. . . ein maulwurf .... ein maulwurf .... (Forum)

Joerg ⌂, Saturday, 11.08.2018, 13:07 (vor 2837 Tagen)

. . . ts, ts, ts, wenn man halt nicht weiß mit wem man sich einlässt trifft es einem manchmal selbst, laut eines gewissen og soll es wieder zu indiskretionen gekommen sein (tz ???), ich tippe mal auf sacki s., die katze lässt nun mal das mausen nicht . . .

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. . . ein maulwurf .... ein maulwurf ....

Fred, München, Saturday, 11.08.2018, 15:32 (vor 2837 Tagen) @ Joerg

Die Indiskretion macht NUR Sinn, wenn sie von der HI Seite kommt. Nur so kann er den Larry machen und demonstrieren, wer den Größten hat. So erbärmlich...

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Sechzig München gibt's nur in Giasing!

Und Griss stellt offenbar 364 Kommentare offline #TSV1860

tomtom, Saturday, 11.08.2018, 20:13 (vor 2837 Tagen) @ Joerg

Zum „Artikel“ „Wieder Indiskretionen um Ismaik: Wer ist der Maulwurf bei 1860?“ gab es 364 Kommentare, alle sind zurzeit nicht mehr abrufbar; ist Griss nicht mehr mit dem Löschen nachgekommen oder gab's aus Abu Dhabi den Ukas: „Alles löschen, Oli!“? Transparent kommunizieren mit seinen Lesern kann er ja auch nicht.

Der Fan hat ein Recht auf die Wahrheit

Zeitgeist1860, Saturday, 11.08.2018, 21:09 (vor 2837 Tagen) @ tomtom

Es ist eine wichtige und interessante Frage: wer ist der Maulwurf beim TSV München von 1860 e.V.? Die Antwort ist eigentlich relativ einfach: im aktuellen Fall gibt es keinen Maulwurf. Weil allen Presse-Vertretern klar war, dass die Unterschrift fehlt. Dazu benötigt es keinen Maulwurf.

Seit Wochen hakt die Presse nach. Sie ist bemüht ihren Job zu machen und dem Gemeinwesen die Möglichkeit zu geben informiert zu werden. Und es gab sowohl von der KGaA, dem e.V. und auch HAM International auch stets eine Antwort. Die lauteten "wir sind auf einem guten Weg" oder "es ist alles vorbereitet" oder "es gab noch formale Schwierigkeiten aber nun geht alles seinen Gang", usw. Für die Presse ist das mehr als unzufriedenstellend. Man kann von der Presse halten was man mag, aber eines ist sicher. Sie hat eine gewisse Verantwortung in unserer Gesellschaft und muss dieser gerecht werden. Und so stellte sich seit Wochen die Frage ob nun davon gesprochen werden soll, dass die Verträge letztendlich nicht unterschrieben sind. Der Presse war auch klar, dass der "Spielball" beim HAM International lag. Sollte also eine Unterschrift fehlen, dann tatsächlich von der Investorenseite. Und die unzufriedenstellenden Antworten deuteten ganz klar darauf hin. Die schlußendliche tatsächliche Feststellung, dass die Unterschrift fehlt, ist im Übrigen vor allem der Tatsache geschuldet, dass HAM International keine vernünftigen und klarstellenden Aussagen getroffen hat.

Der TSV München von 1860 e.V. hat sich in der Zeit äußerst fair verhalten und nicht bestätigt, dass die Unterschrift fehlt. Lügen konnte man allerdings auch nicht. So hat man eben stets betont, dass alles "man guter Dinge ist und eine gemeinsame Lösung gefunden hat". Und mit dieser Aussage beließ man es. Ein fairer Zug gegenüber dem Investor, der bis zuletzt schlichtweg sowohl die KGaA als auch den e.V. "zittern" lassen hat. Denn klar ist auch, dass man bei der KGaA eine Invsolvenzverschleppung vermeiden muss. Mit Versprechen hat man noch langen nicht die finanziellen Mittel, sondern erst mit der Unterschrift. Wobei in dem Fall ja noch das Darlehen der Bayerischen als Sicherheit diente.

