Hans im Glück ohne Glück - aber Richtung Präsidium
lt. BILD am Sonntag will er jetzt "endlich" Präsi bei den Löwen werden.
lt. BILD am Sonntag will er jetzt "endlich" Präsi bei den Löwen werden.
Topökonom Griss jubelt: „Nachdem Thomas Hirschberger seine Burgerkette “Hans im Glück” (147 Millionen Euro Umsatz pro Jahr) erfolgreich verkauft hat, wirft der Unternehmer jetzt nach 2005 zum zweiten Mal seinen Hut in den Ring.“
lt. BILD am Sonntag will er jetzt "endlich" Präsi bei den Löwen werden.
Was soll denn der Kaas?
--
Sechzig München gibt's nur in Giasing!
Mei, der Hirschberger will halt auch mal wieder ne gute Presse haben und den Fokus der Aufmerksamkeit in ne andere Richtung lenken, er wirkt auf mich dabei eher wie ein trotziges Stehaufmännchen: Ich habe noch lang nicht fertig, was ich noch alles vorhabe usw. usf.
Was soll denn der Kaas?
https://loewenmagazin.de/nach-verkauf-von-hans-im-glueck-hirschberger-will-1860-praesident-werden/
Nach Interview in BILD am Sonntag
Kommentar treffend : https://loewenmagazin.de/2020-bringt-chance-auf-sachpolitik-ein-kommentar-zum-dauerwahlkampf-bei-den-loewen/
https://loewenmagazin.de/nach-verkauf-von-hans-im-glueck-hirschberger-will-1860-praesident-werden/
Nach Interview in BILD am SonntagKommentar treffend : https://loewenmagazin.de/2020-bringt-chance-auf-sachpolitik-ein-kommentar-zum-dauerwahlkampf-bei-den-loewen/
Dachte der Mann wäre vielleicht nach "Team Profifußball" vernünftiger geworden. Irrtum! Jetzt schon in die Bütt zu springen, ist taktisch das Dümmste was einer machen kann. Hirschberger verbruzzelt auf der Herdplatte seines eigenen Schnellkochers.
Der Kommentar im LM ist sehr gut.
Ich vermute mal, dass das einfach ein dummer Spruch im Rahmen der HiG-Verkaufsverhandlungen war, und - typisch Sechzig - alle drauf anspringen. Alles andere ergibt für mich in der jetzigen Situation einfach keinen Sinn.
Das macht es nur umso wahrscheinlicher!
e
Da wächst so langsam einer, nämlich der Betreiber von Sechzger.de, zum Elder Statesman heran. Gefällt mir.
yelo
...warten lassen.
Erst wird er mit seiner "Kandidur" (Wahlen sind 2022!) von der Medienmafia allumfassend zitiert und in Stellung gebracht.
Wenn dieses Thema breitgetreten ist kommt dann sicher sein Statement kontra GWS-Umbau! Warten wir es mal ab.
obwohl diese meldung aktuell tatsächlich zur unzeit kommt, es sind immerhin noch 1,5 jahre bis zur nächsten relevanten wahl, finde ich es schon ein bisserl unverantwortlich jetzt schon wieder so ein fass aufzumachen. von jemandem, dem sechzig am herzen liegt, erwarte ich, dass er jetzt mal ruhe im sinne der sache gibt. man sieht doch, wie hasan/griss die themen ausgehen und sich auf ein mal konstruktiv arbeiten lässt. da ist ein zartes pflänzchen am aufkeimen. jemand, der jetzt sein mediales feuerchen für die vr-wahl 2021 und die präsidentenwahl 2022 zündet, könnte damit ein dauerhaftes störfeuer entfachen (oder er will es sogar). und das brauchen wir jetzt sicher nicht!
für die anstehenden wahlkämpfe in 1,5 bzw. 2,5 jahren kann man sich dann immer noch in stellung bringen.
schreibt das Handelsblatt unter Berufung aus Hirschbergers Hausbank.
Geradezu eine Empfehlung für ein Amt bei den Löwen.
"Schlecht beraten" ist bei 1860 ja durchaus auch eine Auszeichnung.
Franchisenehmer bleibt Hirschberger aber. Irgendwo gelesen, dass er in München fünf der HiG-Filialen behält.
