Interviews und Fragen... (Forum)

friedhofstribüne, Wednesday, 18.07.2018, 17:22 (vor 2892 Tagen)

Herr von Bennigsen sagt in einem Interview, dass das Problem der Gemeinnützigkeit gelöst sei.

Zitat im Löwenmagazin: Die Sicherung der Gemeinnützigkeit durch die Eintragung einer Grundschuld bei der KGaA zugunsten des TSV München von 1860 e.V. ist ein zentrales Thema im Verwaltungsrat. Die Grundlagen sind geschaffen und der Antrag auf die Eintragung in das Grundbuchamt ist gestellt worden.

Kann das jemand genauer erklären?
Die KGaA wird mit einer Grundschuld belastet?
Welches Grundstück, oder meinen die die Gebäude auf der 114?
Wenn die KGaA pleite geht, ist doch die Grundschuld auch hinfällig?

Also wenn da jemand Licht für eine Blindschleiche wie mich anknipsen könnte, wäre es sehr nett.

Interviews und Fragen...

harie(ohne R), Wednesday, 18.07.2018, 18:39 (vor 2892 Tagen) @ friedhofstribüne

Also wenn da jemand Licht für eine Blindschleiche wie mich anknipsen könnte, wäre es sehr nett.

Das ist die Lösung die HI aktuell kein Geld kosten würde und seit jahren erledigt sein könnte.

Vereinfacht ausgedrückt:
Es wird eine Grundschuld in Höhe der Mietvorauszahlungen für das NLZ auf die KGaA eingetragen.
Hintergrund:
Bei einer Insolvenz der KGaA fällt das Erbbaurecht der 114 an die Stadt München zurück. Die auf dem Grundstück stehenden Gebäude und unbeweglichen Einrichtungen gehören zum Grundstück und würden von der Stadt mit 50% des dann aktuellen Buchwertes abgefunden.
Mit Eintragung der Grundschuld hätte der e.V. Anspruch auf Auszahlung bis zur Höhe des eingetragenen Betrags. Der Rest würde in die Insolvenzmasse der KGaA fließen.

Da der Betrag jährlich abgeschrieben wird verringert er sich kontinuierlich.
Es würde Ismaik also nur dann wirklich Geld kosten wenn im Falle einer Insolvenz das verwertbare Vermögen der KGaA die Verbindlichkeiten gegenüber Dritten übersteigt.
Dann erst würde er die Reduzierung der Insolvenzmasse bei der Befriedigung seiner Forderungen aus Darlehen und Genussrechten spüren.

Interviews und Fragen...

friedhofstribüne, Wednesday, 18.07.2018, 19:48 (vor 2892 Tagen) @ harie(ohne R)

Also wenn da jemand Licht für eine Blindschleiche wie mich anknipsen könnte, wäre es sehr nett.


Das ist die Lösung die HI aktuell kein Geld kosten würde und seit jahren erledigt sein könnte.

Vereinfacht ausgedrückt:
Es wird eine Grundschuld in Höhe der Mietvorauszahlungen für das NLZ auf die KGaA eingetragen.
Hintergrund:
Bei einer Insolvenz der KGaA fällt das Erbbaurecht der 114 an die Stadt München zurück. Die auf dem Grundstück stehenden Gebäude und unbeweglichen Einrichtungen gehören zum Grundstück und würden von der Stadt mit 50% des dann aktuellen Buchwertes abgefunden.
Mit Eintragung der Grundschuld hätte der e.V. Anspruch auf Auszahlung bis zur Höhe des eingetragenen Betrags. Der Rest würde in die Insolvenzmasse der KGaA fließen.

Da der Betrag jährlich abgeschrieben wird verringert er sich kontinuierlich.
Es würde Ismaik also nur dann wirklich Geld kosten wenn im Falle einer Insolvenz das verwertbare Vermögen der KGaA die Verbindlichkeiten gegenüber Dritten übersteigt.
Dann erst würde er die Reduzierung der Insolvenzmasse bei der Befriedigung seiner Forderungen aus Darlehen und Genussrechten spüren.


