Nachhaltigkeit ala HI (Forum)

United Sixties, Saturday, 28.03.2020, 15:14 (vor 2303 Tagen)
bearbeitet von United Sixties, Saturday, 28.03.2020, 15:23

Nachhaltigkeit ala HI

Joerg ⌂, Saturday, 28.03.2020, 15:55 (vor 2303 Tagen) @ United Sixties

Und wieder träumt er laut vom Löwenkäfig-Neubau ..in diesen Coronazeiten eigentlich unfassbar.

was hat das mit corona zu tun, daß der hasan a weng spinnert ist, das war er vorher auch schon ;-) :-D :-P

Nachhaltigkeit ala HI

Est60, Saturday, 28.03.2020, 16:16 (vor 2303 Tagen) @ Joerg

Oder aber er liebt halt einfach seinen Löwenverein so sehr und will nur das beste für ihn

Nachhaltigkeit ala HI

Ampfing, Saturday, 28.03.2020, 16:20 (vor 2303 Tagen) @ United Sixties

#Ehrenhasan

Tenzdenz: HI steht mit dem nackten Arsch an der Wand

Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul, Sunday, 29.03.2020, 15:18 (vor 2302 Tagen) @ United Sixties

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-exklusiv-tsv-1860-hasan-ismaik-eine-kapitalerhoehung-muss-nachhaltigkeit-schaffen.cff29ab8-c28e-4226-b62e-f6566c3fb8f8.html

Damit sein neuestes "Interview" nicht falsch verstanden wird, haben Hasans PR-Leute noch schnell was nachgeschoben. HI will jetzt plötzlich doch mit der Bayerischen, die er kürzlich noch für Teufelswerk hielt, eine Liaison bei 1860 eingehen.

Gegenüber der AZ gibt Ismaik zu, dass er ein bereits in Aussicht gestelltes Engagement von Löwen-Hauptsponsor der Bayerischen "sehr begrüße". Die Bayerische ist seit Juli 2016 Hauptsponsor und Versicherer der Löwen.

"Die Diskussionen über die Kapitalerhöhung sind im Gange, und wir müssen sehen, was ein realistischeres Ziel ist. Ich unterstütze das voll und ganz", erklärt Ismaik weiter.

Aha, jetzt plötzlich. Nachhaltigkeit ist bekanntlich Ismaiks zweiter Vorname. Niemand versteht es intelligenter mit vorhandenen Ressourcen umzugehen als er.

Tenzdenz: HI steht mit dem nackten Arsch an der Wand

Leser, Monday, 30.03.2020, 12:05 (vor 2301 Tagen) @ Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul

Das sollte in der Tat nachdenklich stimmen wenn HI plötzlich Gefallen am Einstieg seines Erzfeindes findet. Wie man hört ist Wendehals K.C. Bay da wieder einmal sehr engagiert am Werk.

Tenzdenz: HI steht mit dem nackten Arsch an der Wand

Stefan Kranzberg, Monday, 30.03.2020, 12:07 (vor 2301 Tagen) @ Leser

Inwiefern ist Bay ein Wendehals und was könnte aktuell seine Intention sein?

Tenzdenz: HI steht mit dem nackten Arsch an der Wand

friedhofstribüne, Monday, 30.03.2020, 13:35 (vor 2301 Tagen) @ Stefan Kranzberg

Inwiefern ist Bay ein Wendehals und was könnte aktuell seine Intention sein?

Nachdem ich ihn unten auch erwähnt hatte, würde mich das auch interessieren.
Seine Aussagen und Positionen sind zwar überhaupt nicht meins, aber dem jeweiligen Präsidium war er doch immer loyal gegenüber. Oder?

Nachhaltigkeit ala HI

lustiger_hans, Monday, 30.03.2020, 09:47 (vor 2302 Tagen) @ United Sixties

Nachhaltigkeit durch immer weiteren Verkauf von Anteilen. Das ich nicht lache. Der Urfehler war, überhaupt Anteile zu verkaufen. Jetzt kann man nurnoch auf den Mist, der daraus erwächst, reagieren. Was machen wir eigentlich, wenn alle Anteile weg sind? D.h. übrigens: Dem Verein gehört dann garnix mehr an der ersten Mannschaft. Und es schnabeln noch mehr Leute mit. Des werd a Spaß!