...warten lassen.
Erst wird er mit seiner "Kandidur" (Wahlen sind 2022!) von der Medienmafia allumfassend zitiert und in Stellung gebracht.
Wenn dieses Thema breitgetreten ist kommt dann sicher sein Statement kontra GWS-Umbau! Warten wir es mal ab.
Diese Aussage macht durchaus Sinn.
Vergesst mal die aktuelle Aktion zum Minderheitsbegehren nicht.
Dazu gäbe es jetzt auch den möglichen Kandidaten.
schreibt das Handelsblatt unter Berufung aus Hirschbergers Hausbank.
Geradezu eine Empfehlung für ein Amt bei den Löwen.
Wie definiert man eine ausreichende Qualifikation eines Kaufmanns für ein Fußballunternehmen denn eigentlich?
Er hat "Hans im Glück erfolgreich verkauft" kann für uns ja kein Qualitätsmerkmal sein, dass ihn für ein Amt bei uns qualifiziert. Wir haben uns ja schon verkauft?
es gibt ja immer noch 40% anteile, die man verkaufen kann...
und mit diesem plan der kapitalerhöhung ist das nicht mal so ein abwegiges wolkenkuckusheim. und dass er ein abgewirtschaftetes überschuldetes unternehmen verkaufen und mit einem blauen auge davon kommen kann, hat hirschberger gerade unter beweis gestellt. vielleicht qualifiziert ihn das ja.
Es war wohl anders gemeint: „ möchte Präse der Arge werden, denn da stehen in 2020 Neuwahlen Vorstandschaft an“ 
Folgendes Szenario kommt mir da in den Sinn:
Stadtrat beschließt in 2020 den Umbau. Die KGaA, vertreten durch den GF Scharold schließt mit der Stadt einen langfristigen Mietvertrag. Solange 50+1 gilt, wird Hasan das nicht verhindern können.
Was will der Hirschberger dann machen, wenn er (vsl. ja eher nicht, ich stimme auf jeden Fall dagegen; aber theoretisch möglich) 2022 Präse wird? Die KGaA hat dann einen gültigen, langfristigen Mietvertrag mit der Stadt. Klar, rauskommen ist möglich, hat man ja bei der Arena gesehen. Aber wahrscheinlich ist das nicht. Und es wird auch in 2022 ff. keinerlei realisierbare Alternative zum dann bald zeitgemäßen Sechzger geben. Außer in Haching wird auch massiv investiert und Zweitigatauglichkeit hergestellt. Aber, dass dort dann die finanziellen Bedingungen besser sind, darf bezweifelt werden. Glaube nicht, dass die Gemeinde Unterhaching, sich auch so einen Hospitalitybereich gönnen wird.
Irgendwie tut es schon gut, dass die Anderen jetzt in der fast ausweglosen Situation sind, in der wir Anfang der 2000er waren.
Au weia, dann gibt's keine Leberkässemmeln mehr, sondern so neumodische Hamburgerkreationen mit Süßkartoffelchips oder Salat. Pfui deife!
Das kennt der Bauer vom Lande doch nicht. Und was er nicht kennt, frisst er nicht.
Kann passieren. Der langfristige Mietvertrag wird sicher jetzt schon besprochen und vereinbart sein.
Aber Hirschberger wird nicht unser Präsident werden, eher noch Vorstand der Arge für Schnell und Saki sein Vize.
Das wünsche ich denen zumindest
Bitte keine Verunglimpfung von uns Landeiern...wir wissen doch wo die Arge ihre Stärken hat.
Sonst mach ich doch noch eine Stadtrundfahrt mit dem Radl bei Dir mit
Ich glaube, in diesen Kreisen kennt man den Unterschied zwischen dem TSV München von 1860 e.V. und der ARGE sowieso nicht so genau.
Folgendes Szenario kommt mir da in den Sinn:
Stadtrat beschließt in 2020 den Umbau. Die KGaA, vertreten durch den GF Scharold schließt mit der Stadt einen langfristigen Mietvertrag. Solange 50+1 gilt, wird Hasan das nicht verhindern können.
