der Geschäftsführung.
Hasan Ismaik hat ja auch mit Hr. Mey verhandelt und nicht der Geschäftsführer.
Kapitalerhöhung oder Anteilsverkauf ist Sache der Gesellschafter und nicht der Geschäftsführer
friedhofstribüne, Saturday, 29.08.2020, 14:09 (vor 2119 Tagen) @ Observer
Aufgrund der Aussagen bei der letzten MV und dem Interview mit Heinz gehe ich davon aus, dass sie die Kapitalerhöhung umsetzen wollen, und hierzu sogar ein Konzept erarbeiten wollen um uns zu überzeugen.
immerhin schon besser als 2011, da wurde einfach verkauft ohne die Mitglieder über die Folgen zu informieren, aber allein die Satzung lässt ja jetzt keinen anderen Weg zu.
Was wäre die Alternative ? Soll das Präsidium keine Lösungsvorschläge zur Diskussion stellen ? Eine Möglichkeit ist eine Kapitalerhöhung, damit beschäftigt man sich und stellt es den Mitgliedern vor..
Übrigens der BVB eV hält nur noch 5% der Aktien, da spricht keiner von einem Identitätsproblem...
Die Alternative wäre mit dem Geld auszukommmen, dass einem zur Verfügung steht.
Das wünsche ich mir auch. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und würde mich freuen, wenn nicht immer nur Standardlösungen wie ein Anteileverkauf in Erwägung gezogen werden. Aber das hat alles nichts damit zu tun, dass ich (persönliche Meinung) es eher als Aufgabe der GF KGaA sehe, die vermeintlichen Vorteile einer Kapitalerhöhung darzustellen. Dann bräuchte ich auch kein Präidium welches mir ein Konzept vorkaut, sondern würde einfach entsprechend der Faktenlage entscheiden.
und ich sehe es als Aufgabe des Präsidiums an, da es sich ja um die Anteile des eV handelt und nicht um die der Geschäftsführung.Hasan Ismaik hat ja auch mit Hr. Mey verhandelt und nicht der Geschäftsführer.
Kapitalerhöhung oder Anteilsverkauf ist Sache der Gesellschafter und nicht der Geschäftsführer
Solange es keine Satzungsänderung gibt ist eine Kapitalerhöhung nicht mal ein Thema geschweige den Aufgabe für das Präsidium. HI und Hr. Mey dienen da auch nicht als gutes Beispiel. Schließlich sind die beiden keiner Satzung verpflichtet. Was ich als Grundtendenz auch bei Hr. Mey als Anteilseigner eher problematisch sehen würde. Hier in diesem Fred geht es aber eh eher um die Herangehensweise um eine eventuelle Ablehnung abzufedern. Das fände ich vernünftig, damit sich keiner die Bratzn zu sehr verbrennt.
United Sixties, Sunday, 30.08.2020, 09:46 (vor 2118 Tagen) @ friedhofstribüne
Das Thema Kapitalerhöhung kann frühestens 2021 auf die Tagesordnung, wenn so manche Vorhaben wie GWS-Umbau, Hallenbau und VR-Neuwahlen konkreter sind. Die Gesellschafter werden bis dahin auch einen neuen „gemeinsamen Weg„ für die kgaA aufzeigen müssen, um dafür das Vertrauen der Mitglieder zu bekommen.
friedhofstribüne, Sunday, 30.08.2020, 15:06 (vor 2118 Tagen) @ United Sixties
Das Thema Kapitalerhöhung kann frühestens 2021 auf die Tagesordnung, wenn so manche Vorhaben wie GWS-Umbau, Hallenbau und VR-Neuwahlen konkreter sind. Die Gesellschafter werden bis dahin auch einen neuen „gemeinsamen Weg„ für die kgaA aufzeigen müssen, um dafür das Vertrauen der Mitglieder zu bekommen.
Natürlich kann das erst frühestens 2021 entschieden werden.
Aber was haben der Umbau GWS, der Hallenbau und die VR-Wahlen damit zu tun?
Der Umbau ist Sache der Stadt, die anderen beiden Sachen sind e.V Angelegenheiten.