Danke für die Antworten. So ungefähr hatte ich mir das schon gedacht. Mit der Abfindung der Stadt wird das geliehene Geld rückgeführt, und wir hätten als e.V. keinen reinen Geschäftsbetrieb unterstützt. Ganz ganz vereinfacht ausgedrückt.

2 Punkte noch:
Das Trainingsgelände wäre damit aber bei Insolvenz der KGaA auch für den e.V. weg?
Wie gesagt bin ich da ja nicht so bewandert, aber es wäre schon sehr großzügig von der Stadt erst die 50% Buchwert abzufinden und dann dem e.V. das Ganze wieder zur Verfügung zu stellen.

Warum und von wem wird der Betrag (die Höhe der Mietvorauszahlungen?) abgeschrieben?

Interviews und Fragen...

Herbert, Wednesday, 18.07.2018, 23:06 (vor 2892 Tagen) @ friedhofstribüne

2 Punkte noch:
Das Trainingsgelände wäre damit aber bei Insolvenz der KGaA auch für den e.V. weg?
Wie gesagt bin ich da ja nicht so bewandert, aber es wäre schon sehr großzügig von der Stadt erst die 50% Buchwert abzufinden und dann dem e.V. das Ganze wieder zur Verfügung zu stellen.

Das Trainingsgelände gehört ja der Stadt. Nur die Gebäude/Einrichtungen gehören der KgaA und diese gehen bei einer Insolvenz für "wenig Geld" auch an die Stadt. Die Stadt kann (muss nicht, aber kann) dann die Gebäude/Einrichtungen entweder an den e.V. vermieten oder verkaufen und den Erbpachtvertrag für das Gelände mit dem e.V. neu machen.

Problematisch dabei ist allerdings der Kooperationsvertrag zwischen HAM und e.V., der diverse Einschränkungen für den e.V. auch bei einer Insolvenz beinhaltet. Hat aber erst mal mit dem Trainingsgelände bzw. den Gebäuden / Einrchtungen nichts zu tun.

Warum und von wem wird der Betrag (die Höhe der Mietvorauszahlungen?) abgeschrieben?

Die KgaA hat eine Mietvorauszahlung vom e.V. (für die Nutzung des NLZ durch Jugendmannschaften) erhalten. So lange die KgaA besteht und der e.V. die Räume weiter nutzt bucht die KgaA die Mietvorauszahlung gegen Mieteinnahmen (jeden Monat) und die Mietvorauszahlung wird dadurch immer niedriger bzw. "verbraucht" oder auch "abgeschrieben" (wobei ich das Wort "abgeschrieben" nicht verwenden würde).

Genau diese Mietvorauszahlung ist dann ein Problem, wenn der e.V., z.B. im Rahmen einer Insolvenz der KgaA, die Räume nicht mehr nutzen kann. Dann wären diese Gelder (der Rest der Mietvorauszahlung) unerlaubt an die KgaA geflossen und damit die Gemeinnützigkeit zumindest gefährdet bzw. evtl. Steuernachzahlungen fällig. Mit der Absicherung dieser Gelder durch eine Absicherung im Grundbuch wäre dieses Problem, das aus unsauberem Arbeiten bei der Ausgliederung der KgaA her rührt, ein für alle mal erledigt.

Interviews und Fragen...

laimerloewe (c), Thursday, 19.07.2018, 08:04 (vor 2892 Tagen) @ Herbert

erfolgt diese Mietvorauszahlung ein mal pro jahr oder ist das für viele jahre im voraus geschehen?

Interviews und Fragen...

Herbert, Thursday, 19.07.2018, 09:24 (vor 2892 Tagen) @ laimerloewe (c)

erfolgt diese Mietvorauszahlung ein mal pro jahr oder ist das für viele jahre im voraus geschehen?