Was will der Hirschberger dann machen, wenn er (vsl. ja eher nicht, ich stimme auf jeden Fall dagegen; aber theoretisch möglich) 2022 Präse wird? Die KGaA hat dann einen gültigen, langfristigen Mietvertrag mit der Stadt. Klar, rauskommen ist möglich, hat man ja bei der Arena gesehen. Aber wahrscheinlich ist das nicht. Und es wird auch in 2022 ff. keinerlei realisierbare Alternative zum dann bald zeitgemäßen Sechzger geben. Außer in Haching wird auch massiv investiert und Zweitigatauglichkeit hergestellt. Aber, dass dort dann die finanziellen Bedingungen besser sind, darf bezweifelt werden. Glaube nicht, dass die Gemeinde Unterhaching, sich auch so einen Hospitalitybereich gönnen wird.
Irgendwie tut es schon gut, dass die Anderen jetzt in der fast ausweglosen Situation sind, in der wir Anfang der 2000er waren.
Beängstigend wenn man bedenkt, dass sich die Stadt gerade jetzt mit Türk Gücü ein Bauernopfer mit ins Boot holt, damit man den Stadionbau nicht nur für einen einzelnen Verein politsch durchboxt.
Vor 15 Jahren waren wir genau im selben Spiel in der Rolle des Bauernopfers.
Der Vergleich passt aber nicht ganz. Selbst wenn TG es irgendwann schaffen sollte, in die 2. Liga aufzusteigen, klaffen da immer noch Welten. Ich glaube nicht, dass die Türken es schaffen werden, einen wirklich nennenswerten finanziellen Beitrag zur Finanzierung des Umbaus Sechzger zu leisten.
Das war bei uns dann doch anders. Da war es alleine wegen der Wildmoserschen Erfolgspropaganda wesentlich leichter möglich, das der Bevölkerung politisch so zu verkaufen. TG wird doch nur von Fußballinteressierten wahr genommen. Die ganz große Mehrheit der Münchner kennt die doch noch gar nicht. Das mag sich nächstes Jahr etwas ändern, wenn es die Derbys gibt. Aber politische Bedeutung hat das m.E. kaum eine.
Doch und zwar weil halt auch die im Falle eines Zweitligaaufstiegs eine Sportstätte benötigen, die den DFL-Richtlinien entspricht.
Der Vergleich passt aber nicht ganz. Selbst wenn TG es irgendwann schaffen sollte, in die 2. Liga aufzusteigen, klaffen da immer noch Welten. Ich glaube nicht, dass die Türken es schaffen werden, einen wirklich nennenswerten finanziellen Beitrag zur Finanzierung des Umbaus Sechzger zu leisten.
Das war bei uns dann doch anders. Da war es alleine wegen der Wildmoserschen Erfolgspropaganda wesentlich leichter möglich, das der Bevölkerung politisch so zu verkaufen. TG wird doch nur von Fußballinteressierten wahr genommen. Die ganz große Mehrheit der Münchner kennt die doch noch gar nicht. Das mag sich nächstes Jahr etwas ändern, wenn es die Derbys gibt. Aber politische Bedeutung hat das m.E. kaum eine.
Im Moment dienen sie ziemlich gut als Bauernopfer, wie wir einst 2004 auch.
Trotzdem sollte man dieses "Phänomen TG" nicht komplett unberücksichtigt lassen. Beim Testspiel gegen Bayern II gestern waren knapp 1.500 Leute im Sechzger, die "ulTRas" Türc Gücü (das 'TR' ist wohl bewusst extra groß geschrieben) sind aus ganz Bayern angereist, und haben auch mit überdimensionaler Türkei-Fahne, Pyro und Trommeln einen Fanmarsch durch Giesing gemacht.
Ich würde TG gerne verniedlichen, trotzdem habe ich da etwas Sorge, dass die sich als türkische Nationalisten entpuppen, und nicht nur die Anwohner aufgeschreckt werden, sondern auch rechtes und linkes Spektrum der 1860-Fanszene. Von den Gästefans aus Rostock, Magdeburg und Chemnitz in der nächsten Drittligasaison mal abgesehen.
Im Moment empfinde ich es als eine relativ komfortable Situation, dass ein weiterer Fußballverein auf eine Ausbau des Stadions angewiesen ist. Aber so ganz einschätzen kann ich TG leider noch gar nicht.