Nachhaltigkeit ala HI

friedhofstribüne, Monday, 30.03.2020, 10:29 (vor 2302 Tagen) @ lustiger_hans

Nachhaltigkeit durch immer weiteren Verkauf von Anteilen. Das ich nicht lache. Der Urfehler war, überhaupt Anteile zu verkaufen. Jetzt kann man nurnoch auf den Mist, der daraus erwächst, reagieren. Was machen wir eigentlich, wenn alle Anteile weg sind? D.h. übrigens: Dem Verein gehört dann garnix mehr an der ersten Mannschaft. Und es schnabeln noch mehr Leute mit. Des werd a Spaß!

Es liegt ja an den Mitgliedern das zu entscheiden. Es bleibt dann nur zu hoffen, dass sich zumindest 26% der anwesenden an die Auswirkungen des ersten Verkaufs erinnern, und nicht den herbei gezeichneten Horrorszenarien, wahlweise Luftschlössern egal von welcher Seite folgen. Wenn sich beide Inhaber der KGaA allerdings einig wären, wird es schwer werden mit der unabhängigen Meinungsfindung der Mitglieder.

Nachhaltigkeit ala HI

harie(ohne R), Monday, 30.03.2020, 11:18 (vor 2301 Tagen) @ lustiger_hans

Nachhaltigkeit durch immer weiteren Verkauf von Anteilen. Das ich nicht lache. Der Urfehler war, überhaupt Anteile zu verkaufen. Jetzt kann man nurnoch auf den Mist, der daraus erwächst, reagieren. Was machen wir eigentlich, wenn alle Anteile weg sind? D.h. übrigens: Dem Verein gehört dann garnix mehr an der ersten Mannschaft. Und es schnabeln noch mehr Leute mit. Des werd a Spaß!

Das spielt keine Rolle. Man kann so viele Anteile verkaufen wie man will.
Es schnabeln auch nicht zwangsläufig mehr Leute mit, und selbst wenn kommt es auf die Leute an.

Andererseits ist es auch fraglich ob es tatsächlich besser ist wenn ehrenamtliche Amateure in Vereinspositionen dauernd dreinquatschen. Seit Gründung der KGaA 2002 sehe ich da auch keine wirklich nachhaltiges Konzept.

Auch wer meint der Profibetrieb wäre im e.V am besser aufgehoben, der irrt.
Das finanzielle Risiko würde dann zu 100% der e.V. tragen, was angesichts der bisherigen Entwicklung der KGaA wohl eher dumm wäre. Am e.V. kann man bekanntlich keine "Retteranteile" im 10 Jahres Rythmus verkaufen.

Wenn man jetzt eien Kapitalerhöhung macht, dann muss man eben sehr genau hinschaun durch Wen und mit Wem.

Nachhaltigkeit ala HI

friedhofstribüne, Monday, 30.03.2020, 13:31 (vor 2301 Tagen) @ harie(ohne R)

Nachhaltigkeit durch immer weiteren Verkauf von Anteilen. Das ich nicht lache. Der Urfehler war, überhaupt Anteile zu verkaufen. Jetzt kann man nurnoch auf den Mist, der daraus erwächst, reagieren. Was machen wir eigentlich, wenn alle Anteile weg sind? D.h. übrigens: Dem Verein gehört dann garnix mehr an der ersten Mannschaft. Und es schnabeln noch mehr Leute mit. Des werd a Spaß!


Das spielt keine Rolle. Man kann so viele Anteile verkaufen wie man will.
Es schnabeln auch nicht zwangsläufig mehr Leute mit, und selbst wenn kommt es auf die Leute an.

Andererseits ist es auch fraglich ob es tatsächlich besser ist wenn ehrenamtliche Amateure in Vereinspositionen dauernd dreinquatschen. Seit Gründung der KGaA 2002 sehe ich da auch keine wirklich nachhaltiges Konzept.

Auch wer meint der Profibetrieb wäre im e.V am besser aufgehoben, der irrt.
Das finanzielle Risiko würde dann zu 100% der e.V. tragen, was angesichts der bisherigen Entwicklung der KGaA wohl eher dumm wäre. Am e.V. kann man bekanntlich keine "Retteranteile" im 10 Jahres Rythmus verkaufen.

