das verwechselst Du mit dem Darlehen der Bayerische, dies wurde 2017 zur Liquiditätssicherung für die Fortführungsprognose benötigt.
Nach dem Aufstieg, gorenzelte Jammarofka rum, dass mit dem Kader der Abstieg sicher sei und HI und Saki versprachen vollmundig ein Überraschungspaket, dass sich dann als Mogelpackung darstellte, da es nur die Ablösung des Kredits der Bayerischen vorsah.
https://www.sueddeutsche.de/sport/1860-muenchen-paket-enthuellt-1.4000960
Nach langem hin und her, wurden dann ein 2 Millionen Darlehen, die eigentlich sofort in Genussscheinen gewandelt werden sollten, von HI zur Verstärkung des Kaders zugesagt.
https://www.sueddeutsche.de/sport/1860-muenchen-zurueck-an-den-absender-1.4001201
Nachdem sich die Auszahlung des Darlehen hinzog, hat das Präsidium die Devise ausgegeben, nur noch mit Geldern zu planen, die auch tatsächlich da sind und Darlehen wenn überhaupt nur noch zu akzeptieren, wenn die Wandlung in Genussscheinen sofort vollzogen wird.
Das diese 2 Millionen bereits im ersten Jahr für die Verlängerung der Trainerverträge und die zusätzlichen Spieler fast komplett aufgebraucht wurden, die Erlöse sich nicht wie vorgesehen erhöht hatten, war dann in der Saison 19/20 auch der Rückgriff auf das Bayerische Darlehen notwendig
https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.verstaerkungen-fuer-daniel-bierofka-tsv-1860-michael-scharold-will-zwei-neue-loewen-verpflichten.4a53a0fd-4a8e-49fe-a748-364dc1ed180d.html.
Kurzum, hätte man sich damals dem jetzigen Spardiktat unterworfen, würde man heute nicht vor dem Problemen stehen - wobei Corona und die Folgen daraus, auch heute ein Insolvenzabsicherungsdarlehen nötig machen, allerdings nicht in dieser Höhe.