Im Moment dienen sie ziemlich gut als Bauernopfer, wie wir einst 2004 auch.
Den Begriff "Bauernopfer" verstehe ich in diesem Zusammenhang ehrlich gesagt nicht so ganz.
Es ist ja nicht so, dass die Stadt TürkGücü genötigt hätte, ins GWS zu ziehen - das wollten die schon selber. Nachvollziehbarerweise, ist TG (was auch immer man insgesamt von diesem "Projekt" halten mag) aktuell sportlich die Nummer drei in München, mit weitem Abstand nach unten. Dass die in Giesing lieber spielen als im Heimstetten, kann ich ihnen beim besten Willen nicht verübeln.
Dass da bei einem Freundschaftsspiel 1.500 Zuschauer waren, ist tatsächlich erstaunlich, mit Fanmarsch sogar. Wundert mich angesichts der Zuschauerzahlen bei Ligaspielen.
Mal schauen, ob sich das hält. Ist halt auch keine gewachsene Fanszene. Kurzzeitige Euphorie bei Aufstiegen und damit verbundene relativ hohe Zuschauerzahlen sind natürlich drin. Aber dauerhaft auch bei sportlichem Misserfolg, wie bei uns? Glaube ich eher nicht. Die sind zum Erfolg verdammt. Wenn der nicht kommt, dann gehen die Lichter ganz schnell wieder aus.
Das formale "Problem" der Spielstätte mit Zweitligatauglichkeit gibt es natürlich und kann politisch als Begründung genommen werden. Den meisten Menschen wird es ziemlich egal sein, welche Begründung man für den Umbau einer städt. Immobilie hat.
.
Da hat sich der Olchinger doch etwas getäuscht, denn Hirschberger bestätigte dem Grsissmaik nun seine Ambitionen .GröPaZ zu werden ist also weiterhin sein Ziel und zum Stadion folgte die zu vermutende Ansage
yelo
Der Autor kennt Hirschberger nicht. Wäre schon wenn es wie von ihm beschrieben. Ist es aber nicht.
Dass der Hirsch-Burger medial gehypt wird hattte ich ja schon vorhergesagt. Heute schon ein ganzseitiges Interview in der print TZ, ganz im gewohnten "Saki Stil".
Widerliche hohle Phrasendrescherei mit Angriffen auf Präsidium und VR.
Schlagzeile: "Ismaik wird nicht fair behandelt". Sein letzter Satz: "Kochsalami essen beim Bus der Holledauer Löwen - das ist für mich 1860"
Und das zeigt uns dass Gelassenheit hier nicht das Mittel der Wahl sein dürfte. Lasst die Spiele beginnen gegen das ARGEnauten-Pack!
Wenn ich schon lese, dass bei 5 Mio Etat der Aufstieg garantiert ist ...
Hier der Link zum „tz“-Interview, immerhin ist der Artikel online korrekt bebildert.
Freundlicherweise berichtet die Zeitung auch noch über eine andere Sache: „Wieder Wirbel um „Löwenfans gegen Rechts“: Rechtsstreit geht in die nächste Runde“.
Dass der Hirsch-Burger medial gehypt wird hattte ich ja schon vorhergesagt. Heute schon ein ganzseitiges Interview in der print TZ, ganz im gewohnten "Saki Stil".
Widerliche hohle Phrasendrescherei mit Angriffen auf Präsidium und VR.
Schlagzeile: "Ismaik wird nicht fair behandelt". Sein letzter Satz: "Kochsalami essen beim Bus der Holledauer Löwen - das ist für mich 1860"
Und das zeigt uns dass Gelassenheit hier nicht das Mittel der Wahl sein dürfte. Lasst die Spiele beginnen gegen das ARGEnauten-Pack!
der e.V. sollte und darf (mit 3/4-Mehrheit der Mitgliedervollversammlung) nur dann weitere Anteile abtreten, wenn das HI im selben Masse tut...jeder z.B. 11 % und dann könnte das Sinn machen. 22 % also für verlässlichere neue Partner an der Löwenseite.
... sagt die AZ, indem sie einfach das Interview der tz wiederholt, und was komplett unterschiedliches darauf heraus liest.
Wahnsinn, was für ein Theater um einen Halbsatz!