Gute Werbung für die Investoren-Branche ... (Forum)

tomtom, Wednesday, 02.08.2017, 19:16 (vor 3260 Tagen)

Die „Mittelbayerische Zeitung“ schreibt: „Jahn-Investor baut gerne Luftschlösser – Ideen, aber kein Geld: Philipp Schober hat bei Kooperationen mit Sportclubs bundesweit verbrannte Erde hinterlassen.“

Na gut, die beim Jahn haben mit der Causa Wolbergs obendrein noch an weiteren Problemen zu arbeiten.

Hat für Sechzig einen positiven Nebeneffekt

Lüngerl, Thursday, 03.08.2017, 10:22 (vor 3259 Tagen) @ tomtom

Die „Mittelbayerische Zeitung“ schreibt: „Jahn-Investor baut gerne Luftschlösser – Ideen, aber kein Geld: Philipp Schober hat bei Kooperationen mit Sportclubs bundesweit verbrannte Erde hinterlassen.“

Na gut, die beim Jahn haben mit der Causa Wolbergs obendrein noch an weiteren Problemen zu arbeiten.

In Regensburg muss man sparen, den Kader auf Sparflamme setzen. Deshalb steht eine Rückkehr von Markus Ziereis nach Giesing wohl unmittelbar bevor.

Hat für Sechzig einen positiven Nebeneffekt

Commander, Thursday, 03.08.2017, 11:07 (vor 3259 Tagen) @ Lüngerl

Die „Mittelbayerische Zeitung“ schreibt: „Jahn-Investor baut gerne Luftschlösser – Ideen, aber kein Geld: Philipp Schober hat bei Kooperationen mit Sportclubs bundesweit verbrannte Erde hinterlassen.“

Na gut, die beim Jahn haben mit der Causa Wolbergs obendrein noch an weiteren Problemen zu arbeiten.


In Regensburg muss man sparen, den Kader auf Sparflamme setzen. Deshalb steht eine Rückkehr von Markus Ziereis nach Giesing wohl unmittelbar bevor.

In Giesing muss nämlich niemand mehr sparen.

Seit wir hier Geld (über die Schweiz) aus den VAE bekommen, ist es hier wie in Schlaraffia!!!

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Lüngerl, Thursday, 03.08.2017, 11:13 (vor 3259 Tagen) @ Commander

In Giesing muss nämlich niemand mehr sparen.

Seit wir hier Geld (über die Schweiz) aus den VAE bekommen, ist es hier wie in Schlaraffia!!!

Schlaraffia ist abgebrannt, wie jeder Allesfahrer zutiefst bedauert. Drees, Beer, Reisinger, Schmidt, Sitzberger & Co. haben Schlaraffia vorsätzlich angezündet, wie jeder Grissmaik-Leser weiß. Nun fließt kein Honig mehr. Aber einen Ziereis würden sie offenbar aus eigener Kraft hinkriegen.

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Commander, Thursday, 03.08.2017, 11:38 (vor 3259 Tagen) @ Lüngerl

In Giesing muss nämlich niemand mehr sparen.

Seit wir hier Geld (über die Schweiz) aus den VAE bekommen, ist es hier wie in Schlaraffia!!!


Schlaraffia ist abgebrannt, wie jeder Allesfahrer zutiefst bedauert. Drees, Beer, Reisinger, Schmidt, Sitzberger & Co. haben Schlaraffia vorsätzlich angezündet, wie jeder Grissmaik-Leser weiß. Nun fließt kein Honig mehr. Aber einen Ziereis würden sie offenbar aus eigener Kraft hinkriegen.

Abgebrannt, angezündet?

Schlaraffia besteht nach wie vor! Es hat sich nur verlagert: Von Fröttmaning nach Giesing, von der 2. in die 4. Liga. Jetzt ist himmelhohe Euphorie. Und in ein, zwei Jahren, wenn keiner mehr damit rechnet, fliegt uns der Laden um die Ohren.

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Busfahra_, Thursday, 03.08.2017, 11:48 (vor 3259 Tagen) @ Commander

Schlaraffia besteht nach wie vor! Es hat sich nur verlagert: Von Fröttmaning nach Giesing, von der 2. in die 4. Liga. Jetzt ist himmelhohe Euphorie. Und in ein, zwei Jahren, wenn keiner mehr damit rechnet, fliegt uns der Laden um die Ohren.