Wenn man jetzt eien Kapitalerhöhung macht, dann muss man eben sehr genau hinschaun durch Wen und mit Wem.


Eigentlich sind wir ja meistens "Nichtcoronakompatibel", d.h. viel zu nah beinand bei unseren Einschätzungen. Hier muss ich aber schon bemerken, dass du in den ersten 3 Absätzen eigentlich ganz etwas anderes behandelst als ursprünglich thematisiert.

Dem letzten Satz kann man dagegen nur zustimmen. Nachdem ich aber gerne in meine Glaskugel schaue, verspreche ich dir schon jetzt, dass die vermeintliche Transparenz beim genau hinschauen gar nie nicht ausreichen wird, um das nachhaltig als Mitglied zu entscheiden. Den Karl Christian bedeutungsschwanger mit einem "das ist Alternativlos" vorzuschicken reicht hier hoffentlich nicht. Mehr wird aber wahrscheinlich nicht kommen.
Nachdem das voraussichtlich bloß vorgeschobene Scheingeplänkel sind, werden sich die beiden Inhaber aber eh nicht einigen. Das wiederum bedeutet, dass das Ganze im Sande verläuft. Vielleicht auch besser so.

Nachhaltigkeit ala HI

harie (ohne R), Tuesday, 31.03.2020, 17:03 (vor 2300 Tagen) @ friedhofstribüne

Nachhaltigkeit durch immer weiteren Verkauf von Anteilen. Das ich nicht lache. Der Urfehler war, überhaupt Anteile zu verkaufen. Jetzt kann man nurnoch auf den Mist, der daraus erwächst, reagieren. Was machen wir eigentlich, wenn alle Anteile weg sind? D.h. übrigens: Dem Verein gehört dann garnix mehr an der ersten Mannschaft. Und es schnabeln noch mehr Leute mit. Des werd a Spaß!


Das spielt keine Rolle. Man kann so viele Anteile verkaufen wie man will.
Es schnabeln auch nicht zwangsläufig mehr Leute mit, und selbst wenn kommt es auf die Leute an.

Andererseits ist es auch fraglich ob es tatsächlich besser ist wenn ehrenamtliche Amateure in Vereinspositionen dauernd dreinquatschen. Seit Gründung der KGaA 2002 sehe ich da auch keine wirklich nachhaltiges Konzept.

Auch wer meint der Profibetrieb wäre im e.V am besser aufgehoben, der irrt.
Das finanzielle Risiko würde dann zu 100% der e.V. tragen, was angesichts der bisherigen Entwicklung der KGaA wohl eher dumm wäre. Am e.V. kann man bekanntlich keine "Retteranteile" im 10 Jahres Rythmus verkaufen.

Wenn man jetzt eien Kapitalerhöhung macht, dann muss man eben sehr genau hinschaun durch Wen und mit Wem.

Eigentlich sind wir ja meistens "Nichtcoronakompatibel", d.h. viel zu nah beinand bei unseren Einschätzungen. Hier muss ich aber schon bemerken, dass du in den ersten 3 Absätzen eigentlich ganz etwas anderes behandelst als ursprünglich thematisiert.

Dem letzten Satz kann man dagegen nur zustimmen. Nachdem ich aber gerne in meine Glaskugel schaue, verspreche ich dir schon jetzt, dass die vermeintliche Transparenz beim genau hinschauen gar nie nicht ausreichen wird, um das nachhaltig als Mitglied zu entscheiden. Den Karl Christian bedeutungsschwanger mit einem "das ist Alternativlos" vorzuschicken reicht hier hoffentlich nicht. Mehr wird aber wahrscheinlich nicht kommen.
Nachdem das voraussichtlich bloß vorgeschobene Scheingeplänkel sind, werden sich die beiden Inhaber aber eh nicht einigen. Das wiederum bedeutet, dass das Ganze im Sande verläuft. Vielleicht auch besser so.

Ich wollte auch nur auf den post vom lustigen-hans eingehen, der sich ja mit dem ursprünglichen Thema Nachhaltigkeit auch nicht wirklich beschäftigt hat.

