Auer der KHW-Lakai (Forum)
Angeblich war das so, dass KHW nur dann zurücktreten wollte, wenn der Auer sein Nachfolger wird. Habe damals schon in der Bar geschrieben, dass der Auer mehr oder wenig derjenige war, die KHW-Hinterlassenschaften unter den Teppich gekehrt hat. Und dann ist er irgendwann aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten.
https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/ist-er-wildmosers-strohmann
Und dass die Saison 2004 im Sechzger gespielt wurde, war nichts anderes als eine Insolvenzverhinderung der KGaA damals. Die Arena war noch nicht fertig und im Oly wären die Zuschauerzahlen noch weiter eingebrochen.
(Mit den Einnahmen aus dem Vorverkauf der Dauerkarten fürs GWS).
aus dem FDS-Rückblick:
http://www.gruenwalder-stadion.com/download/Gruenwalder-Stadion-Zeitung_Nr26_Nov2016.pdf
...Doch der Abstieg hatte etwas Gutes: Die Verantwortlichen spürten, dass man im Oly vor leeren Rängen spielen würde.
Im Grünwalder könnte man durch teure Dauerkarten gewisse Einnahmen generieren. Also beantragte man eine
Spielerlaubnis im GWS als Übergang bis zum Einzug in die Allianz-Arena. Als Auflage mussten 4-5 „Hochrisikospiele“
im Olympiastadion durchgeführt werden. Mit ausverkauften Haus und 21.272 Zuschauer begann man im ersten Spiel –
ausgerechnet ein Derby gegen die Vorstadt aus Unterhaching. Doch das 2:2 zeigte, dass der Aufstiegsdrang kein
Selbstläufer wird. Am Ende gab es den 4. Platz, knapp hinter den Aufstiegsrängen. Für die FDS entwickelten sich
gleich zwei Betätigungsfelder: Die Herausgabe einer „alternativen“ Stadionzeitung und der Verkauf von MerchandisingArtikeln
rund ums Stadion. Damit man Gewinn erzielen und das Geld für die Kampfkasse ansparen kann, musste man
die Gemeinnützigkeit aber wieder loswerden. Der finanzielle Aufstieg der FDS begann somit ab 2005.