In den Fall werden es aber jedenfalls zwei sehr schöne Jahre gewesen sein.

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Lüngerl, Thursday, 03.08.2017, 11:49 (vor 3259 Tagen) @ Commander

In Giesing muss nämlich niemand mehr sparen.

Seit wir hier Geld (über die Schweiz) aus den VAE bekommen, ist es hier wie in Schlaraffia!!!


Schlaraffia ist abgebrannt, wie jeder Allesfahrer zutiefst bedauert. Drees, Beer, Reisinger, Schmidt, Sitzberger & Co. haben Schlaraffia vorsätzlich angezündet, wie jeder Grissmaik-Leser weiß. Nun fließt kein Honig mehr. Aber einen Ziereis würden sie offenbar aus eigener Kraft hinkriegen.


Abgebrannt, angezündet?

Schlaraffia besteht nach wie vor! Es hat sich nur verlagert: Von Fröttmaning nach Giesing, von der 2. in die 4. Liga. Jetzt ist himmelhohe Euphorie. Und in ein, zwei Jahren, wenn keiner mehr damit rechnet, fliegt uns der Laden um die Ohren.

Himmelhohe Euphorie? Bei wem? Die Allesfahrer heulen und zetern nur noch, die ARGE ist der Verzweiflung nah, der Grissmaik lässt kein gutes Haar mehr am TSV. Ihr Schlaraffia ist definitiv abgebrannt.

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Heidelberg, Thursday, 03.08.2017, 12:07 (vor 3259 Tagen) @ Lüngerl

Ewiggestrige.

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Fred, München, Thursday, 03.08.2017, 19:14 (vor 3259 Tagen) @ Heidelberg

Aber echt. Die lernens nie mehr...

--
Sechzig München gibt's nur in Giasing!

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BlueMagic, Thursday, 03.08.2017, 11:57 (vor 3259 Tagen) @ Commander

Ich dachte der Herr Fauser saniert weiter.
Der wird doch jetzt nicht wieder finanzielles Harakiri zulassen. Oder doch?

Druck vom Präsidenten: Wir müssen um den Aufstieg spielen.
Der Hasan spielt ja kaum mehr mit. Von dem habe ich länger nichts mehr gehört oder gelesen.

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Commander, Thursday, 03.08.2017, 12:16 (vor 3259 Tagen) @ BlueMagic

Ich dachte der Herr Fauser saniert weiter.
Der wird doch jetzt nicht wieder finanzielles Harakiri zulassen. Oder doch?

Druck vom Präsidenten: Wir müssen um den Aufstieg spielen.
Der Hasan spielt ja kaum mehr mit. Von dem habe ich länger nichts mehr gehört oder gelesen.

Schlaraffia ist die KGaA und die besteht weiter. Allesfahrer, ARGE, Griss - das sind doch nur kleine Lichtle, die halt dem großen Lichte hinterherlaufen.

In zwei Jahren werden 7 oder 8 Mio. Darlehn fällig. Wer solls zahlen?

Die Genussscheine vom Hasan bestehen weiter. Ihre Höhe kann man nur schätzen: 15 Mio. sinds mindestens, vielleicht über 20 Mio. Sie verhindern, dass die KGaA einen Gewinn machen kann. Wirtschaftet die KGaA gut und es bleibt ein Gewinn, geht er an Hasan. Das heißt, wir können nicht dank guten Wirtschaftens nach oben kommen. Wir leben weiter von der Hand in den Mund.

Der Red-Bull-Sponsor kommt demnächst in den Aufsichtsrat. Ist es das, was wir wollen?

Oder ist das jetzt alles wurscht: Weil wir spielen ja im Grünwalder, wir gewinnen sogar und wir können uns einen Ziereis leisten.

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Heidelberg, Thursday, 03.08.2017, 12:21 (vor 3259 Tagen) @ Commander

Die KGaA wirds früher oder später eh zerreißen, wenn der Mecki seine Anteile nicht verkauft. Und sollte er das doch tun, hat 1860 das Gschiß mit dem nächsten Investor. Für mich persönlich ist eine Insolvenz der KGaA die einzig realistische Variante, mit der 1860 wieder frei handeln kann. In welcher Liga das dann sportlich der Fall sein wird, ist nicht abzusehen und riskant, aber das Risiko bin ich (als Fan, nicht als Verantwortlicher) bereit einzugehen.