Und coronainkompatibel...
ja, ein pures "alternativlos" wird da sicher nicht reichen.
ja ich schätze es aktuell auch so ein, dass man gar nicht bis zur Notwendigkeit dieser Aussage kommen wird. Eine Insolvenzgefahr besteht im Moment wohl nicht und daher ist eine Kapitlaerhöhung auch nicht zwingend nötig.

Man muss m.E. jetzt sowieso erst mal abwarten wie sich der Fußball weiterhin entwickelt. Und auch die Kohle wird zunächst nicht mehr ganz so locker sitzen was Sponsoren angeht. Das kann für 60 auch ohne Kapitalerhöhung ein Vorteil werden, weil dann gegenüber anderen Städten und Regionen die Wirtschaftskraft von München und Bayern noch mehr zum tragen kommt. Auch ein Grund warum es primär darum gehen muss die regionalen Wurzeln des Klubs zu festigen. Und das hat meines Erachtens gerade auch Gültigkeit für Investoren. Nur damit lässt sich dann auch eine nachhaltige Kooperation auf den Weg bringen.

Nachhaltigkeit ala HI

Joerg ⌂, Monday, 30.03.2020, 13:58 (vor 2301 Tagen) @ harie(ohne R)

Nachhaltigkeit durch immer weiteren Verkauf von Anteilen. Das ich nicht lache. Der Urfehler war, überhaupt Anteile zu verkaufen. Jetzt kann man nurnoch auf den Mist, der daraus erwächst, reagieren. Was machen wir eigentlich, wenn alle Anteile weg sind? D.h. übrigens: Dem Verein gehört dann garnix mehr an der ersten Mannschaft. Und es schnabeln noch mehr Leute mit. Des werd a Spaß!


Das spielt keine Rolle. Man kann so viele Anteile verkaufen wie man will.
Es schnabeln auch nicht zwangsläufig mehr Leute mit, und selbst wenn kommt es auf die Leute an.

Andererseits ist es auch fraglich ob es tatsächlich besser ist wenn ehrenamtliche Amateure in Vereinspositionen dauernd dreinquatschen. Seit Gründung der KGaA 2002 sehe ich da auch keine wirklich nachhaltiges Konzept.

Auch wer meint der Profibetrieb wäre im e.V am besser aufgehoben, der irrt.
Das finanzielle Risiko würde dann zu 100% der e.V. tragen, was angesichts der bisherigen Entwicklung der KGaA wohl eher dumm wäre. Am e.V. kann man bekanntlich keine "Retteranteile" im 10 Jahres Rythmus verkaufen.

nicht ganz, man nennt das dann nur anders, ich glaube mich zu erinnern, dass es schon mal eine umlage von DM 100 für die vereinsmitglieder gab, wg. profifussball
79/80 oder so, habe leider keine unterlagen mehr


Wenn man jetzt eien Kapitalerhöhung macht, dann muss man eben sehr genau hinschaun durch Wen und mit Wem.

Nachhaltigkeit ala HI

Observer, Monday, 30.03.2020, 13:58 (vor 2301 Tagen) @ harie(ohne R)

der BVB eV hält nur noch 2% an Anteile an seiner KgaA und keiner würde darauf kommen, dass die ausgegliederte KGaA nicht der BVB wäre....

Nachhaltigkeit ala HI

Joerg ⌂, Monday, 30.03.2020, 14:04 (vor 2301 Tagen) @ Observer

der BVB eV hält nur noch 2% an Anteile an seiner KgaA und keiner würde darauf kommen, dass die ausgegliederte KGaA nicht der BVB wäre....

genau, es liegt daran, dass man bei uns immer eine AG mit einer KG verwechselt oder umgekehrt
bei unserer KG ist das doch lediglich so, daß die Kommandidisten durch aktien befriedigt werden, das sagen hat (beim bvb) die 100% im vereinsbesitz befindliche geschäftsführungs gmbh, soweit ist es bei 1960 ja genauso, bis auf den kooperationsvertrag, der ja auch beinhaltet, dass hasan die gmbh gür 25.000 € kaufen kann wenn 50+1 wegfällt

Nachhaltigkeit ala HI

friedhofstribüne, Monday, 30.03.2020, 14:15 (vor 2301 Tagen) @ Observer

der BVB eV hält nur noch 2% an Anteile an seiner KgaA und keiner würde darauf kommen, dass die ausgegliederte KGaA nicht der BVB wäre....