Ich sehe da keinerlei Zusammenhang.
Ob die beiden Gesellschafter unbedingt einen gemeinsamen Weg aufzeigen müssen, dazu kann man auch zwei unterschiedliche Meinungen haben. Ich wollte nie gemeinsam mit HI und möchte es weiterhin nicht.
domlöwe, Tuesday, 25.08.2020, 22:06 (vor 2123 Tagen) @ Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !
In Liga zwei gibt es zehnmal höhere TV-Gelder und die aktuelle Kostenstruktur wäre in dieser Liga zu tragen.
Das Dumme ist, dass auch alle Konkurrenten in der 2. Liga die zehnmal höheren TV-Gelder haben. Also braucht es einen wesentlich teureren Kader, wenn man mithalten will. Und schon sind die TV-Gelder wieder weg.
Bedenke dabei auch, dass man als Aufsteiger wesentlich weniger Geld bekommmt als wir in den Jahren vor 2017 bekommen haben.
Kraiburger, Wednesday, 26.08.2020, 09:24 (vor 2122 Tagen) @ domlöwe
In Liga zwei gibt es zehnmal höhere TV-Gelder und die aktuelle Kostenstruktur wäre in dieser Liga zu tragen.
Das Dumme ist, dass auch alle Konkurrenten in der 2. Liga die zehnmal höheren TV-Gelder haben. Also braucht es einen wesentlich teureren Kader, wenn man mithalten will. Und schon sind die TV-Gelder wieder weg.
Bedenke dabei auch, dass man als Aufsteiger wesentlich weniger Geld bekommmt als wir in den Jahren vor 2017 bekommen haben.
Außerdem gibt es pro Saison immer 2-3 Teams, die mit dem Kopf durch die Wand wollen.
Wie man jedoch richtig wirtschaftet, hat Osnabrück vor 2 Jahren vorgemacht, indem sie kontinuierlich und beständig an einem System gearbeitet haben.
Amafan, Wednesday, 26.08.2020, 10:56 (vor 2122 Tagen) @ domlöwe
In Liga zwei gibt es zehnmal höhere TV-Gelder und die aktuelle Kostenstruktur wäre in dieser Liga zu tragen.
Das Dumme ist, dass auch alle Konkurrenten in der 2. Liga die zehnmal höheren TV-Gelder haben. Also braucht es einen wesentlich teureren Kader, wenn man mithalten will. Und schon sind die TV-Gelder wieder weg.
Bedenke dabei auch, dass man als Aufsteiger wesentlich weniger Geld bekommmt als wir in den Jahren vor 2017 bekommen haben.
Das stimmmt. Der Effekt verpufft schnell. Im Gegensatz zu den meisten Journalisten können viele Fans besser rechnen 
Der TSV hat in der 2. Liga Jahr für Jahr nur Miese gemacht. Das wird gerne vergessen.
Rosenheimer Löwe, Wednesday, 26.08.2020, 11:35 (vor 2122 Tagen) @ Amafan
In Liga zwei gibt es zehnmal höhere TV-Gelder und die aktuelle Kostenstruktur wäre in dieser Liga zu tragen.
Das Dumme ist, dass auch alle Konkurrenten in der 2. Liga die zehnmal höheren TV-Gelder haben. Also braucht es einen wesentlich teureren Kader, wenn man mithalten will. Und schon sind die TV-Gelder wieder weg.
Bedenke dabei auch, dass man als Aufsteiger wesentlich weniger Geld bekommmt als wir in den Jahren vor 2017 bekommen haben.
Das stimmmt. Der Effekt verpufft schnell. Im Gegensatz zu den meisten Journalisten können viele Fans besser rechnenDer TSV hat in der 2. Liga Jahr für Jahr nur Miese gemacht. Das wird gerne vergessen.
Und in der 1. Liga war es auch nichts anders. Es gab überhaupt noch keine Liga, in der 60 nicht Miese gemacht hätte. Scheint mehr ein 60-Ding zu sein als ein Liga-Ding...
friedhofstribüne, Tuesday, 25.08.2020, 12:40 (vor 2123 Tagen) @ United Sixties
Klar und verbindlich:
https://sechzger.de/interview-mit-heinz-schmidt-vizepraesident-des-tsv-1860-muenchen/
Was wären eigentlich die Vorteile des e.V Hauptvereins bei einer Kapitalerhöhung?