Die Mietvorauszahlung wird/wurde nicht gezahlt, sondern entstand bei der Ausgliederung der KgaA aus dem e.V. durch die Übertragung von Immobilien. Die Immobilie für das Nachwuchsleistungszentrum (die Jugendmannschaften des e.V.) wurde mit Mitteln des e.V. gebaut (was auch rechtlich o.K. ist), aber bei der Übertragung dieser Immobilie (im Rahmen der Ausgliederung) an die KgaA wurde zwar geregelt, dass der e.V. eine bestimmte Anzahl von Jahren diese "mietfrei" nutzen kann (das wurde dann bei der KgaA als "Mietvorauszahlung" - was es ja praktisch ist - verbucht), aber eben dieses "Recht auf Nutzung" nicht über eine Eintragung im Grundbuch abgesichert. So lange es die KgaA gibt und diese die Nutzung der Räume weiter zur Verfügung stellt wird dann eben die Mietvorauszahlung jedes Jahr bzw. jeden Monat weniger. Problematisch, wie schon geschrieben, wird es aber ohne Grundschuld bei einer Insolvenz der KgaA, da dann die Mittel des e.V. (der Rest der Mietvorauszahlung) an die KgaA fließen (zumindest buchhalterisch).

Interviews und Fragen...

laimerloewe (c), Thursday, 19.07.2018, 10:56 (vor 2892 Tagen) @ Herbert

jetzt ist es klar! danke!

um den fußball von heutue verstehen zu können, braucht es ein bwl- und ein jura-studium...

Interviews und Fragen...

friedhofstribüne, Thursday, 19.07.2018, 21:23 (vor 2891 Tagen) @ Herbert

2 Punkte noch:
Das Trainingsgelände wäre damit aber bei Insolvenz der KGaA auch für den e.V. weg?
Wie gesagt bin ich da ja nicht so bewandert, aber es wäre schon sehr großzügig von der Stadt erst die 50% Buchwert abzufinden und dann dem e.V. das Ganze wieder zur Verfügung zu stellen.

Das Trainingsgelände gehört ja der Stadt. Nur die Gebäude/Einrichtungen gehören der KgaA und diese gehen bei einer Insolvenz für "wenig Geld" auch an die Stadt. Die Stadt kann (muss nicht, aber kann) dann die Gebäude/Einrichtungen entweder an den e.V. vermieten oder verkaufen und den Erbpachtvertrag für das Gelände mit dem e.V. neu machen.

Oder die Stadt macht eine Bezirkssportanlage daraus. :-D

Ja ist das dann das gleiche was der Harie geschrieben hat? Was heißt wenig Geld. Kennst du die Summen? Reicht das dann um die Mietvorauszahlungen auszugleichen?

Problematisch dabei ist allerdings der Kooperationsvertrag zwischen HAM und e.V., der diverse Einschränkungen für den e.V. auch bei einer Insolvenz beinhaltet. Hat aber erst mal mit dem Trainingsgelände bzw. den Gebäuden / Einrchtungen nichts zu tun.

Wenn man Hr.von Bennigsen Glauben schenken mag, wäre der e.V. letztes Jahr in seiner Existenz nicht von einer Insolvenz betroffen gewesen. Das Problem hat man dann ja selbst verlängert, nachdem man sich noch einmal mit dem Investor ins Fortführungsbett gelegt hat, und die Argumente für eine Kündigung verstreichen ließ.

Warum und von wem wird der Betrag (die Höhe der Mietvorauszahlungen?) abgeschrieben?

Die KgaA hat eine Mietvorauszahlung vom e.V. (für die Nutzung des NLZ durch Jugendmannschaften) erhalten. So lange die KgaA besteht und der e.V. die Räume weiter nutzt bucht die KgaA die Mietvorauszahlung gegen Mieteinnahmen (jeden Monat) und die Mietvorauszahlung wird dadurch immer niedriger bzw. "verbraucht" oder auch "abgeschrieben" (wobei ich das Wort "abgeschrieben" nicht verwenden würde).