Da müsste man aber schon die Aufteilung der Anteile betrachten, bevor man es mit unserer Situation vergleicht.

Nachhaltigkeit ala HI

Observer, Monday, 30.03.2020, 14:27 (vor 2301 Tagen) @ friedhofstribüne

Kommanditaktionäre = 59,93 %: Streubesitz 14,78 %: Evonik Industries9,33 %: Bernd Geske5,53 %: Borussia Dortmund e. V.5,43 %: Signal Iduna5,00 %: Puma

und warum soll dies ein Kriterium sein, wichtig ist wem die Gf GmbH gehört und hier besteht die Chance bei der Kapitalerhöhung, dass der Kooperationsvertrag geändert wird und HI dann keinen Zugriff mehr hat.

Nachhaltigkeit ala HI

friedhofstribüne, Monday, 30.03.2020, 15:00 (vor 2301 Tagen) @ Observer

Kommanditaktionäre = 59,93 %: Streubesitz 14,78 %: Evonik Industries9,33 %: Bernd Geske5,53 %: Borussia Dortmund e. V.5,43 %: Signal Iduna5,00 %: Puma

und warum soll dies ein Kriterium sein, wichtig ist wem die Gf GmbH gehört und hier besteht die Chance bei der Kapitalerhöhung, dass der Kooperationsvertrag geändert wird und HI dann keinen Zugriff mehr hat.

Ich persönlich sehe schon einen Unterschied bei der Einflußnahme auf die Fußballgesellschaft ob ich 60% Streubesitz oder 60% HI Besitz habe. Zumindest hatte es in der Realität die letzten Jahre durchaus einen gewissen Einfluß. Aber natürlich ist die GF GmbH die letztlich entscheidende Instanz. Aber nur mit 50+1 wird man über Jahre nicht gesund agieren können. Das sollte dem Minderheitsgesellschafter auch bewußt sein.

Sollte der Kooperationsvertrag aufgrund der Kapitalerhöhung bei dem angesprochenen Punkt entsprechend geändert werden, wäre diese tatsächlich eine Überlegung wert. Das Problem ist, dass dieser Kooperationsvertrag von den beiden unterzeichnenden Seiten nie offiziell veröffentlicht wurde. Warum sollte also jetzt plötzlich diese für mich benötigte Transparenz herrschen? Und solange das nicht gegeben ist, wird für mich weiter Geld für die nicht kostendeckend arbeitende KGaA zum Schornstein hinaus gepulvert. Man hat für 2 Jahre weiteres Spielgeld, und danach wieder weniger Anteile an der KGaA. Das macht für mich keinen Sinn.

Nachhaltigkeit ala HI

Observer, Monday, 30.03.2020, 15:39 (vor 2301 Tagen) @ friedhofstribüne

mit den jetzt wg der Corona Krise gelockerten Insolvenzbestimmungen, wirst aber keinen Geschäftsführer finden, der den Gang ins Amtsgericht übernimmt.....

Aber kannst Dich ja zur Verfügung stellen, angeblich wird gerade ein neuer Finanz GF gesucht...

Nachhaltigkeit ala HI

friedhofstribüne, Monday, 30.03.2020, 16:11 (vor 2301 Tagen) @ Observer

mit den jetzt wg der Corona Krise gelockerten Insolvenzbestimmungen, wirst aber keinen Geschäftsführer finden, der den Gang ins Amtsgericht übernimmt.....

Aber kannst Dich ja zur Verfügung stellen, angeblich wird gerade ein neuer Finanz GF gesucht...

Schade, weder kenne ich einen Observer, noch macht diese Antwort irgendeinen Sinn.
Ich hatte weder etwas von einer Insolvenz, noch von einem Interesse an dem GF Posten gesprochen.

ps
Glaubst du ich hätte Chancen?
Wie sieht es mit der Aufwandsentschädigung aus?
Rentiert sich dieser Posten?

Nachhaltigkeit ala HI

BlueMagic, Monday, 30.03.2020, 17:10 (vor 2301 Tagen) @ friedhofstribüne

Ich glaube für den Posten kann kein Geld der Welt genug sein.

