Loewenbar-Schreiber kompromissfähig? (Forum)
Die Loewenbar ist laut gewisser Medien ein Ort von dauerbesoffenen, ewiggestrigen Stadionfanatikern, so zumindest der Vorwurf der Arenajünger und Ewigmorgigen.
Wie sähe denn eine Kompromisslösung aus , angesichts der unklaren politischen Lage.
Wichtig ist zunächst einmal, die Liga anzunehmen. Das hat man weder 2005 gemacht, noch in den darauffolgenden Jahren. Man dümpelte in Liga zwei vor sich hin und hatte seit der letzten Grünwaldersaison 2004/05 nicht mehr den Hauch einer Aufstiegschance. Man faselte aber gleichzeitig, dass man dieses Stadion in der BulI und im Europapokal bräuchte.
Ich bin mir sicher, dass diese "Denkschule" auch im Falle einer Drittligazugehörigkeit eingetreten wäre, insbesondere vom Marionetten-Peter kommuniziert. "Wir brauchen die AA, wenn wir nächstes Jahr wieder zweite Liga spielen."
Dank des Eigentors vom Hasan scheint sich das Blatt zu wenden.
Zumindest jetzt passt das Stadion zur Liga.
Die Politik, insbesondere die CSU und die Grünen, sind die größten Skeptiker was Fussball auf Giesings Höhen angeht.
Ziel muß mittelfristig sein, eine Zweitligazulassung für 20.000 zu bekommen.
Im Falle eines Aufstiegs in die Bundesliga wäre für mich eine modifiziertes Olympiastadion sowohl annehmbar, als auch realistisch. Es würde uns auch einen Protzbau irgendwo in der Pampa ersparen.
Das wäre der Kompromiss, der mir vorschwebt:
Es bräuchte hierzu auch keinen Scheich oder sonstwen. Nur die Vernunft, die vorhandene Infrastruktur zu nutzen und zu modifizieren.
1. Liga: Olympiastadion (modifiziert)
2. Liga und darunter: Sechzgerstadion, ohne Wenn und Aber.
Die Zeiten, 10 Jahre Bundesliga am Stück halte ich zwar gründsätzlich für erstrebenswert, aber es wird immer wieder einen Abstieg geben. Also Grünwalder.
Jetzt aber erstmal Regionalliga annehmen und Vollgas geben.
