Friedhofstribüne/Randpositionslöwe hatte von Anfang an Recht (Forum)

Commander, Freitag, 17.05.2019, 23:01 (vor 97 Tagen) @ domlöwe

Ich habe mir gerade die aktuelle Pressekonferenz mit Bierofka angeschaut.

https://www.1860-news.de/aktuelles/die-pressekonferenz-mit-daniel-bierofka-vor-dem-letzten-spieltag/?fbclid=IwAR3e9kjMW-09Xwyvr_hZ00VC0Fa5W4RY6JTMxJgaOXCYybGoUAnwARvaemw


Sinngemäß sagt Bierofka: Einen Spielerkader mit einen Etat von 3 Millionen zu planen, sei nicht grundsätzlich ein Problem. Das Problem sei vielmehr, dass man für diese Saison zwischenzeitlich mit einem Spieleretat von 4,5 Millionen geplant hat (Wegen des Grimaldiverkaufs und einigen anderen Gründen waren es zum Schluss schließlich noch 3,9 Millionen) und jetzt zahlreiche Spieler mit laufenden Verträgen hat, die auf einen 4,5 Millionen - Etat ausgerichtet waren und jetzt bei einem 3 Millionen - Etat den Handlungsspielraum erheblich einschränken.


Wie wir wissen, war der 4,5 Millionen-Etat nur durch Genussscheine vom vergangen Jahr möglich. Dieses Finanzierung über Genussscheine durch Ismaik wurde hier im Forum letztes Jahr ja durchaus kritisch gesehen. Ein wesentliches Argument der Kritiker war, dass die Kaderkosten mit den Genussscheinen zwar für ein Jahr finanziert werden, die damit getätigten Spielerverpflichtungen aber auch in den Folgejahren Kosten verursachen werden.

Ich nehme aus dieser Pressekonferenz die Erkenntnis mit, dass diese Kritiker uneingeschränkt Recht hatten.

Wie kann man nur 33 Spieler verpflichten und sich dadurch viel zu hohe, völlig untragbare Kosten einhandeln?

Wie kann man nur von 2 Mio. Genussschein-Kapital, das für zwei Spielzeiten gedacht war, gleich in der ersten Saison 1,5 Mio. verbraten und dann so tun, als ob jetzt jede Saison 1,5 Mio. zusätzlich reingeschossen werden müssen?

GF, die so handeln, sind für ein finanziell so angespanntes Unternehmen, wie die 1860 KGaA untragbar. Sie MÜSSEN beide abgelöst werden!


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