Da müsste das "Schmerzensgeld" für die früher oder später erfolgende Demission mit Schimpf und Schande aller Beteiligter und den Medien schon verdammt hoch sein.

Nachhaltigkeit ala HI

Kraiburger, Monday, 30.03.2020, 15:48 (vor 2301 Tagen) @ Observer

Kommanditaktionäre = 59,93 %: Streubesitz 14,78 %: Evonik Industries9,33 %: Bernd Geske5,53 %: Borussia Dortmund e. V.5,43 %: Signal Iduna5,00 %: Puma

und warum soll dies ein Kriterium sein, wichtig ist wem die Gf GmbH gehört und hier besteht die Chance bei der Kapitalerhöhung, dass der Kooperationsvertrag geändert wird und HI dann keinen Zugriff mehr hat.

Ich habe mal ein Gerücht gelesen, wobei die meisten Anteile aus diesem "Streubesitz" angeblich die Frau von Uli Hoeness besitzt!

Nachhaltigkeit ala HI

friedhofstribüne, Monday, 30.03.2020, 16:06 (vor 2301 Tagen) @ Kraiburger

Kommanditaktionäre = 59,93 %: Streubesitz 14,78 %: Evonik Industries9,33 %: Bernd Geske5,53 %: Borussia Dortmund e. V.5,43 %: Signal Iduna5,00 %: Puma

und warum soll dies ein Kriterium sein, wichtig ist wem die Gf GmbH gehört und hier besteht die Chance bei der Kapitalerhöhung, dass der Kooperationsvertrag geändert wird und HI dann keinen Zugriff mehr hat.


Ich habe mal ein Gerücht gelesen, wobei die meisten Anteile aus diesem "Streubesitz" angeblich die Frau von Uli Hoeness besitzt!

Die arme Frau hat ja eigentlich mit Ihrem Gatten schon genug Ärger.
Aber lustig ist das Gerücht ja schon. :-D

Nachhaltigkeit ala HI

lustiger_hans, Tuesday, 31.03.2020, 07:43 (vor 2301 Tagen) @ harie(ohne R)

[…]


Das spielt keine Rolle. Man kann so viele Anteile verkaufen wie man will.
Es schnabeln auch nicht zwangsläufig mehr Leute mit, und selbst wenn kommt es auf die Leute an.

Andererseits ist es auch fraglich ob es tatsächlich besser ist wenn ehrenamtliche Amateure in Vereinspositionen dauernd dreinquatschen. Seit Gründung der KGaA 2002 sehe ich da auch keine wirklich nachhaltiges Konzept.

Auch wer meint der Profibetrieb wäre im e.V am besser aufgehoben, der irrt.
Das finanzielle Risiko würde dann zu 100% der e.V. tragen, was angesichts der bisherigen Entwicklung der KGaA wohl eher dumm wäre. Am e.V. kann man bekanntlich keine "Retteranteile" im 10 Jahres Rythmus verkaufen.

Wenn man jetzt eien Kapitalerhöhung macht, dann muss man eben sehr genau hinschaun durch Wen und mit Wem.


Kann man. Sollte man aber meiner Meinung nach in dieser Konstellation nicht. Wenn ich zu 2 Beteiligten noch einen 3. Investor (oder wie mans auch nennen mag) hole, schnabeln 50% mehr Leute mit. Und wenn die Anteile einmal weg sind, sind sie weg. Da kann man dann nicht beeinflussen, was damit passiert (HI könnt sie ja auch an Kim Jong Un verkaufen, wenn ihm danach ist ;-) )

Und ich habe nie behauptet, dass der Profibetrieb IN den eV gehört. Da macht er tatsächlich ziemlich viele Probleme, wirtschaftlich und vereinsrechtlich. Die Betriebsgesellschaft gehört aber vollständige ins Eigentum des eV.

Nachhaltigkeit ala HI

Kraiburger, Tuesday, 31.03.2020, 09:47 (vor 2301 Tagen) @ lustiger_hans

Kennt eigentlich jemand den "lustigen Hans" persönlich?

Nachhaltigkeit ala HI

lustiger_hans, Tuesday, 31.03.2020, 13:23 (vor 2300 Tagen) @ Kraiburger

Kennt eigentlich jemand den "lustigen Hans" persönlich?

Ja. Du. ;-)

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