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Commander, Thursday, 03.08.2017, 13:29 (vor 3259 Tagen) @ Heidelberg

Die KGaA wirds früher oder später eh zerreißen, wenn der Mecki seine Anteile nicht verkauft. Und sollte er das doch tun, hat 1860 das Gschiß mit dem nächsten Investor. Für mich persönlich ist eine Insolvenz der KGaA die einzig realistische Variante, mit der 1860 wieder frei handeln kann. In welcher Liga das dann sportlich der Fall sein wird, ist nicht abzusehen und riskant, aber das Risiko bin ich (als Fan, nicht als Verantwortlicher) bereit einzugehen.

Es wäre halt nicht ganz sinnlos, in die Insolvenz zu gehen, wenn man eh "unten" in der 4. Liga spielt.

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Fred, München, Thursday, 03.08.2017, 19:18 (vor 3259 Tagen) @ Heidelberg

Sportlich ist nichts außer Regionalliga möglich. Das ist doch das Geile. Der BFV wird uns immer da einstufen :-) Mein Szenario ist dennoch folgendes: Wenn der Ligaerhalt geschafft ist, wird die Reißleine gezogen. Insolvenz der KGaA - die Lizenz und die Spielerverträge fallen an den e.V.
Und Saison danach geht's richtig los. Erste sanfte Umbau- und Sanierungsmaßnahmen im GWS und Angriff auf die dritte Liga.
Finde das ist ein guter Plan :-)

--
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Commander, Thursday, 03.08.2017, 20:16 (vor 3259 Tagen) @ Fred

Sportlich ist nichts außer Regionalliga möglich. Das ist doch das Geile. Der BFV wird uns immer da einstufen :-) Mein Szenario ist dennoch folgendes: Wenn der Ligaerhalt geschafft ist, wird die Reißleine gezogen. Insolvenz der KGaA - die Lizenz und die Spielerverträge fallen an den e.V.
Und Saison danach geht's richtig los. Erste sanfte Umbau- und Sanierungsmaßnahmen im GWS und Angriff auf die dritte Liga.
Finde das ist ein guter Plan :-)

Klingt gut, ist aber vermutlich allzu idealistisch.

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BlueMagic, Thursday, 03.08.2017, 13:50 (vor 3259 Tagen) @ Commander

Passt doch. Wirtschaftsplan und Ergebnis immer auf +/- O hin deichseln. Dann kann er jedes Jahr meinetwegen 15.000 € Gewinn einstreichen. So besteht dann keine große Gefahr, dass man zu viel Geld ausgibt und evtl. doch zu schnell wieder aufsteigt und sich die Stadionfrage zu schnell wieder stellt. Und irgendwann verliert er die Lust. Er steht ja prinzipiell immer wieder vor der gleichen Entscheidung:

Darlehen nicht verlängern: Insolvenz, Geld ganz futsch

Darlehen verlängern: aus seiner Sicht unerquicklicher Status Quo bleibt

Verkaufen: mit Verlust aus dem Geschäft raus gehen

Vielleicht wäre das gar keine so schlechte Strategie:
jetzt so lange es geht oben mit zu spielen, damit die Spiele spannend bleiben und das Stadion voll. Aufsteigen ist eh schwer. 1.Platz plus Relegation. Da wird keiner groß meckern können, wenn man da am Schluss mit der jungen Mannschaft scheitert.
Wenn man das ein paar Jahre durchhält und sich die Leute wieder daran gewöhnt haben, dass da alle zwei Wochen ein paar Leute Stimmung und Geld nach Giesing bringen, ist es vielleicht leichter, die Alternativlosigkeit zu kommunizieren. Zu Krawallen sollte man sich natürlich auch von den Roten nicht provozieren lassen (ich gebe zu, das wird einigen Leuten nicht leicht fallen).
Und wenn dann in drei, vier Jahren endlich der Aufstieg in die 3. Liga gelingt, entsteht vielleicht die notwendige Euphorie um weitere Verbesserungsmaßnahmen in Richtung 2.Liga-Tauglichkeit durchsetzen zu können.

