Eine wie ich finde recht treffende Analyse:
Berater vor einer Stunde
Stimoniaris hat mit Geld bei MAN und VW aber nichts zu tun.
Er ist Betriebsrat kein Kaufmann!
Er ist als Arbeitnehmervertreter in den AR gewählt.
Und er hat deshalb dort auch mit den wirtschaftlichen und strukturellen Entscheidungen bei MAN und VW nichts zu tun.
Er wird nur dann gefragt wenn Arbeitnehmerbelange betroffen sind.
Seinen Beruf gibt er mit Betriebsrat an.
Er könnte aber auch Maschinenschlosser sein, der als einfaches Mitglied der IG Metall irgendwann in diese Karriereleiter gekommen ist.
Von 1860 hat er genau überhaupt keine Ahnung. Weder von Strukturen noch von Zuständigkeiten oder den Problemen. Auch Lösungsansätze findet man bei ihm auch keine. Das konnte man in der Vorstellung in der Gartenstadt sehr schnell erkennen. Man hatte eher das Gefühl bei einer Belegschaftsversammlung von MAN zu sein wo es um die Wiederwahl als Betriebsrat ging.
Ich bin auch sicher, dass sollte MAN jemals beim TSV größer aktiv werden und einen Posten beanspruchen, nicht Stimoniaris als Vertreter entsandt werden würde. Weil er eben kein Kaufmann ist und keine Budgetverantwortung bei MAN oder VW bekleidet.
Also nur ich bin da wenn 60 mich braucht, gilt für alle anderen Kandidaten gleichermaßen. Aktuell brauchen wir Leute in den Gremien die in der Lage sind Strukturen zu schaffen. In der KGaA und im e.V.
Die in der Lage sind die Beziehungen von KGaA und e.V. zu gestalten und eventuell auch neu aufzustellen.
Das sind u.a. ja auch Forderungen von Ismaik.
Sorry, ein Stimoniaris ist da zu nicht in der Lage.
Er kennt weder den Verein noch kann er mit den Statuten etwas anfangen.
Wille ohne Zweifel da, aber in der aktuellen Situation für keine der vakanten Positionen geeignet.