Saki Stimoniaris fuhr eine seltsame Taktik. Die betonte Danksagung an Ismaik im Hinblick auf die 2 Millionen waren durchaus seltsam. Man kann das aus dreierlei Sicht sehen: entweder hat Stimoniaris nicht gewusst, dass die Verträge noch nicht unterschrieben waren, wovon man nur schwer ausgehen kann, oder er hat trotz des Wissen, dass nichts unterschrieben war, positive Publicity betreiben wollen, oder aber er wollte selbst Druck auf Ismaik ausüben. Was auch immer seine Beweggründe waren oder sind, so richtig nachvollziehbar sind sie nicht.

Die Presse hat durchaus Druck gemacht und immer wieder betont, dass man den Leserinnen und Lesern (und damit auch den Fans) eine Antwort schuldig ist. Zuletzt war es dann doch so, dass man in einem Bericht es einfach ansprechen musste. Die Reaktion war ja im Endeffekt auch deutlich sichtbar: es wurde sofort unterschrieben.

Es sollte jedem klar sein, dass die Unterschrift nach der Veröffentlichung der Nichtunterzeichnung getätigt wurde. Das man behauptet hat, dass die Unterschrift bereits Nachmittags getätigt wurde, ist verständlich. Dafür gibt es jedoch keine Beweise. Und die Meldung an die Presse ging auch tatsächlich erst raus, als die Nichtunterzeichnung veröffentlicht wurde.

Die politischen Spielchen zermürben die Fangemeinde ungemein. Saki Stimoniaris ist durchaus vorzuwerfen, dass er die zumindest medial gesehen treibende Kraft dieser Taktik ist. Investor Hasan Ismaik hat schlichtweg wieder einmal die falschen Berater.

Immer wieder wird vom e.V. Transparenz gefordert. Das ist relativ leicht, denn das Präsidium ist greifbar. Man kann sie anschreiben, anrufen oder bei Spielen oder Veranstaltungen ansprechen. Weder HAM International noch seine Vertreter in München sind in ausreichendem Umfang erreichbar. Von der eMail-Adresse info@hamg.ae bekommt man grundsätzlich keine Antwort. Das war vor zwei Jahren ganz anders. Auch telefonisch erreicht man niemand. Eine Kontaktaufnahme über Twitter oder Facebook schlägt ebenfalls fehl. Vor allem die Presse hat jedoch ein Anrecht darauf einen Ansprechpartner zu haben und Antworten zu bekommen. Denn es geht hier um einen deutschen Verein mit großem öffentlichen Interesse. Es ist schlichtweg eine Frechheit sich derart abzukapseln und keine Antworten zu liefern. Aber es spiegelt leider die gesamte Art wieder, wie man mit 1860 und dem Umfeld umgeht.

Der Fan hat ein Recht auf die Wahrheit

Paul, Sunday, 12.08.2018, 08:42 (vor 2836 Tagen) @ Zeitgeist1860

100 % Zustimmung, aber wer ist Zeitgeist ?

Die fast hündische Ergebenheit von Griss #TSV1860

Staunender Löwe, Monday, 13.08.2018, 15:12 (vor 2835 Tagen) @ tomtom

Zum „Artikel“ „Wieder Indiskretionen um Ismaik: Wer ist der Maulwurf bei 1860?“ gab es 364 Kommentare, alle sind zurzeit nicht mehr abrufbar; ist Griss nicht mehr mit dem Löschen nachgekommen oder gab's aus Abu Dhabi den Ukas: „Alles löschen, Oli!“? Transparent kommunizieren mit seinen Lesern kann er ja auch nicht.

gegenüber seinem Gönner aus dem Morgenland lässt keine andere Handlung zu. Es gilt die verbliebenen Schäfchen bei der Stange zu halten und sie keinesfalls mit verwirrenden Informationen zu überfordern. Am Ende fangen die noch selbst das Denken an. Gott bewahre! Hasan viel Geld, Hasan gut — e.V. böse, das genügt als Botschaft.

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