In der Zwischenzeit kann man ja eine Stadionkommission erfolglos Alternativgrundstücke für ein 25.000 Zuschauerstadion suchen lassen. Damit es danach jeder einsieht.
Und die denkmalschutzwidrigen Stahlrohrtribünen für das Oly fordern. Das wird sowieso abgelehnt.
Oder mal in Fröttmaning fragen, ob man nicht die roten Sitze wieder .......

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harie, Thursday, 03.08.2017, 14:42 (vor 3259 Tagen) @ Commander

Ich dachte der Herr Fauser saniert weiter.
Der wird doch jetzt nicht wieder finanzielles Harakiri zulassen. Oder doch?

Druck vom Präsidenten: Wir müssen um den Aufstieg spielen.
Der Hasan spielt ja kaum mehr mit. Von dem habe ich länger nichts mehr gehört oder gelesen.


Schlaraffia ist die KGaA und die besteht weiter. Allesfahrer, ARGE, Griss - das sind doch nur kleine Lichtle, die halt dem großen Lichte hinterherlaufen.

In zwei Jahren werden 7 oder 8 Mio. Darlehn fällig. Wer solls zahlen?

Die Genussscheine vom Hasan bestehen weiter. Ihre Höhe kann man nur schätzen: 15 Mio. sinds mindestens, vielleicht über 20 Mio. Sie verhindern, dass die KGaA einen Gewinn machen kann. Wirtschaftet die KGaA gut und es bleibt ein Gewinn, geht er an Hasan. Das heißt, wir können nicht dank guten Wirtschaftens nach oben kommen. Wir leben weiter von der Hand in den Mund.

Der Red-Bull-Sponsor kommt demnächst in den Aufsichtsrat. Ist es das, was wir wollen?

Oder ist das jetzt alles wurscht: Weil wir spielen ja im Grünwalder, wir gewinnen sogar und wir können uns einen Ziereis leisten.

Jetzt beruhig dich erst mal wieder :)

Also, die Absicht Gewinn zu machen ist bei der KGaA nur die Show für das Finanzamt.
Gewinn bedeutet Steuern zahlen also wäre es Unfug mit der KGaA Gewinn machen zu wollen.
Bevor man Gewinn macht wird der Betrag investiert. Also keine Sorge, die Genussrechte bleiben erstmal so wie sie sind.

Red Bill Sponsor hin oder her. und die Bayerische hat diese Forderung ja nicht wegen ihrem Wahnsinns Sponsoring gestellt, sondern wegen ihrem Retter-Darlehen von 2 Mio Euro.
Das Zugeständnis war eben dass der Verein Bay und deren CFO in den AR entsendet.

Erheblich schlimmer finde ich Zugeständnisse von Satzungsänderungen in der KGaA bezgl. der Kompetenzen des dortigen AR. Damit verwässert man wieder die Statuten der Tochtergesellschaften.

Statt einer Anpassung an gesetzliche und damit übliche Regelungen erfolgt genau das Gegenteil. Dem Aufsichtsrat der KGaA werden Kompetenzen zugeschrieben die man nicht einfach so wieder korrigieren kann. Dazu ist immer eine 3/4 Mehrheit der Gesellschafter nötig die man wohl nie wieder haben wird.

Sinn und Zweck der GmbH & Co KG(aA) ist dass man Kapital beschaffen kann ohne den Zugriff auf die Geschäftsführung aus der Hand zu geben. Daher hat der Aufsichtsrat als Anteilsvertretung(Kommanditisten) keine Einflussnahme auf Geschäftsführung. Sie ist für Kommanditisten gesetzlich ausgeschlossen.
Es sei denn der Gesellschaftsvertrag ermöglicht das. Bei der KGaA und der GF-GmbH ist aber die gesetzliche Regelung nach dem HGB verankert und soll das auch bleiben.

Wenn man eine Zusammenarbeit mit Investoren anstrebt, dann gibt es andere Möglichkeiten als solche, die permanent im Umgehen von Schutzmaßnahmen von e.V. Interessen bestehen.
Undauch für die Zukunft nicht, oder nur erschwert und mit Risiko für die dann aktiven Personen rückgängig zu machen sind. Wie eben Satzungsänderungen und Kompetenzfestschreibungen in den Gesellschaftsverträgen von Tochtergesellschaften.