Dann würde sich das Problem auch ohne jegliches Zutun lösen, wenn nur die KGaA lange genug die Immobilien bereit hält welche der e.V. dann nutzen kann.

Genau diese Mietvorauszahlung ist dann ein Problem, wenn der e.V., z.B. im Rahmen einer Insolvenz der KgaA, die Räume nicht mehr nutzen kann. Dann wären diese Gelder (der Rest der Mietvorauszahlung) unerlaubt an die KgaA geflossen und damit die Gemeinnützigkeit zumindest gefährdet bzw. evtl. Steuernachzahlungen fällig. Mit der Absicherung dieser Gelder durch eine Absicherung im Grundbuch wäre dieses Problem, das aus unsauberem Arbeiten bei der Ausgliederung der KgaA her rührt, ein für alle mal erledigt.

Ich glaube im Großen und Ganzen habe ich das schon alles ungefähr kapiert. Insgesamt klingt trotzdem alles was unsere KGaA in Zusammenarbeit mit den beiden Gesellschaftern so fabriziert immer wieder wie spannende Finanzmodelle, die einen letztendlich doch um Kopf und Kragen bringen, auch wenn der Sachbearbeiter von der größten Chance der letzen 20 Jahre spricht.

Interviews und Fragen...

Herbert, Friday, 20.07.2018, 01:00 (vor 2891 Tagen) @ friedhofstribüne

Ja ist das dann das gleiche was der Harie geschrieben hat? Was heißt wenig Geld. Kennst du die Summen? Reicht das dann um die Mietvorauszahlungen auszugleichen?

Ich würde es Dir ja sagen, aber nicht, dass das dann zu dick aufgetragen wirkt. ;-)

PS: Lass uns bitte am Sonntag darüber reden. Ich hab das jetzt gefühlt schon so oft erklärt und geschrieben und irgendwie machts keinen Spaß mehr. Eine Unterhaltung mit Dir aber immer gerne.

Interviews und Fragen...

friedhofstribüne, Friday, 20.07.2018, 12:08 (vor 2891 Tagen) @ Herbert

Ja ist das dann das gleiche was der Harie geschrieben hat? Was heißt wenig Geld. Kennst du die Summen? Reicht das dann um die Mietvorauszahlungen auszugleichen?


Ich würde es Dir ja sagen, aber nicht, dass das dann zu dick aufgetragen wirkt. ;-)

PS: Lass uns bitte am Sonntag darüber reden. Ich hab das jetzt gefühlt schon so oft erklärt und geschrieben und irgendwie machts keinen Spaß mehr. Eine Unterhaltung mit Dir aber immer gerne.

So machen wir das. Wenn es gut gelöst wurde, finde ich es ja durchaus positiv.

Interviews und Fragen...

Commander, Friday, 20.07.2018, 12:13 (vor 2891 Tagen) @ friedhofstribüne

Ja ist das dann das gleiche was der Harie geschrieben hat? Was heißt wenig Geld. Kennst du die Summen? Reicht das dann um die Mietvorauszahlungen auszugleichen?


Ich würde es Dir ja sagen, aber nicht, dass das dann zu dick aufgetragen wirkt. ;-)

PS: Lass uns bitte am Sonntag darüber reden. Ich hab das jetzt gefühlt schon so oft erklärt und geschrieben und irgendwie machts keinen Spaß mehr. Eine Unterhaltung mit Dir aber immer gerne.


So machen wir das. Wenn es gut gelöst wurde, finde ich es ja durchaus positiv.

Lass Dich ja nicht dazu hinreißen, ohne hinreichende Fakten Lobbildchen zu verteilen!!!

Interviews und Fragen...

tomtom, Friday, 20.07.2018, 12:17 (vor 2891 Tagen) @ Commander

Mei, jetzt äußert sich die Tribüne einmal ansatzweise optimistisch da musst Du gleich reingrätschen! ;-)


So machen wir das. Wenn es gut gelöst wurde, finde ich es ja durchaus positiv.