Wenn sowieso weiterhin mit den Mitgliedsbeiträgen der FA die KGaA mittels NLZ alimentiert wird, kann ich keinen Nutzen entdecken. Ich sehe einen Nutzen für Hi und natürlich für das theoretische Konstrukt KGaA. Aber was hat der Verein davon.
Stefan Kranzberg, Tuesday, 25.08.2020, 12:42 (vor 2123 Tagen) @ friedhofstribüne
Habe ich bisher auch nicht erkannt.
Löwenfreund, Tuesday, 25.08.2020, 21:14 (vor 2123 Tagen) @ friedhofstribüne
Richtig, was hat der Verein davon? Nichts!
Kopfschütteln, warum komm ich nicht auf so eine einfache Frage, tsss
United Sixties, Tuesday, 25.08.2020, 22:03 (vor 2123 Tagen) @ friedhofstribüne
Heinz meint das im Interview doch so, dass der Verein nur wegen der vielen Fußballfans so viele Mitglieder hat ( was auch stimmt) und daher die Unterstützung der KGaA im NLZ anteilig gerechtfertigt sei. Zur Kapitalerhöhung sehe ich das Verscherbeln an der gemeinsamen Tochterfirma ähnlich wie Du oder Theo West. Nur wenn der Schuldenschnitt von Ham auch umgesetzt wird und Details der Kosten aufgedeckt sind , können wir uns auf der MV ggf. von Vorteilen überzeugen lassen.
friedhofstribüne, Wednesday, 26.08.2020, 12:31 (vor 2122 Tagen) @ United Sixties
Heinz meint das im Interview doch so, dass der Verein nur wegen der vielen Fußballfans so viele Mitglieder hat ( was auch stimmt) und daher die Unterstützung der KGaA im NLZ anteilig gerechtfertigt sei.
Das mag ja stimmen, beantwortet aber meine Frage nicht.
Was wären eigentlich die Vorteile des e.V Hauptvereins bei einer Kapitalerhöhung?
Wenn sowieso weiterhin mit den Mitgliedsbeiträgen der FA die KGaA mittels NLZ alimentiert wird, kann ich keinen Nutzen entdecken. Ich sehe einen Nutzen für Hi und natürlich für das theoretische Konstrukt KGaA. Aber was hat der Verein davon.
harie (ohne R), Wednesday, 26.08.2020, 17:58 (vor 2122 Tagen) @ friedhofstribüne
Heinz meint das im Interview doch so, dass der Verein nur wegen der vielen Fußballfans so viele Mitglieder hat ( was auch stimmt) und daher die Unterstützung der KGaA im NLZ anteilig gerechtfertigt sei.
Das mag ja stimmen, beantwortet aber meine Frage nicht.
Was wären eigentlich die Vorteile des e.V Hauptvereins bei einer Kapitalerhöhung?
Wenn sowieso weiterhin mit den Mitgliedsbeiträgen der FA die KGaA mittels NLZ alimentiert wird, kann ich keinen Nutzen entdecken. Ich sehe einen Nutzen für Hi und natürlich für das theoretische Konstrukt KGaA. Aber was hat der Verein davon.
Genau das ist das Problem.
- Der e.V.
- die KGaA
- die HAM
- der/die Dritte Gesellschafter
Wie wäre es mal mit der TSV 1860?
- Der Verein hat mehr Mitglieder bei den Fußballern und einen guten Namen für seine Abteilungen. Er wäre sein eigener Werbeträger.
- Die KGaA hat größtmöglichen sportlichen Erfolg.
- Die HAM hat ihre Reputation als Sportinvestor und finanziellen Erfolg(Nebengeschäfte).
- Der/die dritten Gesellschafter haben einen finaziellen Erfolg und/oder Werbewert als strategische Partner eines Kult-Klubs
Es gäbe nur noch einen TSV 1860 und der ganze Klub könnte davon profitieren.