Jegliche Verschiebungen von Entscheidungen die die Geschäftsführung betreffen, von der GF-GmbH in den AR der KGaA müssen in einer MV daher zwingend abgelehnt werden.
Sind sie erstmal manifestiert, bekommt man sie da ohne 75% Mehrheit der Anteilseigner nicht wieder raus.

Nichts rechtfertigt also die Aufgabe der letztinstanzlichen Einflussnahme auf die Geschäftsführung durch den e.V.. Rein gar nichts.

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friedhofstribüne, Thursday, 03.08.2017, 22:18 (vor 3259 Tagen) @ harie

Ich dachte der Herr Fauser saniert weiter.
Der wird doch jetzt nicht wieder finanzielles Harakiri zulassen. Oder doch?

Druck vom Präsidenten: Wir müssen um den Aufstieg spielen.
Der Hasan spielt ja kaum mehr mit. Von dem habe ich länger nichts mehr gehört oder gelesen.


Schlaraffia ist die KGaA und die besteht weiter. Allesfahrer, ARGE, Griss - das sind doch nur kleine Lichtle, die halt dem großen Lichte hinterherlaufen.

In zwei Jahren werden 7 oder 8 Mio. Darlehn fällig. Wer solls zahlen?

Die Genussscheine vom Hasan bestehen weiter. Ihre Höhe kann man nur schätzen: 15 Mio. sinds mindestens, vielleicht über 20 Mio. Sie verhindern, dass die KGaA einen Gewinn machen kann. Wirtschaftet die KGaA gut und es bleibt ein Gewinn, geht er an Hasan. Das heißt, wir können nicht dank guten Wirtschaftens nach oben kommen. Wir leben weiter von der Hand in den Mund.

Der Red-Bull-Sponsor kommt demnächst in den Aufsichtsrat. Ist es das, was wir wollen?

Oder ist das jetzt alles wurscht: Weil wir spielen ja im Grünwalder, wir gewinnen sogar und wir können uns einen Ziereis leisten.


Jetzt beruhig dich erst mal wieder :)

Also, die Absicht Gewinn zu machen ist bei der KGaA nur die Show für das Finanzamt.
Gewinn bedeutet Steuern zahlen also wäre es Unfug mit der KGaA Gewinn machen zu wollen.
Bevor man Gewinn macht wird der Betrag investiert. Also keine Sorge, die Genussrechte bleiben erstmal so wie sie sind.

Red Bill Sponsor hin oder her. und die Bayerische hat diese Forderung ja nicht wegen ihrem Wahnsinns Sponsoring gestellt, sondern wegen ihrem Retter-Darlehen von 2 Mio Euro.
Das Zugeständnis war eben dass der Verein Bay und deren CFO in den AR entsendet.

Erheblich schlimmer finde ich Zugeständnisse von Satzungsänderungen in der KGaA bezgl. der Kompetenzen des dortigen AR. Damit verwässert man wieder die Statuten der Tochtergesellschaften.

Statt einer Anpassung an gesetzliche und damit übliche Regelungen erfolgt genau das Gegenteil. Dem Aufsichtsrat der KGaA werden Kompetenzen zugeschrieben die man nicht einfach so wieder korrigieren kann. Dazu ist immer eine 3/4 Mehrheit der Gesellschafter nötig die man wohl nie wieder haben wird.

Sinn und Zweck der GmbH & Co KG(aA) ist dass man Kapital beschaffen kann ohne den Zugriff auf die Geschäftsführung aus der Hand zu geben. Daher hat der Aufsichtsrat als Anteilsvertretung(Kommanditisten) keine Einflussnahme auf Geschäftsführung. Sie ist für Kommanditisten gesetzlich ausgeschlossen.
Es sei denn der Gesellschaftsvertrag ermöglicht das. Bei der KGaA und der GF-GmbH ist aber die gesetzliche Regelung nach dem HGB verankert und soll das auch bleiben.