Lass Dich ja nicht dazu hinreißen, ohne hinreichende Fakten Lobbildchen zu verteilen!!!

Interviews und Fragen...

Commander, Friday, 20.07.2018, 12:54 (vor 2891 Tagen) @ tomtom

Mei, jetzt äußert sich die Tribüne einmal ansatzweise optimistisch da musst Du gleich reingrätschen! ;-)


So machen wir das. Wenn es gut gelöst wurde, finde ich es ja durchaus positiv.


Lass Dich ja nicht dazu hinreißen, ohne hinreichende Fakten Lobbildchen zu verteilen!!!

Eben!

Wir wollen die Tribüne, wie sie leibt und lebt. Das Original halt. Und keine weichgespülte, grantlose Kuschel-Tribüne!

Interviews und Fragen...

harie(ohne R), Thursday, 19.07.2018, 10:41 (vor 2892 Tagen) @ friedhofstribüne

Also wenn da jemand Licht für eine Blindschleiche wie mich anknipsen könnte, wäre es sehr nett.


Das ist die Lösung die HI aktuell kein Geld kosten würde und seit jahren erledigt sein könnte.

Vereinfacht ausgedrückt:
Es wird eine Grundschuld in Höhe der Mietvorauszahlungen für das NLZ auf die KGaA eingetragen.
Hintergrund:
Bei einer Insolvenz der KGaA fällt das Erbbaurecht der 114 an die Stadt München zurück. Die auf dem Grundstück stehenden Gebäude und unbeweglichen Einrichtungen gehören zum Grundstück und würden von der Stadt mit 50% des dann aktuellen Buchwertes abgefunden.
Mit Eintragung der Grundschuld hätte der e.V. Anspruch auf Auszahlung bis zur Höhe des eingetragenen Betrags. Der Rest würde in die Insolvenzmasse der KGaA fließen.

Da der Betrag jährlich abgeschrieben wird verringert er sich kontinuierlich.
Es würde Ismaik also nur dann wirklich Geld kosten wenn im Falle einer Insolvenz das verwertbare Vermögen der KGaA die Verbindlichkeiten gegenüber Dritten übersteigt.
Dann erst würde er die Reduzierung der Insolvenzmasse bei der Befriedigung seiner Forderungen aus Darlehen und Genussrechten spüren.

Danke für die Antworten. So ungefähr hatte ich mir das schon gedacht. Mit der Abfindung der Stadt wird das geliehene Geld rückgeführt, und wir hätten als e.V. keinen reinen Geschäftsbetrieb unterstützt. Ganz ganz vereinfacht ausgedrückt.

2 Punkte noch:
Das Trainingsgelände wäre damit aber bei Insolvenz der KGaA auch für den e.V. weg?
Wie gesagt bin ich da ja nicht so bewandert, aber es wäre schon sehr großzügig von der Stadt erst die 50% Buchwert abzufinden und dann dem e.V. das Ganze wieder zur Verfügung zu stellen.

Warum und von wem wird der Betrag (die Höhe der Mietvorauszahlungen?) abgeschrieben?

Wie der Herbert schon gesagt hat, wurde die Mietvorauszahlung durch Sachleistung aus ideellen Mitteln des e.V erbracht. Diese Vorauszahlung ist in den passiven Rechnungsabgrenzungsposten(3.9 Mio)der Bilanz der KGaA enthalten, und reduziert sich eben um das jeweils anfallende Nutzungsentgelt durch den e.V. bis es irgendwann komplett zurückgeführt ist.

Es ist wohl ziemlich sicher davon auszugehen, dass das Erbpachtrecht wieder an den e.V. bzw. eine mögliche Nachfolgegesellschaft der KGaA vergeben wird. Der Heimfall allein ändert ja nicht automatisch die im Flächennutzungsplan ausgwiesene Bestimmung als Sportfläche. Und der Verein existiert ja mit seinen Abteilungen als potenzieller Nutzer weiterhin.

RSS-Feed dieser Diskussion