Wenn man eine Zusammenarbeit mit Investoren anstrebt, dann gibt es andere Möglichkeiten als solche, die permanent im Umgehen von Schutzmaßnahmen von e.V. Interessen bestehen.
Undauch für die Zukunft nicht, oder nur erschwert und mit Risiko für die dann aktiven Personen rückgängig zu machen sind. Wie eben Satzungsänderungen und Kompetenzfestschreibungen in den Gesellschaftsverträgen von Tochtergesellschaften.

Jegliche Verschiebungen von Entscheidungen die die Geschäftsführung betreffen, von der GF-GmbH in den AR der KGaA müssen in einer MV daher zwingend abgelehnt werden.
Sind sie erstmal manifestiert, bekommt man sie da ohne 75% Mehrheit der Anteilseigner nicht wieder raus.

Nichts rechtfertigt also die Aufgabe der letztinstanzlichen Einflussnahme auf die Geschäftsführung durch den e.V.. Rein gar nichts.

Du möchtest uns sagen, dass der KGaA AR gerade dabei ist, die von Hr. Mey geforderten Umstrukturierungen vorzubereiten, damit diese komischen Vereinsmitglieder nichts mehr zum sagen haben.

Hat für Sechzig einen positiven Nebeneffekt

harie, Friday, 04.08.2017, 10:43 (vor 3258 Tagen) @ friedhofstribüne

Du möchtest uns sagen, dass der KGaA AR gerade dabei ist, die von Hr. Mey geforderten Umstrukturierungen vorzubereiten, damit diese komischen Vereinsmitglieder nichts mehr zum sagen haben.

Das waren zumindest die Forderungen von Ismaik der das schon seit 2011 versucht.
Erst in den Beirat der GF-GmbH um die Vereinsgremien rauszuhalten und das unter 8 Augen zu regeln. Dann in den AR der KGaA wo er die Mehrheit hat und nicht mehr der Verein.
Allerdings scheint Mey da ja in die gleiche Richtung zu ticken.

Die Bayerische hat wohl ähnlich Probleme mit den Statuten von Verein und KGaA die die Mitsprache und Mitwirkung des Vereins regeln.

Vermutlich wird man das also ohne Satzungsänderungen drehen. Über Geschäftsordnungen für die einzelnen Gremien und den/die Geschäftsführer. Das wäre dann zumindest einfacher wieder rückgängig zu machen.

Ich habe den Eindruck dass schon wieder zu viele Stricke gedreht werden, an dem dann aber alle ziehen sollen. Schau mer mal was das Mey-Quartett vorlegen wird.

Die sind auch so gemein zum Investor

Lüngerl, Thursday, 03.08.2017, 11:19 (vor 3259 Tagen) @ tomtom

http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/ssv-jahn-nachrichten/jahn-ist-kein-laufsteg-der-eitelkeiten-21586-art1535277.html

"Wenn Herr Schober Geld oder Ideen hat, die er einbringen will, dann werden wir uns in den dafür zuständigen Jahn-Gremien damit befassen. Damit wir überhaupt darüber nachdenken, etwas zu machen, müssen die oben genannten Bedingungen erfüllt sein – die wichtigste davon ist: wir werden kein Fremdkapital, also Darlehen, von Herrn Schober annehmen. So ist der Weg. Ich habe Herrn Schober auch bereits auf die Möglichkeit hingewiesen, uns bei unseren Vorhaben, zum Beispiel beim Neubau eines Trainingsplatzes für die Jahnschmiede, mit Spenden behilflich zu sein. Das hat er ziemlich deutlich überhört."

Die Rengschburgerl checken einfach nicht wie man Big Business macht :-D

Die sind auch so gemein zum Investor

Busfahra_, Friday, 04.08.2017, 14:20 (vor 3258 Tagen) @ Lüngerl

Die Rengschburgerl checken einfach nicht wie man Big Business macht :-D

Und jetzt ermittelt auch noch die Staatsanwaltschaft. Gut, das gehört im Umfeld des Jahr ja mittlerweile quasi zum Tagesgeschäft;-)

Es geht um angeblich nicht bezahlte Rechnungen und den Verdacht auf Betrug und Insolvenzverschleppung. Auch die AG aus der Seitenstraße hat offenbar Anzeige erstattet, weil der edle Herr Eintrittskarten für Fußball- und Basketballspiele nicht bezahlt haben soll.

Quelle: br.de

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